Ich fühlte mich schlapp und langsam spürte ich meinen Körper, der ziemlich wehtat. Aber da war noch etwas anderes. Irgendwie fühlte ich mich nicht allein, ich fühlte mich geborgen. Es war ein sehr vertrautes Gefühl. Die Nähe und der Geruch, der mich umgab, kamen mir so vertraut vor. Langsam öffnete ich die Augen, denn ich wollte wissen was dieses schöne Gefühl, was mich durchströmte, auslöste. Als erstes sah ich die Decke meines Zimmers. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und konnte meinen Augen nicht trauen. Es kam mir wie ein Traum vor. Das konnte doch nicht sein. Doch bevor ich ein Wort herausbrachte, lächelte er mich an und fragte mich mit seiner verführerischen rauen Stimme: „Na meine Süße, geht es dir gut? Du hast dich über die Jahre gar nicht verändert, mein Stern.“ Ich konnte es immer noch nicht glauben. Lag wirklich Erasmus an meiner Seite, in meinem Bett? Mit leicht erstickter Stimme entgegnete ich ihm: „Eras, mein Liebster. Bist du es wirklich? Mir geht es soweit ganz gut, nur...
Verschiedene Sachen die ihr hier lesen könnt. Mal eine Blogvorstellung, Buchvorstellung, Kurzgeschichten oder kleine Fortsetzungsgeschichten. So wie kleine Fragen oder Gedanken zu dem Leben an sich. Lasst euch einfach mal überraschen und schaut rein. Vielleicht findet ihr ja was interessantes und vergesst nicht ein paar Kommentare dazulassen. :) Viel Spaß euch