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Posts

Es werden Posts vom 2014 angezeigt.

Highlights aus 2014

Wer könnte dieses Jahr so schnell vergessen. Wir haben es mal wieder geschafft und sind in Brasilien endlich wieder einmal Weltmeister geworden. Doch gab es auch Grund zur Trauer und Angst. in Afrika breitete sich schnell eine Ebolafieber-Epidemie aus, die sogar vereinzelt in andere Länder wie Spanien und USA ging. Die Sicherheitsmaßnahmen auf den Flughäfen wurden verschärft, das Personal der Klinken wurden geschult und auf den Ernstfall vorbereitet. Aber auch in anderen Teilen der Welt gab es Katastrophen. Denken wir doch nur an die Kältewelle in Nordamerika, Die Unwetter in Südeuropa oder an die Überschwemmung in England. Es kam zur internationalen Ukraine-Krise. Die Konflikte im Nahen Osten waren immer noch nicht aus dem Weg geräumt durch die gewalttätige Organisation Isalmischer Staat verschärfte diese nur durch ihr staaten übergreifendes Auftreten. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde das One World Trade Center eröffnet.

Der Verrat an der Liebe

Nach einer langen Zeit im Wald, in dem sie sich nun ihr eigenes Reich, gut versteckt vor den Augen der Menschen, errichtet hatte, war es für sie an der Zeit weiter zuziehen. In dieser Zeit wo sie hier lebte, hatte sie nur einen Gefährten zugelassen, wieso wusste sie nicht. Nur war ihr Gefährte in ihren Augen etwas Besonderes. Sie beschloss die menschlichen Knochen und Überreste zu vergraben, ihren Thron zu zerstören und weiter zuziehen. Auf der Lichtung begann ihr Gefährte, ein schneeweißer Wolf, mit einem blutroten und einem bernsteinfarbenen Auge, überall tiefe Löcher zu graben, damit sie die Überreste hinein legen konnte. Nachdem sie das geschafft hatten, zog sie die Sense aus dem Thron und holte einmal aus. Die Sichel summte ihr Lied, als sie die Luft durchschnitt und stöhnte kurz auf, als sie auf den Thron stieß. Die Sense schnitt sich durch den Thron wie ein Messer durch Butter. Er brach und sackte in sich zusammen. Auch die Statue des Wolfes zerstörte sie. Mit einem kleinen Seu...

Kleine Winterpause

Meine Lieben Leser, ich habe mich entschlossen für eine kleine Winterpause. Das heißt, dass die Geschichte von Maeve zwei bis drei Monate aussetzen wird. Aber keine Angst, es ist nur eine Pause und Maeve wird wieder kommen. Habt bis dahin viel Spaß und ich würde mich auch über ein paar Kommentare freuen. Euer Lenchen

Nullam felis tenebrarum (Teil 37)

Es vergingen ein paar Tage, seit der immer noch unbekannte Mann in das Leben der Fünf gestolpert war. Noch immer lag er da und war bis dahin nicht einmal zum Bewusstsein gekommen. Ty und Luke machten sich immer mehr Sorgen. Auch Eras machte sich Sorgen, doch seiner größten Sorge galt Maeve. Er hasste es, nicht zu wissen was mit ihr war, wo sie war und ob es ihr gut ging. Der Tag neigte sich langsam dem Ende und schon bald würde die Nacht über sie herein brechen. Dann würde Tyran wieder die Wache übernehmen. Eras schaute gegen den Himmel und seufzte. "Was musst du nur erledigen meine Liebste." hauchte er in den Wind. Er drehte sich um und ging zur Terrassentür ins Haus. Der Wolf hatte nicht mitbekommen, dass sie beobachtet wurden. Die Gestalt verließ seinen Posten und ging in den Wald. "Und wie geht es ihm?" wollte Eras von Ellen wissen, die gerade mit den Verbänden fertig war. "Unverändert. Ich hoffe sehr das Maeve bald wieder bei uns ist. Luke macht sich sehr ...

Nullam felis tenebrarum (Teil 36)

"Wenn ich ihnen helfen kann, tue ich das gern, Majestät." entgegnete ich ihm und hoffte das er etwas klarer mit seinem Wunsch wurde. "Lin ist nicht meine einzige Tochter. Ich habe noch eine. Sie ist älter. Es war unsere Erstgeborene. Lani hatten wir sie genannt." er unterbrach sich selbst und schnaufte, bevor er fortfuhr. Man erkannte in seinen Augen, dass es ihm das Herz brach. Ich hatte ihn als alten, weisen Drachen kennen gelernt und ich wusste das er seine Familie trotz der ganzen Traditionen sehr liebte. "Die Familie meiner Frau war eine Familie mit einer alten und besonderen Tradition. Nach ihrer Tradition musste unsere Erstgeborene bei den Großeltern aufwachsen bis sie ein bestimmtes Alter erreicht hat. Danach wurde sie fortgeschickt und muss ihren vorbestimmten Weg selbst finden. Lani hat dieses Alter fast erreicht, doch als mein Bote, der ihr immer zu ihrem Geburtstag etwas brachte, zu mir kam, erzählte er mir etwas." Wieder unterbrach er sich sel...

Nullam felis tenebrarum (Teil 35)

Tyran und Luke standen vor einem Knäul schwarzen Stoffes. Beide schauten sich an und gedanklich losten sie aus, wer sich hinunter beugte um zu schauen was sie da angefahren hatten. Ty atmete einmal tief ein und meinte: "Pass auf Kleiner, ich beug mich runter und du gibst mir Rückendeckung. Sollte irgendwas sein, rennst du zu den Mädels und bringst sie in Sicherheit. Hast du verstanden?" Luke nickte, denn er konnte erkennen wie ernst es Tyran damit war. Ty nickte zurück und beugte sich dann langsam hinunter. Der Geruch vom Blut stieg ihn immer mehr in die Nase und er war froh, dass er vor kurzem erst getrunken hatte. Er schaute sich das Knäul genau an und legte dann zwei Finger auf etwas, dass wie ein Hals aussah. Ty wartete kurz und spürte dann das Pulsieren der Schlagader. Schlagartig drehte er seinen Kopf nach oben und meinte plötzlich hektisch. "Verdammt, wir haben einen Menschen angefahren. Los renn zum Auto und bring die Karre her. Wir müssen den hier sofort weg bri...

Nullam felis tenebrarum (Teil 34)

Wir gingen den schneebedeckten Weg hinauf zum Berg. Alles an dieser Gegend war mit Magie durchströmt. Ich konnte es an meinem ganzen Körper spüren, wie die Magieströme uns umgaben und sich meine magische Energie mit ihr verband. In meinem Körper begann es zu kribbeln und ich merkte nach sehr langer Zeit wieder ein kleines Stückchen Lebendigkeit in ihm. Auch wenn ich nur noch eine tote Hülle war, die eigenständig doch gut zu Fuß war, war es eins der schönsten Gefühle, ein Teil von Lebendigkeit wieder zu spüren. "Ich hatte ganz vergessen wie viel magische Energie hier existiert, Lin." meinte ich schon fast berauscht zu ihr. In meinem Gesicht war ein großes breites Lächeln verzeichnet. Dennoch wusste ich das ich aufpassen musste, dass ich mich nicht ganz verlor. Lin nickte und nahm meine Hand, sie wusste, dass dieses Gefühl eine Art Rausch in mir auslöste. "Ich glaube wir sollten uns beeilen, werte Freundin." Entgegnete sie mir und blieb hinter mir stehen. Ich drehte m...

Nullam felis tenebrarum (Teil 33)

Hoch in den Bergen war die kleine Hütte in der Ellen, Cecilia, Tyran und Luke sich erholten. Es war ein kleiner Pärchenausflug, indem sich die Vier gegenseitig etwas näher kommen wollten. Die Männer kamen gerade vom Nachtangeln mit ihrer mageren Ausbeute wieder, als die Mädchen in der Küche standen und über ihre Beziehung redeten. "Es ist echt toll endlich mal etwas Zeit zu Zweit zu haben. Wie ist es eigentlich bei euch? Ist Luke auch immer so, dass er dir hinter her kommt wenn du mal ins Bad verschwindest, wenn du dich frisch machen willst?" fragte kichernd Cecilia Ellen. Ellen wollte gerade grinsend antworten, als Tys dunkle Stimme erklang. "Willst du damit sagen, dass du das nicht magst Kleine?" Puderrot drehte sich Cecilia um und schüttelte heftig mit den Kopf. "Nein so meinte ich das nicht. Es ist nur so, dass ich das nicht kenne." Stotterte sie drauf los und rechtfertigte sie sich.  Man konnte klar erkennen, dass sie sich ertappt fühlte. Grinsend kam...

Nullam felis tenebrarum (Teil32)

Eras legte mir eine Hand sanft auf die Schulter. Immer noch starrte ich mit fragendem Blick das Orakel an. Ich wollte mehr wissen, ich wollte wissen was sie damit genau meinte, wieso wurde sie nicht deutlicher. Von welchem Verlust redete sie? Was sollte das heißen, dass mein persönlicher Kampf gegen Bestin das Schicksal mit beeinflusste? Sollte das heißen das ich ihn nicht umbringen sollte, nachdem er doch soviel zerstört hatte in meinem Leben? "Ich kann deine Fragen sehen Maeve, aber ich kann und darf sie nicht beantworten. Du weißt, dass nur du allein mit deinen Freunden den Weg bestimmen kannst. Nur müsst ihr weise entscheiden, für welchen Weg ihr euch entscheidet. Maeve vertraue deinen Fähigkeiten und denen von deinen Freunden. Ihr steht erst am Anfang der Reise. Also hab ein wenig vertrauen. Ich habe dir schon viel zu viel gesagt, Maeve." Nickend stimmte ich ihr zu, aber noch immer verstand ich nichts. Doch wusste ich, das ich es verstehen werde, wenn die Zeit dafür geko...

Nullam felis tenebrarum (Teil 31)

Wir hatten einige Nächte und Tage zur Entspannung und reflektierten den Kampf gegen die Wölfe noch einmal genau. So versuchten wir auch unsere Kräfte und Strategien zu verbessern. Wir hatten uns zwar gut geschlagen für unseren ersten wichtigen Kampf, aber wir wussten vom Orakel das uns noch mindestens ein weiterer bevor stehen würde. So langsam veränderte sich Mutter Natur auch wieder und kleidete langsam die Bäume in ihr herbstlich buntes Gewand. Die Tage wurden wieder kürzer und auch die sommerliche Wärme wich langsam der Kälte. Es würde zwar noch ein paar Monate dauern, bis der Herbst in seiner Blüte stand, doch man spürte langsam wie er immer näher kam. Ellen und Luke hatten sich immer mehr angenähert und Luke ging seit dem Kampf im Wald fast täglich bei uns ein und aus. Es dämmerte gerade, als ich aus meinem Schlaf hochschreckte und damit Eras ungewollt aus meinem Bett schupste. Er landete etwas unsanft auf dem Boden und fragte mich: "Mein Stern, ist alles in Ordnung?" N...

Nullam felis tenebrarum (Teil 30)

Fragend schaute Cecilia mich an und war sichtlich irritiert. Sie durfte hierbleiben, aber nicht mehr mit Ellen in einem Zimmer wohnen. Das verstand sie nicht. Ty, der immer noch vor ihr stand, hatte ein noch breiteres Grinsen im Gesicht als zuvor. "Also wir hatten gedacht, dass du bei mir oben im Dachgeschoss einziehen wirst." meinte er dann mit einem sehr gelassenen Unterton. Ihre Blicke trafen auf ihn und ihr Blick sprach zu ihm Bände. Als er ihren Blick sah, konnte er nicht anders handeln, als laut aufzulachen. "Schaut sie euch an, jetzt schaut sie schon wie ein aufgeplatztes Eichhörnchen. Oh man, hat jemand einen Fotoapparat, dass müssen wir festhalten." Eras kam mit Ellens Smartphone an und schoss über Tyrans Schulter das Foto. Selbst er konnte bei dem Blick nicht anders als laut los zu schnaufen vor lachen. "Überprüft lieber mal, ob sie noch atmet. Nicht das sie erstarrt ist." meine Luke trocken. In diesem Moment war es um uns alle geschehen. Herzhaf...

Nullam felis tenebrarum (Teil 29)

".... das aus Feinden Freunde und Verbündete werden kann. Das solltet ihr nicht außer Acht lassen. Sie hat euch schließlich jetzt bei dem Kampf doch auch unterstützt. Ich habe mit ihr gemeinsam gekämpft und es war der Wahnsinn. Man hat richtig gemerkt das sie zu euch gehört. Sie hatte immer ein Auge auf jeden einzelnen versucht zu haben und selbst mir hat sie immer aus einer kniffligen Lage geholfen, auf dem Schlachtfeld. Also, ich würde an eurer Stelle genau nachdenken." Als Luke die Worte von dem Mädchen sprach, wusste ich das es ein versteckter Hinweis gewesen war und ich innerlich begann ich zu fluchen. Es hätte mir doch sofort auffallen müssen. Aber vielleicht war es auch besser so, dass wir jetzt hier am Tisch saßen und uns auch mit so einer unangenehmen Situation auseinander gesetzt hatten. Meine Blicke machten die Runde und ich holte tief Luft bevor ich das Wort ergriff. "Und was meint ihr? Seht ihr das genauso wie ich, dass uns das Orakel eigentlich die Lösung s...

Nullam felis tenebrarum (Teil 28)

"Das stimmt schon, nur sollten wir das nicht ganz außer acht lassen. Schließlich hat sie mit jemanden zusammen gearbeitet, der alles andere als harmlos ist." meinte überlegend Eras. Ich nickte ihm zu und schaute Tyran an. "Was sagst du dazu? Glaubst du ihr, wenn sie sagt, dass sie bei uns bleiben will? Glaubst du das sie uns gegenüber jemals loyal sein kann? Meinst du die Gefühle zu dir und uns reichen aus?" Ty schnaufte, man konnte sehen, dass er sich selbst nicht sicher war. Er wollte es nicht wahr haben, was wir gerade erfahren haben. Seit er ein Vampir ist, hatte er niemanden so nahe an sich heran gelassen wie Cecilia. Doch er wusste, dass was sie getan hatte, war keine Kleinigkeit. Schließlich ging es hier nicht nur um mich sondern hier steckten nun alle darin. Jeder von uns konnte nun ein Ziel von Endris Meister und seinen Leuten werden. Mit nachdenklicher Stimme entgegnete er mir: "Hexlein ich bin mir nicht sicher. Ich will ihr glauben und ich weiß, dass...

Zusammenfassung Nullam felis tenebrarum (Teil 5)

Was bisher geschah: Maeve zog nach Belleville, ein kleines Städtchen. Dort lernte sie in der ersten Nacht Tyran kennen. Tyran hatte sie als kleinen Mitternachtssnack gesehen und wollte seinen Blutdurst stillen. Doch schnell musste er bekennen, dass Maeve kein Mensch war. Sie war eine Hexe, die zu einem Vampir verwandelt wurde. Tyran und Maeve freundeten sich nach einer weiteren Nacht, indem Maeve auf der Suche nach ihrem wahren Ziel war, an. Sie trafen auf eine junge Frau namens Ellen, die ihnen das herum schwirrende Gerücht von Werwölfen bestätigte. Maeve schloss Ellen schnell ins Herz und sie erkannte Ellens Talent in der Hexenkunst.  So lehrte sie Ellen die Kunst der Hexerei. Trotz der bestehenden Gefahr mit den WErwölfen schlich sich Maeve in einer Vollmondnacht hinaus in den angrenzenden Wald, um den Ruf der Mondmutter nach zukommen. Im Wald traf sie natürlich auch auf einige Wölfe und lieferte sich mit ihnen einen Kampf. Bis kurz vor Sonnenaufgang blieb Maeve verschwunden...

Nullam felis tenebrarum (Teil 27)

Schluchzend und wie ein Häufchen Elend saß sie auf ihrem Stuhl und hatte den Blick gesenkt: "Ich bin es." schniefte sie. Cecilia wollte gestehen, sie hielt den Druck der nun noch stärker geworden war, nicht mehr aus. "Ich bin die Ratte."-"Was sagst du da?" fragte entsetzt Tyran. Er hatte wie auch wir anderen eher Luke im Verdacht gehabt. Doch das es Cecilia war, damit hatte keiner gerechnet. Ein tiefes Schluchzen brach sie hervor, bevor sie uns ihre Geschichte erzählte. "Ich bin die Ratte, von der das Mädchen geredet hatte. Mir wurde aufgetragen, euch auszuspionieren. Vor allem dich Maeve. Endris meinte, wenn ich das nicht tun würde, würden sie meine Eltern umbringen." sie unterbrach sich selbst, weil sie wieder aufschluchzen musste. Ellen reichte ihr ein Taschentuch und ich ballte die Faust, als ich den Namen Endris hörte. Ich wusste, dass da auch mein alter Meister nicht weit sein konnte. In mir stieg immer mehr die Wut auf. Eras vernahm mein G...