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Posts

Es werden Posts vom 2013 angezeigt.

Highlights von 2013

Ja wir haben wieder ein Jahr geschafft, ein Jahr was gespickt war von Aufständen, Enthüllungen, Skandalen und vieles mehr. Anfangen wir doch einmal bei der Kirche unseren kleinen Rückblick an. Im März wurde der neue Papst gewählt, für die katholische Kirche war es einer der vielleicht größten Highlights des Jahres. 400 Jahre mussten ins Land gehen, bevor ein Papst freiwillig sein Amt abtrat. Papst Franzikus, wie sich der Neue nannte, war schon bekannt als "Anwalt der Armen". Aber es gab auch eine Enthüllung, die der Kirche schwer zusetzte. Denn einer ihrer Schäfchen verschwendete doch tatsächlich Gelder für einen absurden Bau. Natürlich meine ich Bischof Franz-Peter Tebartz. Wer erinnert sich nicht daran, wie es in der Politik zuging. Wahlen standen wieder einmal an und oh wer hätte das geglaubt Frau Merkel gewinnt die Bundestagswahlen mit klarer Mehrheit. Ein weiteres Highlight, dürfen wir in der Politik auch nicht vergessen, dass war die Rede von Barak Obama in Berlin.

Weihnachtsgruß

Die Zeit des Schenken und der Liebe ist wieder da und auch ich möchte euch eine Kleinigkeit zukommen lassen. So habe ich eine kleine Weihnachtsgeschichte für euch heraus gesucht und hoffe sie wird euch gefallen. "Die heilige Nacht" Als ich fünf Jahre alt war, hatte ich einen großen Kummer. Ich weiß kaum, ob ich seitdem einen größeren gehabt habe. Das war, als meine Großmutter starb. Bis dahin hatte sie jeden Tag auf dem Ecksofa gesessen und Märchen erzählt. Ich weiß es nicht anders, als dass Großmutter da saß und erzählte, vom Morgen bis zum Abend, und wir Kinder saßen still neben ihr und hörten zu. Das war ein herrliches Leben. Es gab keine Kinder, denen es so gut wie uns. Ich erinnere mich nicht sehr viel von meiner Großmutter. Ich erinnere mich, dass sie schönes, kreideweißes Haar hatte und dass sie sehr gebückt ging und dass sie immer da saß und an einem Strumpfe stickte. Dann erinnere ich mich auch, dass sie, wenn sie ein Märchen erzählt hatte, ihre Hand auf meinen...

Nullam felis tenebrarum (Teil 26)

Erschöpft und angeschlagen gingen wir zu unseren Fahrzeugen zurück. Mit einer spürbaren Leichtigkeit im Herzen, dass alle, bis auf einigen kleinen Verletzungen, es doch alle überlebt hatten, liefen wir nun auf dem Hauptweg. Im Schatten des Waldes, hatten aufmerksame Augen den Kampf über beobachtet und ließen uns auch jetzt nicht einen Augenblick außer acht. Keiner von uns bemerkte diese gierigen und forschenden Blicke. Auch mein siebenter Sinn, der mich in so manchen Situationen gerettet hatte, schlug nicht Alarm. Es waren nur noch wenige Meter bis zum Waldesrand, wo unsere Autos standen, machte sich das Geschöpf, was uns die ganze Zeit beobachtet hatte, bemerkbar. Unsere Körper spannten sich merklich an und wir waren durch den Adrenalinstoß vom vorangegangenen Kampf zwar angeschlagen aber dennoch wachsam. Ich nahm meinen Bogen von der Schulter und hielt ihn bereit. Ein kleines zartes Geschöpf kam aus einem der Büsche am Wegesrand und hob die Arme. Ihre zierliche Stimme brach die Still...

Nullam felis tenebrarum (Teil 25)

Ich schaute ihm tief in die Augen und sah seine Wut und Lust zu Morden. Er hob seine Pranke und war zum Angriff bereit. Er hetzte auf mich los und ich setzte zum Sprung an, ich machte einen Vorwärtssalto über seinen Kopf hinweg und landete auf seinen Rücken. Sofort stoppte er und versuchte mich wieder abzuwerfen. Die Klingen meiner getränkten Dolche rammte ich ihn zwischen die Schulterblätter. Er jaulte schmerzverzerrt auf. Einer der jüngeren Wölfe sah das und sprang mir in den Rücken. Er zog mich vom Rücken des Alphas und presste mich auf den Waldboden. Tyran sah das in seinem Augenwinkel und stürmte los, nachdem er den Wolf, den er gerade noch in Schach gehalten hatte das Genick brach. Er zog aus seinem Ledermantel eine zweischneidige Klinge und setzte sie an. Sein Fuß rammte sich in den Waldboden und er stieß sich damit ab, in der Luft ließ er sie Klinge singen und schlug dem Wolf, der nun auf mir hockte die Klinge in den Rücken. Ty landete neben uns und der Wolf brach über mir zusa...

Nullam felis tenebrarum (Teil 24)

Die Nacht der Schlacht war gekommen. Das was ich in meinem Schlaf gesehen hatte behielt ich für mich. Ich wollte niemanden beunruhigen und ich hoffte so sehr, dass es nur bei dem Traum blieb. Aber im Hinterkopf spuckte ein Satz immer wieder umher. 'Du weißt, dass wenn du etwas mit der großen Mutter träumst auch passieren wird.' Still bereitete ich das Frühstück von Ty und mir vor, Ellen machte unterdessen das von den Anderen. Es schien als würde heute nichts passieren, doch jeder einzelne von uns wusste, dass wir heute einer Menge gegenüberstanden, die uns zahlenmäßig und sicherlich auch Kräftemäßig überlegen war. Dennoch hatten wir keine andere Wahl, als uns diesem Kampf zu stellen. Gemeinsam setzten wir uns an den großen Tisch im Wohnzimmer und nahmen still das Essen zu uns. Mit den Mund noch halb voll meinte Cecilia entschlossen. "Ich kann ja bevor wir uns in Position bringen die Lage von oben checken. Sie werden es schon nicht merken und mir geht es auch gut." Ich...

Die Spieluhr Walhallas

Es war ein harter Winterabend im Norden von Kanada. Der Wind peitschte über die Felder und ein Schneesturm kündigte sich an. In einem kleinen Dorf nahe des Pazifischen Ozeans waren noch kleine Fackeln zu sehen und in den Häusern legten sich immer mehr schlafen. Doch ein kleines Mädchen ging mit ihrer Spieluhr nach draußen in den Schnee und schaute gegen den wolkenbehangenen Himmel. Leise summte sie das Lied des epischen Kampfes von Odin. Das Loblied was ihre Ahnen sangen und die Geschichte die sie von ihnen jenen Tag immer wieder aufs Neue hörte. In der Stille hörte man nur die liebliche Stimme und die Spieluhr. Der Schneesturm rückte immer näher und die ersten Flocken fielen sanft zu Boden. Der liebliche und leise Lobgesang wurde erst aus der Ferne und schnell heranschreitende tiefe Klang eines Hornes durchbrochen. 

Nullam felis tenebrarum (Teil 23)

Die zwei Wochen verflogen wie im Flug und wir versuchten so viel wie möglich vorzubereiten. Ellen und Cecilia wurden auf einen Kampf vorbereitet. Ich brachte Ellen, die wirklich sehr schnell lernte, einige Zauber bei, die sie zur Verteidigung einsetzen konnte. Cecilia wurde von Tyran mit zwei Dolchen vertraut gemacht. Sie lernte schnell die Kampfkunst. Sie verbrachten viel Zeit damit und Ty war Ende der zweiten Woche sehr stolz auf sie. Auch ich war nicht untätig, während Ellen ihre Zauber mit Eras schulte mischte ich einige Zaubertränke zusammen, die einige der Werwölfe für kurze Zeit irritieren und außer Gefecht setzen sollten. Ich mischte alle etwas stärker, jedoch war die Dosierung nicht lebensbedrohlich. An den Abend vor dem Vollmond gingen wir noch einmal alle Einzelheiten durch. "Wir bleiben immer zusammen und Ellen wird mit mir einen magischen Schutzkreis ziehen. Also sollte keiner von uns aus ihn heraustreten." meinte ich. Ich schaute zu meinem Liebsten und überlegte...

Das Erbe der bernsteinfarbenen Augen

1545 ging ich mal wieder durch den Wald auf der Suche nach etwas zu Essen. Ich musste immer tiefer in den Wald um etwas zu finden. Man hatte mich schon mehrmals gewarnt, dass es in den Wälder nicht sicher war und es Geschöpfe gab, die einen zerfleischten und in Stücke reißen würden. Doch auch das hielt mich nicht auf. Auf meinen Bogen konnte ich mich stets verlassen und auch die kleine handliche Axt hatte ich immer auf meiner Jagd dabei. Ich hatte ein Hirsch gesehen und legte mich auf die Lauer. Langsam und leise pirschte ich mich Zentimeter für Zentimeter heran. Dann zog ich einen Pfeil und spannte den Bogen. Um mich herum war es still und ich konzentrierte mich ganz auf mein Ziel. Das Fleisch des Hirsches würde mich sicher einige Tage über Wasser halten und das Fell konnte ich auch gewinnbringend verkaufen. Ich atmete tief ein und wollte gerade meinen Pfeil abschießen, als ein dunkles Geschöpf aus dem Busch vor dem Hirsch heraus sprang und es mit seinen großen Krallen zerriss. Das Kn...

Nullam felis tenebrarum (Teil 22)

Ich erholte mich rasch und wir hatten einige Monate der Ruhe uns verdient. Dennoch behielten wir die Werwölfe genau im Auge. Wir alle wuchsen immer mehr zusammen. Die nächtlichen Streifzüge mit den Männern machte ich ausschließlich allein und die Mädchen blieben zu Hause. Zu groß erschien mir die Gefahr, dass ihnen wieder etwas zustoßen würde. Mir gefiel die Ruhe nicht sonderlich, doch ich wusste das sie jeder von uns brauchte. Noch vor Sonnenaufgang kamen Ty, Eras und ich wieder zurück nach Hause. Ty hatte sein Zimmer auf den Dachboden bekommen. So konnte er sich nun auch endlich zurückziehen. Er hatte seine Etage in ein kleines separates Apartment verwandelt und es sehr rustikal eingerichtet. Man konnte spüren das er dafür dankbar war. Auch wenn keiner es eigentlich mitbekommen sollte, so konnte man die kleinen Flirtereien zwischen ihm und Cecilia spüren. Sie schlich sich oftmals, wenn Ellen beschäftigt war, nach oben zu  ihm. Doch trauten sie sich nicht es auch öf...

Nullam felis tenebrarum (Teil 21)

Ich fühlte mich schlapp und langsam spürte ich meinen Körper, der ziemlich wehtat. Aber da war noch etwas anderes. Irgendwie fühlte ich mich nicht allein, ich fühlte mich geborgen. Es war ein sehr vertrautes Gefühl. Die Nähe und der Geruch, der mich umgab, kamen mir so vertraut vor. Langsam öffnete ich die Augen, denn ich wollte wissen was dieses schöne Gefühl, was mich durchströmte, auslöste. Als erstes sah ich die Decke meines Zimmers. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und konnte meinen Augen nicht trauen. Es kam mir wie ein Traum vor. Das konnte doch nicht sein. Doch bevor ich ein Wort herausbrachte, lächelte er mich an und fragte mich mit seiner verführerischen rauen Stimme: „Na meine Süße, geht es dir gut? Du hast dich über die Jahre gar nicht verändert, mein Stern.“ Ich konnte es immer noch nicht glauben. Lag wirklich Erasmus an meiner Seite, in meinem Bett? Mit leicht erstickter Stimme entgegnete ich ihm: „Eras, mein Liebster. Bist du es wirklich? Mir geht es soweit ganz gut, nur...

Happy Birthday Maeve

Heute vor zwei Jahren startete die Geschichte von Maeve, die eigentlich gar nicht so lange gehen sollte. Nun ist es für mich doch jeden Monat eine Freude euch einen neuen Teil dieser Geschichte zu veröffentlichen und es werden noch viele weitere geben. Auch euch, meine lieben Leser wollte ich danken für eure Treue und wünsche euch weiterhin viel Spaß bei dem verfolgen dieser einzigartigen Figur. Euer Lenchen

Nullam felis tenebrarum (Teil 20)

Ty und Ellen schauten sich verwirrt an und folgten ihm. Ellen zog Cecilia hinter sich mit, denn alle wussten, dass es sicher nicht lange dauern würde, bis die Nächsten hier auftauchten. Als Ty, Ellen und Cecilia den Ausgang erreicht hatten stand der Unbekannte vor meinem Chevy und wartete. „Oh man, ich habe echt schon schnellere Vampire gesehen als dich. Jetzt schließ den verdammten Wagen auf und fahr die Mädels und Maeve nach Hause. Ich werde direkt hinter euch sein.“ Meinte er und streckte Tyran den Schlüssel entgegen. Rasch öffnete er das Auto und ließ als erstes Ellen hinten einsteigen. Der Kerl in dem Bikeroutfit drängte sich an Ty vorbei und reichte mich vorsichtig Ellen. Sie legte meinen Kopf auf ihren Schoss und fragte ihn besorgt: „Was ist mit ihr?“ Ohne ihr zu Antworten klappte er den Beifahrersitz zurück und ging auf seine Harley Davidson zu. Ty schaute ihm noch nach bevor er zur Fahrerseite rannte und einstieg. Cecilia stand noch vor der offenen Beifahrertür, als Tyran sie ...

Zusammenfassung Nullam felis tenebrarum (Teil 4)

Was bisher geschah: Maeve zog mit ihrer Katze Luna nach Belleville. Einem kleinen verschlafenen Städtchen. Dort traf sie auf Tyran, einem Vampir. Er bekam als Erstes ihr wahres Gesicht zu sehen. Denn Maeve war keine gewöhnliche Frau. Nein, sie war vor ihrer Wandlung zu einem Vampir, eine Hexe. Nach einem missglücktem Besuch auf dem städtischen Friedhof trafen die Beiden auf Ellen. Sie suchte an der Haustür von Maeves kleinem Häuschen Schutz. Maeve nahm sie auf und Ellen wurde ihre Hexenschülerin. An diesem Abend wussten Tyran und Maeve, dass sich Werwölfe in der Stadt herum trieben. In einer Vollmondnacht schlich sich Maeve aus dem Haus, um bei der wilden Jagd der Großen Mutter dabei zu sein. Dabei geriet sie an ein paar Werwölfe. Nach einem kurzem Kampf konnte sie ihrem Drang nachkommen. Kurz vor dem Sonnenaufgang wurde Maeve von einem silbernen Wolf nach Hause gebracht. Dieser verwandelte sich in ihrem Garten zu einem Mann. Als Ty ihr es in darauffolgenden Nacht erzählte kame...

Nullam felis tenebrarum (Teil 19)

Aus der aufgegangen Tür kamen vier Ramboverschnitte heraus. Die ersten Beiden hatten schwere Ketten in den Händen. Ich schaute zu Tyran und meinte mit einem leichten Grinsen: „Ohne die Ramboverschnitte wäre es auch viel zu einfach gewesen.“ Er nickte nur und wir machten uns kampfbereit. Unsere Augen funkelten in einem Wirbel aus blutrotem Nebel und unsere Fangzähne kamen zum Vorschein. „Wir haben schon auf euch gewartet.“ Sagte der linke der beiden Männer vorn. Die beiden Typen ließen die Ketten rasseln und kamen auf uns zu. Die Decke war für uns zu klein, um zu schweben. Leise zählte ich von drei rückwärts und wir griffen gemeinsam an. Ich nahm mir den Linken und Ty den Rechten vor. Mit einem gezielten Wurf landete die Kette meines Gegners am linken Handgelenk. Mit einem schelmischen Grinsen fragte ich ihn: „Ist das dein Ernst?“ Ohne seine Antwort abzuwarten fasste ich die Kette an und zog einmal kräftig daran. Die Kette zog sich um sein Handgelenk fest und ich riss ihn samt der Kette...

Nullam felis tenebrarum (Teil 18)

Ich kam aus der Küche gerannt und schrie im Vorbeilaufen am Wohnzimmer zu Ty: „Dann pack die Karte ein und wir machen los.“ In mir brach das Jagdfieber aus. Im Flur zog ich meine Bikerstiefel an und stürmte zur Tür hinaus. Tyran schnappte sich die Karte und folgte mir hinaus in die Nacht. Wir stiegen in meinen 67er Chevrolet Impala, den ich kurz zuvor für mein kleines Cabrio gekauft hatte und düsten los. Ty navigierte mich durch die Straßen, sodass wir kurze Zeit in der Innenstadt waren und vor dem alten Theater standen. Ich schaute ihn mit ernster Miene an und fragte ihn: „Bist du bereit? Das wird sicher nicht leicht für uns. Denn ich weiß nicht was uns jetzt erwartet.“ – „Na klar Hexlein, wir werden das Kind schon schaukeln und die Kleine da sicher rausholen.“ Mit einem Nicken signalisierte ich das ich ihn verstanden hatte. Das würde unser erster gemeinsamer Kampf werden und wir wussten noch nicht einmal welche Feinde auf uns warteten. Zugleich öffneten wir die Autotüren und stiege...

Nullam felis tenebrarum (Teil 17)

Cecilia versteckte sich sofort in der dunkelsten Ecke, die sie erreichen konnte. Ellen schaute ihr zu und begriff das die Stimmen, die sich näherten, ihnen nicht wohlgesonnen waren. So versuchte auch Ellen sich zu verstecken. Die Kette an ihrem Bein war zu kurz. Sie legte sich flach auf den Boden und schloss die Augen. Innerlich hoffte sie, dass man denken würde, dass sie noch schlief. Die Stimmen wurden immer deutlicher. Es wurde still und die Schritte die mit den Stimmen immer lauter geworden waren, hörten auch auf. Die Stille wurde nur durch ein Knarren einer alten Tür durchbrochen. Ein Mann, was aus dem schweren Gang und den vorangegangen Gespräch zu hören war, betrat den Raum und kam zu Ellen. Mit einem kleinen Tritt in den Magen schaute er ob Ellen wirklich noch schlief. Sie musste sich zusammenreißen, dass sie nicht aufschrie. Nachdem der Mann keine Regung von Ellen sah, ging er zu Cecilia kettete sie ab und nahm sie einfach mit. Die Tür wurde wieder verschlossen und man hörte w...

Valentinstag

An alle Liebenden da draußen und an meinen Schatz, ja heute ist mal wieder der Tag der Verliebten und ich wollte auch mal an so einem, vielleicht für viele zu schnulzigen Tag, mal meine kleine kreative Ader zum Besten geben. Die Zeit ist etwas vergängliches, zerbrechliches, gnadenloses und unaufhaltsames. Sie schenkt und Liebe, Wärme, Hass, Verzweiflung und Schmerz. Die Zeit allein ist geprägt von Einsamkeit, Leere, Stille und Hoffnungslosigkeit. Doch dann kommt ein Mensch in dein Leben und stellt sich der Zeit die voller Einsamkeit, Leere, Stille und Hoffnungslosigkeit ist in den Weg und nimmt deine Hand. Er zeigt dir einen Weg hinaus und zeigt dir eine Zeit die voller Blüte ist. Die einen Wärme, Freude, Liebe, Geborgenheit und viele wunderschöne Gefühle und Empfindungen beschenkt. Dieser Mensch zeigt dir das du etwas besonderes bist und das auch du es wert ist diese wundervolle Zeit zu erleben. So halte diesen Menschen fest und zeige ihm jeden einzelnen Tag, wie du so empfindest,...

Nullam felis tenebrarum (Teil16)

An seinen Mantel hingen noch ein paar kleine Zweige von kleinen Zedern und seine Schuhe waren voller Schlamm. „Sag mal kennst du überhaupt die Uhrzeit? Ich warte schon Stunden auf dich. Wo warst du? Wenn man dich einmal braucht, meint der gnädige Herr erst so spät wieder hier aufzutauchen.“ Schrie ich ihn an. Verdutzt schaute er mich an und kam mit einem schiefen Lächeln auf mich zu. „Na das nenn ich mal eine Begrüßung. Aber um dich zu beruhigen, ich habe ein paar kleine Nachforschungen wegen deinem Wolf angestellt und etwas heraus bekommen. Das könnte dich vielleicht interessieren.“ Ich schaute mit hochgezogener Augenbraue auf seine Schuhe und meinte immer noch wütend auf ihn: „Das kannst du mir gleich erzählen, erst muss ich das Ritual machen.“ Mit diesen Worten drehte ich ab und ging hinaus in den Garten. Dort vollzog ich das Ritual und ging über die Terrasse wieder ins Haus. In der Zeit hatte Tyran seine Spur aus Schlamm und Dreck weg gemacht und die Schuhe ausgezogen. 

Nullam felis tenebrarum (Teil 15)

Ich stand langsam auf mit dem Ring noch in meiner Hand und schritt langsam zum Zaun. Der Wolf setzte sich an den Zaun. Er legte einen Brief hin und stand auf. Meine Blicke waren an ihn geheftet und er verschwand langsam in Richtung des Standrandes. Als ich mir sicher war, dass er weg war, angelte ich mir den Brief und ging mit ihm und meinem Kistchen ins Haus. Unbewusst hatte ich mir den Ring an meinen linken Ringfinger gesteckt, als ich den Brief von der Straße angelte. Der Wolf kam mir sehr vertraut vor und ich hatte gespürt, als ich zum Zaun ging, dass von ihm keine Gefahr ausging. Im Haus ging ich ohne ein Wort an Ellen zu richten nach oben in mein Zimmer. Ich legte den Brief auf mein Bett und verstaute die Kiste darunter. Danach setzte ich mich auf mein Bett und nahm den Brief in die Hand. Durch meine Fingerspitzen floss eine Energie, die ich nur einmal so vernommen hatte. Mir wurde schlagartig klar, dass das nur die Energie von der Mondmutter war. Doch was hatte sie mir mitzute...

Zusammenfassung Nullam felis tenebrarum (Teil 3)

Was bisher geschah: Maeve zog mit ihrer Katze Luna in das kleine verschlafene Städtchen Belleville und eröffnete dort einen kleinen Kräuterladen. Maeve ist eine Hexe die brutal zu einem Vampir gemacht wurde. In ihrer ersten Nacht traf sie auf einen anderen Vampir. Tyran betrachtete Maeve als Abendessen und musste feststellen, dass er sich getäuscht hatte, was das Mahl anging. Er begleitete Maeve noch nach Hause, wo er einiges über ihre Vergangenheit erfuhr. Auf dem städtischen Friedhof bewarte Tyran Maeve vor eine Dummheit. dort traf Maeve das erste Mal vor einigen hunderten Jahren wieder auf den Sklaven Enderis. Dieser war der treue Gefährte ihres Schöpfers und nun auch ein Vampir. Als Maeve nach Hause gingen trafen sie auf Ellen, die neue Gefährtin und Hexenschülerin von Maeve. Ellen wurde von einem Werwolf angegriffen. Nach einigen Nachforschungen wurde der Verdacht bestätigt, dass sich die Werwölfe in dem Wald am Stadtrand versammelten. Der nächste Vollmond stand vor der Tür ...