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Posts

Es werden Posts vom 2012 angezeigt.

Highlights von 2012

2012 was für ein Jahr. Schauen wir doch mal zurück was es so bewegendes gab. Fangen wir doch einmal an unseren Blick über die Politik und die Europäischen Union schweifen zu lassen. Europa wurde dieses Jahr von der Europakrise heimgesucht, wer von hatte das nicht zu spüren bekommen. Länder wie Spanien, Griechenland und Italien traf es noch härter und die Menschen gingen auf die Straße um gegen die Krisenpolitik der EU und gegen die eigene Politik zu demonstrieren. Bei uns in Deutschland wurde nach Aufdeckung von Anschlägen der rechtsextremen Terrorgruppe die Diskussion laut, über die Arbeit des Verfassungsschutzes. So forderte man neue Verbotsverfahren und am 14. Dez. beschloss der Bundesrat mit großer Mehrheit, erneut ein Verbot der NPD beim Bundesverfassungsgericht zu beantragen. Aber auch in der Welt ging es nicht friedlich zu. So herrschte in Syrien ein erbitterter Bürgerkrieg immer noch und in Ägypten wurde unter anhaltenden Protesten ein Referendum einer islamischen Verfassung...

Weihnachtsgrüße

Hallo liebe Leser, wieder geht ein Jahr zu Ende und ich bin wirklich froh das ihr so fleißig meinen Blog lest. Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und besinnliche Festtage. Auch im nächsten Jahr wird die Geschichte Nullam felis tenebrarum weitergehen und ich kann euch jetzt schon sagen, dass viele spannende Teile auf euch warten. Also wenn ihr nicht genug bekommen könnt, dann lest weiter. Ich freue mich schon darauf. Den nächsten Teil gibt es pünktlich am 10.01. 2013 zu lesen. Bis dahin eure Wasserfee

Der Tag nach dem Weltuntergang

Ich habe gespannt auf einen Knall oder etwas anderes gewartet, doch nichts passierte. Mich erinnert es stark an den Hype der damals ausbrach, als wir die Jahrtausendwende hatten. Da wurde ja auch groß preis getragen, dass alle Computer zusammen brechen würden. Das nicht mehr funktionieren wird, dass alles was wir durch unseren unersättlichen Drang nach Wissen erarbeitet hatten und unseres soziale Netzwerk, um uns mit jedem Menschen auf der ganzen Welt in Verbindung brachte, zusammen brechen würde. Wir haben in unserer Gesellschaft schon einige Probleme die weitaus größer und schwerwiegender sind, doch haben wir immer noch die größte Angst vor dem Unbekannten, was wir nicht einschätzen können. So denke ich wird es noch viele Ereignisse geben, die uns Rätsel aufgeben wird und in unsern Köpfen die wildesten Verschwörungstheorien zu Tage bringen wird. Also lasst uns den Tag nach dem Weltuntergang genießen und schauen was uns die Zukunft bringen wird. Euer Lenchen

Nullam felis tenebrarum (Teil 14)

Ellen saß mit Tyran schon an der großen Tafel in meinem Wohnzimmer. Sie hatte schon einige Jahre auf ihren Rücken. Ich setzte mich leise zu ihnen und schaute sie mit ernster Miene an. „Wow Hexlein, wo willst du denn hin. Das Gewand ist sicher schon einige Jahrhunderte alt, oder? Aber du siehst richtig sexy darin aus.“ Meinte Ty, als er mich mit seinen alten Augen musterte. Ich zog eine Augenbraue hoch und schüttelte leicht den Kopf bevor ich mit meiner kleinen Ansprache an die Beiden begann. „Ich war beim letzten Vollmond im Wald an der Stadtgrenze, wo mehr Werwölfe als andere Gestalten momentan wohnen. Also würde ich auch es bevorzugen, wenn keiner von euch beiden allein dahin geht. Zudem brauche ich ein wenig Hilfe bei einer Sache. Seit Tagen bekomme ich immer mehr Zeichen und ich muss herausfinden was sie bedeuten. Das heißt, dass ich Informationen bekommen muss. Dazu brauche ich eure Hilfe, denn ich habe noch nicht so viele Kontakte wie ihr beide. Könntet ihr einige Informationen...

Nullam felis tenebrarum (Teil 13)

Diese Gestalt kam mir sehr bekannt vor. Sie war männlich soweit ich bei einem schnellen Blick erhaschen konnte. Meine Jagdlust hatte mich komplett eingenommen und ich jagte die ganze Nacht mit der Mondmutter. Kurz bevor die Nacht verstrich beendete ich mit dem Einverständnis der Mondmutter die Jagd. Tyran wachte über das Haus und schaute dabei immer auf die Uhr. Als er zum Garten hinaus schaute, sah er wie ein weißer Wolf mich auf dem Rücken trug und mich sanft im Gras absetzte. Als der Wolf über den Zaun sprang verwandelte er sich zu einem stattlichen Mann zurück, der mich auf seinen Händen trug. In der Zeit wo Tyran mit Ellen sprach verschwand der Wolf wieder von meinem Grundstück. Ty schickte Ellen, die mit einem meiner alten Zauberbücher beschäftigt war, auf ihr Zimmer, bevor er zur Terrassentür ging. Vorsichtig und dennoch zum Kampf bereit schaute er nach, denn er hatte von mir den Auftrag bekommen, Ellen zu schützen. Jedoch als er mich bewusstlos auf dem nassen Grasboden sah, k...

Unerwartetes Wiedersehen

Ich fuhr einsam nur mit meinem ständigen Begleiter, dem Funkgerät, die Landstraße von Smaland nach Skane. Der Wintereinbruch kam dieses Jahr sehr früh, doch auf meine „Old Lady“ konnte ich mich immer verlassen. Die Straßen waren kaum geräumt und zudem glatt, auch der aufziehende Nebel machte die Sache nicht gerade leichter.  Die Stille in meinem Führerhaus wurde durch einen plötzlichen Funkspruch zerrissen.  „Hier golden Eagle. Kann mich jemand hören?“ Ich überlegte kurz, ob ich mich melden sollte, doch ich wusste, dass ich noch eine längere Zeit die Stille um mich hatte. So griff ich nach dem Funkgerät und antwortete auf golden Eagles Funkspruch. „Hier ist Cat, was gibt es denn golden Eagle.“ – „Hallo Cat, ich habe ein kleines großes Problem. Mein Zug steckt in einer Schneewehe in der Nähe von Skane fest.“ In seiner Stimme war die Erschöpfung deutlich zu hören. „Ich habe verstanden Golden Eagle. Bin grad auf der Strecke und müsste dich auch gleich sehen, dann schaukeln...

Nullam felis tenebrarum (Teil 12)

Jeder schaute jeden an und keiner wollte den ersten Schritt auf mich zu machen. Man konnte die gewaltige Kraft, die von mir ausging, spüren. Der Anführer gab einem das Zeichen, er solle mich angreifen. Dieser zögerte kurz und kam dann mit fletschenden Zähnen auf mich zu. Ich wartete bis ich das weiße in seinen Augen sah. Er setzte zum Sprung an und landete hinter mir. Seine Pranke hatte mich leicht an der Schulter verletzt. So wie er auf wieder stand, drehte ich mich um packte ihn an seinem Schwanz und zog ihn langsam zu mir. Ein schmerzverzerrtes Jaulen ging in dem Donner unter. Ich hielt ihn fest und brach ihm mit einer Handbewegung seine Pranke. Ein anderer Wolf kam ihm zur Hilfe und wollte gerade zum Sprung ansetzen, als ich meinen rechten Arm ausstreckte und die Handfläche ihm entgegen streckte. In diesem Moment traf ihn schon eine Schockwelle, die ihn an einen Baum warf. Er blieb bewusstlos liegen. Mein erster Angreifer, den ich noch in meiner Gewalt hatte wollte gerade in meinen...

Nullam felis tenebrarum (Teil 11)

Ich betrat den Wald und je tiefer ich ging, desto dunkler wurde es. Immer wieder bekam ich das Gefühl das man mich beobachtete, doch auch wenn ich den Punkt fixierte wo ich meinte da würde jemand sein, konnte ich nichts erkennen. Plötzlich raschelte es neben mir erst links dann rechts. Ich blieb stehen und schaute mich um. In meinem Kopf ging ich die Schutzzauber durch und suchte einen entsprechenden heraus. Leise flüsterte ich den Spruch und ein kleiner Energieball schloss mich ein. Mit diesem Schutzschild ging ich tiefer in den Wald. Hinter einem Brombeerstrauch stand ich vor einem schwarzen Werwolf. Das einzige was mich anblitzte waren seine rasiermesserscharfen Zähne die weiß wie Schnee waren und seine Topasgelben Augen. Er knurrte mich an und ehe ich den Rückzug antreten konnte war ich von drei weiteren Werwölfen umringt. „Was willst du in unserem Revier?" knurrte der schwarze Werwolf vor mir. Es schien als sei er der Anführer dieses vierer Gespanns zu sein. Ich zog meine Sch...

Zusammenfassung Nullam felis tenebrarum (Teil 2)

Was bisher geschah: Die Vampierhexe Maeve ist in die Kleinstadt Belleville gezogen um dort nach etwas bestimmten zu suchen. Nebenbei hat sie einen kleinen Kräuterladen in der Stadt eröffnet. In ihrer ersten Nacht in Belleville traf sie auf einen anderen Vampir, der sie fälschlicher Weise als sein Abendessen betrachtet hatte. Der Vampir, Tyran, erwies sich als kleiner Retter in der not, als Maeve dem städtischen Friedhof aufsuchte und ihren früheren Master zu suchen. Sie erzählte einen kleinen Teil ihrer Vergangenheit Tyran. Tyran wurde nun zu ihrem ersten Gefährten. Vor ihrer Tür traf die ihre neue Hexenschülerin und neue Gefährtin Ellen. Sie nahm sie auf und unterwies sie der ersten Lektion des Hexenhandwerkes. Da der Vollmond sich näherte und Werwölfe immer öfters gesichtet wurden, beschloss Maeve mit Ellen einen großen Schutzzauber der ihr Anwesen und die darauf befindlichen Gestalten vor Werwölfen, die ihnen Schaden zufügen wollten, geschützt werden.

Die Tiefe einer Seele

Ich falle immer tiefer und tiefer. Der Fall scheint endlos zu sein. Es gibt keinen Halt. Einfach nichts. Dieses Gefühl der vollkommenen Leere in mir. Sie raubt mir jegliche Kraft. Wann hört das auf??? Tara wachte aus ihrem Tagtraum auf und hoffte innerlich, dass diese Leere gleich verschwinden würde. Doch die Leere blieb in ihr und zerrte an ihr. Vor einigen Tagen hatte ihre große Liebe Marc sich von ihr getrennt. Er hatte noch nicht einmal den Mut besessen, es ihr ins Gesicht zu sagen. Nein eine kurze SMS mit den Worten Sorry Tara, aber es ist aus waren alles was sie ihm noch wert gewesen ist. Tara war ein lebenslustiges und fröhliches Mädchen, doch die Trennung traf sie hart sehr hart. Sie zog sich immer mehr zurück und ihre besten Freunde Mandy und Mike kamen nicht an sie heran. Andere Personen fiel die Veränderung von Tara kaum oder gar nicht auf. Auch die Leistungen in der Schule litten unter ihrem Gemütszustand.

Der Biss der Putain

Wir schrieben das Jahr 1789. Ich lebte mit meiner Frau und meinen zwei Söhnen in der Nähe von La Roche-sur-Yon in Frankreich. Meine Familie und ich waren arme Leute und kämpften jeden Tag um unser Überleben. Da wir nichts zu essen hatten ging ich in die Stadt, um nach Arbeit zu fragen. Meine Suche war sehr schwierig und ich bekam bei jedem eine Absage, bis ich zu dem städtischen Hufschmied kam. Bei ihm fand ich schließlich eine Arbeit. Er bat mir auch eine Bleibe an, die ich gern annahm, denn ich hatte das Geld für die tägliche Reise in die Stadt nicht. Mein Tag begann mit dem Sonnenaufgang und ich schnürte das Feuer. Denn die genaue Temperatur zu halten war eine meiner Aufgaben. Die Arbeit bei dem Hufschmied war eine der schwersten Arbeiten, die ich in meinem Leben verrichten musste. Dennoch verrichtete ich meine Arbeit zur Zufriedenheit von dem Hufschmied. Jeden Verdienst schickte ich meiner Familie, damit sie sich verpflegen konnte. In den einsamen Nächten fehlte meine Frau mir sehr...

Nullam felis tenebrarum (Teil 10)

Ich vertraute zwar Luna blind, denn was ihre Menschenkenntnis anging war auf sie immer zu 100 % verlass. Doch ich ging lieber kein Risiko ein. Mein Pyjama lag für mich auf dem Bett bereit und ich schlüpfte aus meinen Sachen und zog ihn an. Die Seide umschloss meinen kühlen Körper und fiel leicht über meine Rundungen. Die Tagesdecke zog ich von meinem Futonbett und schlüpfte unter die Decke. Am Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen hervor und badeten den Himmel in einem schönen Rot und Orange. Ich schloss meine Augen und glitt wenige Minuten Später in das Land der Träume. Die Ereignisse und Erkenntnisse spiegelten sich in meinem Traum wieder. Doch irgendetwas war noch in diesem Traum was die Zukunft für mich bereithielt. Ich hatte öfters die Zukunft in meinen Träumen sehen und deuten können. Doch diese Zeiten waren schon sehr lange her, aber seit dem vergangenen Tag verfolgte mich ein Stück dieser Träume wieder. In meinem Traum war ich an der Seite eines weißen Werwolfes und wir...

das schlagende Herz

Dieses Jahr war von Veränderungen geprägt, mein bisheriges Leben geriet komplett aus den Fugen. Erst trennte sich mein Mann von mir und warf mich aus unseren gemeinsamen Wohnung. Zum Glück hatte mich meine beste Freundin aufgenommen, sodass ich Zeit hatte mir einen Job zu suchen und mir ein neues Leben aufzubauen. In der Zeitung fand ich ein sehr interessantes Stellenangebot, was für mich perfekt war. So ging ich entschlossen zu den potenziellen Arbeitgeber und stellte mich vor. Die alte Dame wohnte in einer kleinen Villa am Stadtrand. Ich erzählte ihr von meinen Schicksalsschlägen und das ich nun endlich nach vorne schauen will. Ihr gefiel das Gespräch sehr und wir verstanden uns auf anhieb sehr gut. So das es auch nicht verwunderlich war für mich, dass sie mich am Ende unseren netten Gesprächs einstellte.

Nullam felis tenebrarum (Teil 9)

Ellen legte den Gegenstand zu den anderen und schaute zu Boden. „Na ja genau genommen, habe ich kein Zuhause. Denn ich bin von meinen Eltern ausgerissen und habe mich dann so durchgeschlagen. Aber wieso fragst du mich wo ich wohne? Soll ich wieder verschwinden?“ In ihrer Stimmte konnte man die Enttäuschung und die Angst nun wieder auf die Straße gesetzt zu werden hören. Ich lächelte und nahm einfach ihre Hand und ging mit ihr in das obere Stockwerk. Ellen schaute mich verwirrt an, als wir vor der Tür ihres neuen Zimmers stehen blieben. Ich nickte ihr zu „Öffne doch mal die Tür zu deinem Zimmer, Ellen.“ Ungläubig schaute sie mich an und drehte den Türknopf, um die Tür zu öffnen. Langsam betrat sie das Zimmer und schaute sich um. In ihren Augen traten Tränen, sie blieb mitten im Raum stehen und begann zu stottern: „Ist das mein Zimmer? Heißt das ich darf bei dir wohnen?“ In diesem Moment, als die letzten Worte über ihre Lippen kamen drehte sie sich um und stürmte auf mich zu. Ellen umarm...

Vorstellung (Musik)

Hallo meine lieben Leser, ich wurde mit meinem Näschen auf eine Künstlerin gestoßen, die nicht einzigartiger sein kann, als sie ist. Sie spielt Violine, aber nicht genug damit, während sie spielt tanzt sie Ballett und modernen Tanz. So wie sie Spiel und Tanz miteinander auf wunderschöner Art verbindet, bringt sie auch dem Hörer ein neues Bewusstsein bei. Denn seien wir doch mal ehrlich, an was denken wir sofort wenn wir Violine hören. Sicher nicht an electronische Musik, Hip Hop, Dubstep und so weiter, sondern eher an klassische Musik. So und nun kommt diese Künstlerin wieder und belehrt uns eines besseren. Sie setzt ihr Instrument perfekt in diese Rythmen ein und verbindet sie zu einem musikalischen Meisterwerk. Nun wollt ihr sicher den Namen dieser Künstlerin wissen, oder? Ich meine mit dieser einzigartigen Künstlerin Lindsey Stirling. Eine kleine zierliche Person die es sehr gut versteht einen Menshen zu verzaubern und zu faszinieren. Am besten schaut und hört sie ihr euch sel...

Nullam felis tenebrarum (Teil 8)

Etwas unsicher kam sie zu mir und ich schaute sie zufrieden von oben nach unten an. „Das Outfit steht dir wirklich sehr gut.“ bemerkte ich und wandte mich wieder meinem Kräuterregal zu. Ich hatte schon verschiedene Kräuter heraus gesucht, dabei hatte ich absichtlich ein paar Falsche mit eingebaut. Ich wollte sie testen, wie gut sie schon war und wie viel von dem Hexenblut schon in ihr aktiv war. Schafgarbe und Eisenkraut stellte ich noch zuletzt hin und meinte zu Ellen. „so ich habe dir ein paar Kräuter hingestellt. Ich bitte dich suche die Kräuter heraus die wir für unser Ritual brauchen. Aber Vorsicht ich habe dir auch einige hingestellt, die nicht zu diesem Ritual gehören.“ Mein Blick suchte ihren und ich schaute sie eindringlich an bevor ich fortfuhr. „Ich bin mir sicher, dass du es schaffen wirst die richtigen Kräuter auszuwählen. Sollte doch etwas falsch sein bin ich ja noch da und helfe dir.“ Mit diesen Worten trat ich zur Seite und ließ Ellen die Kräuter anschauen. Sie schaute...

Das Zodiac der Liebe

Ich habe schon lange keine Buchvorstellung mehr gemacht, um so mehr freue ich mich euch heute dieses Buch vor zustellen. Das ist ein Buch für alle unter euch, die mehr über das Zusammenspiel der Liebe und den Sternzeichen wissen wollen. Das Unerklärliche hat mich auch schon früh in den Bann gezogen und so dachte ich, wäre es doch nicht verkehrt, wenn ich mal dieses Buch durchstöbere. Ich machte es mir auf meiner Couch gemütlich, hörte nebenbei Musik und nahm das Buch in die Hand. Wollte ich doch wissen was es über mein Sternzeichen, meinem Typ und  meine Stärken und Schwächen in der Sache der Liebe mir verraten konnte. So begann ich zu lesen und ich merkte wie das Buch mich Stück für Stück nackt erschienen ließ. Ich hatte das Gefühl einen Spiegel in der Hand zu haben und mich und mein Selbst zu sehen. Es war erschreckend aber zur gleichen Zeit auch sehr anregend. Ich habe gemerkt wieviel auf mich zutraf. Also findet doch selbst heraus, ob das Buch euch gut einschätzen kann od...

Nullam felis tenebrarum (Teil 7)

Ich schloss ihre Hand in meine und begann mit behutsamer Stimme ihr zu erklären was gerade passiert ist. Tyran stellte sich vor und ich erzählte ihr die Kurzfassung meiner Geschichte und das ich ihr nichts tun werde, da ich mich rein nur von Tierblut ernähre. Nachdem sie ihren ersten Schock überwunden hatte fragte ich Tyran welche Neuigkeiten er für mich hatte. Ich nahm zudem mein Glas auf und führte es zum Mund. Ty schluckte hinunter und begann seine wichtigen Neuigkeiten mir zu erläutern. „ Mir ist zu Ohren gekommen, dass sich Werwölfe in unser Revier rumtreiben. Die Vampire schließen sich zusammen und wollen auf die Jagd gehen. Ach ja und man munkelt auch das sich eine Hexe die ein Vampir ist hier herumtreibt. Wer das wohl sein wird?“ er schaute mich frech grinsend an und zwinkerte mir zu. „Aber keine Angst ich habe dich nicht verraten, obwohl auf dein hübsches Köpfchen eine stolze Summe ausgesetzt ist. Da haben welche wohl wirklich Schiss vor dir.“

Nullan felis tenebrarum (Teil 6)

Kurz vor Sonnenaufgang verabschiedete ich mich bei Ellen und ging in mein Schlafgemach. Ich legte mich erschöpft auf mein Bett und schloss die Augen. Doch ich konnte meinen Kopf nicht abschalten, zu groß waren die Fragen die sich auftaten. Wen suchte Enderis? Arbeitet Enderis immer noch für meinen Meister? Wie bekomme ich Enderis in meine Falle, ohne mich zu verraten? Werde ich Genefe finden? Wird sie mich noch erkennen? Lebt sie noch? Warum hatte Luna Ellen unser Haus gezeigt? Was verbirgt sich in Ellen? Wie viel kann ich Ellen von mir erzählen? Wieso hatte ich noch nichts über die Existenz von Werwölfen herausgefunden?

Nullam felis tenebrarum (Zusammenfassung)

Was geschah bisher. Maeve ist eine Hexe und mit ihrer Katze Luna aus der Großstadt SanFransico nach Belleville gezogen. Sie ist ein Vampir und wurde auf eine grausame Art gewandelt, wie sie Tyran, einem Vampir aus Belleville, erzählte nach dem er sie versehentlich als sein Frühstück auserwählt hatte. Die beiden Vampire verbrachten den Tag in Maeves Haus, dass sie mit Bannkreise und einem uralten Ritual, das ihr erlaubt auch am Tag im Wohnzimmer mit offenen Fenster zu schlafen. Maeve birgt noch ein Geheimnis und geht in der folgenden Nacht auf den städtischen Friedhof wo ihr Tyran wieder über den Weg läuft und sie von ihrem Vorhaben abhält. Durch den Zwischenfall mit Tyran erfährt sie das der damalige Sklave ihres Meister in der Stadt ist und nun auch einer der Vampire ist.

Frohe Ostern

Hallöchen meine Leser, ich wünsche euch ein Frohes Osterfest und viel Spaß bei der Ostersuche. Auch wenn jede Region ein wenig anders Ostern feiert, finde ich den geschichtlichen (christlichen) Hintergrund sehr spannend. Aber bevor ich euch mit diesen trockenen Fakten quäle zu diesem Feiertag möchte ich euch lieber einen kleinen Brauch aus meiner Heimatstadt erzählen. In meiner Heimatstadt ist es ein Brauch das zum Ostersonntag die katholischen Sorben sich auf ein geschmücktes Pferd setzten und als geschlossener Zug die Wiedergeburt Christis, natürlich auf sorbisch, singen und verkünden. Die Reiter ziehen so von Dorf zu Dorf und machen Halt bei einem Gasthaus im dem Dorf. Da bekommen sie einen kleinen Schnaps bevor sie weiterziehen. Die Osterreiter sind ausschließlich männlilch und kehren erst gegen 18 Uhr von ihrer Tour über die Dörfer der Umgebung zurück. Als Kind habe ich diesen Aufbruch der Osterreiter geliebt und mich jedes Jahr darauf gefreut. So aber nun werde ich euch nic...

Einiges zu Nullam felis tenebrarum

So heute gibt es für euch mal etwas anderes als ein Teil von Nullam felis tenebrarum. Da mir geschrieben und gesagt wurde, dass diese Geschichte sehr reizvoll für Fantasyleser ist, habe ich beschlossen das diese Geschichte nicht nur wie anfangs geplant 15 Teile haben wird, sondern es kommen noch weitere dazu. Darüberhinaus könnt ihr euch in den kommenden Monaten auch über ein paar Hintergrundinformationen von den verschiedenen Charakteren freuen. Diese werden ein paar kleine Kurzgeschichten werden. Es wird jeden Monat ein neuer Teil erscheinen und damit ihr euch gleich einen Termin vormerken könnt. Es wird immer der 10. eines Monats sein. Mal schauen was noch so alles im Leben von Maeve passiert. Nicht nur ich bin gespannt auch ihr könnt es sein. Solltet ihr ein paar Anregungen für mich haben, dann schreibt mir einfach. ich bin sicher, dass ihr sie irgendwo in der Geschichte lesen werdet. Also viel Spaß beim Lesen und mitfiebern. Euer Lenchen

Nullam felis tenebrarum (Teil 5)

Ich machte mich auf den Heimweg und ging alles noch einmal durch. In mir wuchs mit jedem Schritt der Gedanke, dass ich heute noch meine Bannkreise verstärken sollten. Diese Unterredung, die Tyran und ich unweigerlich belauschen mussten, beunruhigte mich doch etwas. Als ich in meinem Vorgarten eintrat stand eine kleine Gestalt in der Dunkelheit. Ich kontrollierte sofort mit einem flüchtigen Blick meine Bannkreise, doch sie waren nicht zerstört. Dennoch war ich gegenüber dieser Gestalt eher skeptisch. Mein kleines Räuspern, was ich von mir gab, ließ die Gestalt aufschrecken und aus dem Versteck kommen. Es war ein junges Mädchen, doch ihr Duft verriet mir, dass sie nicht das Mädchen war, was bei Enderis war. Ich nahm ihre Hand und deutete ihr an, mit mir ins Haus zu kommen.

Lange Pause

Ja ja ein neues Jahr ist angebrochen und mein Blog stand jetzt einige Monate still, aber in diesem Jahr werde ich nun wieder etwas aktiver werden und euch mit neuen Teilen der Fortsetzungsgeschichte Nullam felis tenebrarum versorgen. Solltet ihr ein paar kleine Anregungen haben dann scheut euch nicht sie mir zu schreiben. Ich freue mich über jeden Kommentar den ihr hinterlasst. Euer Lenchen