Direkt zum Hauptbereich

Posts

Galatea (die Bücherapp)

 Hallo ihr Lieben, heute möchte ich euch nach langem mal wieder etwas vorstellen, was mich total begeistert hat. Ich lese sehr viel auch in meiner Freizeit und auf Reisen. Um da nicht immer die großen, dicken Wälzer mitzunehmen und dennoch den Genuss vom Abtauchen in eine andere Welt zu genießen habe ich für mein Handy eine App gefunden. Galatea von der Firma Inkitt GmbH bietet viele Bücher in den Genre Romantik, Erotik, Fantasy. Einige der Bücher kann man nicht nur lesen, sondern sich auch als Hörbuch anhören. Dabei ist die Auswahl sehr hoch und es ist nicht nur die deutsche Sprache vertreten. Als Liebhaber von Büchern in Papierform bin ich von dieser App dennoch überzeugt und kann sie weiterempfehlen. Sie ist kostenlos erhältlich und man muss nicht zwingend Geld ausgeben, wenn einen die Wartezeiten zwischen den Kapiteln nicht stört. Schließlich sollte man nicht permanent am Smartphone kleben. Die App findet man im Google Play Store. Wer Interesse hat, schaut sie sich einfach mal ...
Letzte Posts

Die gestohlenen Artefakte (Teil 5)

 In der Dunkelheit huschte ein kleiner Rotfuchs durch das Dickicht auf dem Weg nach Hause. Dabei schaute es sich immer wieder um, als wäre das Tier auf der Flucht. Auf einer Lichtung blieb es stehen und atmete tief ein und aus. Sein Fell wandelte sich in schwarze Federn, das Schnäuzchen wurde zu einem Schnabel und nun stand ein kleiner Rabe da, wo noch vor einem Augenblick ein Fuchs stand. Er begab sich in die Lüfte und flog in die Richtung aus die das Füchschen gerade kam. Zurück zu dem Herrenhaus. Ciara hatte ein schlechtes Gewissen, dass sie so feindselig zu ihm war und beschloss ihm wenigstens ihren Namen zu geben. So flog sie zurück und hüpfte in das offen stehende Fenster des Büros. Sie wandelte sich zu ihrer menschlichen Gestalt und schrieb ihm auf ein Notizzettel ihren Namen. Als sie schwere Schritte hörte, wandelte sie sich zu dem Raben und flog davon. In einem schmerzhaften Sprint flog sie in ihr Versteck im Wald.  Ciara Ich war froh als ich wieder in meiner kleinen ...

Die gestohlenen Artefakte (Teil 4)

 Die Termine am Vormittag waren vorüber gegangen ohne neue Ereignisse oder auch nur eine heiße Spur zu ergeben. Kurz vor dem Lunch musste Darwin, der Beta des Rudels, nach einem Anruf weg. Er hatte sich nicht direkt beim Alpha abgemeldet, was nicht sehr verwunderlich war. Nach knapp einer Stunde kam er mit einem Gast wieder. Um es nicht all zu öffentlich zu machen, ließ er den Gast durch die Garage in sein neues Quartier bringen. Natürlich wartete er bis die Wachen aus der Hörweite waren, bevor er sich seinem Gast zu wandte und ihm einen schönen Aufenthalt noch zu wünschen. Nach dem Lunch standen noch zwei Termine an, bevor der Abend im Herrenhaus des Alphas eingeläutet werden konnte. Chase Der letzte Termin mit einigen Mitgliedern, die beim Aufbau und der Durchführung der Zeremonie helfen wollten, war mein Kopf voll und ich konnte einfach nicht mehr. Mein Magen hing in den Kniekehlen und ich beschloss mir in der Küche eine Kleinigkeit zu holen, bevor ich noch einmal in den Wald ge...

Die gestohlenen Artefakte (Teil 3)

 In der kleinen Stadt begann mit den ersten Sonnenstrahlen wieder das Leben aufzublühen. Emsig ging jeder seiner Arbeit nach. Es viel jedoch auch einem ungeübten Auge auf, dass es fast schon so schien, als ob jeder Bewohner von Arkwood sehr athletisch war. Im Stadtkern auf einer kleinen Einkaufsmeile wurden gerade die Türen eines kleinen Café geöffnet. Mit den Türen begann es um den kleinen Eckladen herrlich nach frischem Gebäck und Kaffee zu duften. Das Café schien eine hohe Beliebtheit zu genießen, was wahrscheinlich auch der Tatsache geschuldet war, dass jeder Bewohner wusste, dass dies das Lieblingscafé des Alphas war. Jeden Tag erhofften sich einige Gäste, dass sie ihn hier drin begegnen würden. Vor allem die jungen Frauen aus dem Rudel, denn das der Alpha noch immer Partnerlos war, war ein offenes Geheimnis. Einige der älteren Stadtbewohner hatten den kleinen Verdacht, dass er keine Luna finden könne, da er doch lieber einen männlichen Partner haben würde. Doch diese Gerüchte...

Die gestohlenen Artefakte (Teil2)

In Arkwood erloschen langsam die Lichter in den Häusern und nur die Straßenlaternen und die Scheinwerfer der letzten Autos, die durch die Straßen fuhren waren die einzigen Lichtquellen in dieser stürmischen Nacht. Doch etwas Abseits auf dem letzten Grundstück des südlichen Stadtteils von Arkwood, in einem großen, alten Herrenhaus brannte in einem der vielen Zimmer noch immer ein Licht. Das Anwesen gehörte dem Bürgermeister und Rudelsführer dieser Stadt. Während draußen der Sturm wütete und die Baumkronen, des angrenzenden Waldes tanzen ließ, saß er noch immer im Büro. Chase In meiner Stadt Arkwood ging etwas vor sich was meine engsten Vertrauten im Rudel und mich beunruhigten. Wir hatten in den letzten Wochen vermehrte Angriffe und nun sogar Todesfälle zu verzeichnen. Wir waren ein keines Städtchen was tief in einem Wald lebte und eher unauffällig war. Daher waren wir uns eigentlich fast schon sicher, dass es keiner von Außerhalb sein konnte. Und doch konnte ich diesen Gedanken nicht g...

Die gestohlenen Artefakte (Teil 1)

  Man konnte es fühlen, dass sich etwas verändern würde. Es lag eine beunruhigende Stille über der kleinen Stadt Arkwood, die tief in den Wäldern Alabamas lag. Arkwood war auf keiner Karte verzeichnet und auch nur die Wenigsten wussten von dieser Stadt. In der Nacht zog ein schwerer Sturm auf und wirbelte durch das Blätterdach des angrenzenden tiefen Waldes, als ein kleiner Rabe, mit deutlichen Schwierigkeiten, versuchte sich in den Lüften zu halten. Als er merkte, dass seine Flügel, dem immer stärker werdenden Wind, nicht mehr lange stand halten würde, beschloss er Schutz im Wald zu suchen und bahnte sich einen Weg durch das dichte Blätterdach. Seine Landung auf den leicht schlammigen Boden war alles andere als elegant. Es folgten kleine Spuren seiner Füße bis sich diese in menschliche Schritte verwandelten.  In der Nähe des Landeplatzes des kleinen Rabens klopfte sich eine dunkle Gestalt ihre Kleider ab und steuerte direkt auf einen kleinen Hügel, der an einer großen, alten ...

Die goldene Maske (Teil 5)

Unbemerkt schafften sie es dem Saal zu entfliehen. Auf der Dachterrasse konnte man die ganze Stadt überblicken. Fasziniert von der Aussicht ging Zina an das Geländer und schaute hinab. Ihr Blick schweifte über die Dächer und Straßen. Leon nahm seine Maske ab und ging hinter sie. Er beugte sich etwas vor und raunte ihr ins Ohr. "Die Aussicht ist fast so schön wie du es bist Zina. Darf ich dir die Maske abnehmen, damit ich dein wunderschönes Gesicht in voller Gänze betrachten kann?" Unsicher ob sie seiner Bitte nachkommen sollte, zögerte Zina. Als Leon es mitbekam legte er als Vertrauensbeweis seine Maske als erstes ab und lächelte sie an. Mit einem Nicken signalisierte sie ihm, dass sie bereit war ihre nun auch abzulegen. Nachdem Zina ihre Maske abgelegt hatte und die Augen wieder öffnete, stand vor ihr nur noch ein sprachloser Mann.