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Posts

Es werden Posts vom 2015 angezeigt.

2015 ....

Dieses Jahr ist wohl jeder froh, wenn es zu Ende ist und doch bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Hatten wir doch in diesem Jahr so einiges zu verdauen. Einige der Ereignisse werden wohl noch lange in unseren Gedächnis bleiben. Doch sollte man nie die Hoffnung aufgeben. Denn wer weiß schon was 2016 für uns bereit hält.

Jugendschutz

So meine lieben Leser. Ich möchte euch ein kleines Update geben. Ich habe mich entschlossen meinen Blog mit einem Jugendschutz zu versehen, denn ich denke, dass ich somit einige meiner Geschichten mit euch teilen kann, ohne ärger zu bekommen. Ich hoffe auf euer Verständnis und wünsche euch weiterhin viel Spaß beim Durchstöbern meines Blogs. LG Euer Lenchen

Winterpause für Maeve

Hallo meine Lieben, da ich ein wenig auch den Blog mal wieder etwas umgestalten möchte und auch momentan eine kleine Schaffenskrise bei Maeves Geschichte habe, lege ich eine kleine Winterpause ein. dennoch hoffe ich, dass ihr mir treu bleibt und auch die anderen Sachen mögen werdet. LG Euer Lenchen

Flammenblut im Zeichen des Schicksals von Mina Hepsen

Heute habe ich mir mal wieder gesagt, dass ich euch ein neues Buch vorstelle von dem ich mehr als begeistert bin. Ich bin ein sehr anspruchsvoller Leser, der nicht so einfach zufrieden zu stellen ist. Aber ich habe mal wieder ein Buch gefunden, wo ich sagen muss, dass es mich mehr als gefesselt hat. Der Klappentext macht das Buch für einen Fantasyliebhaber schmackhaft und wenn man es einmal in die Hand genommen hat, dann kann man es nicht mehr weg legen. So ist es mir sehr schnell passiert, dass ich das halbe Buch in einem atemzug verschlungen habe.

Nullam felis tenebrarum (Teil 46)

Aufgeregt kamen die Mädchen durch die Tür gestolpert und erzählten hastig was sie alles gefunden hatten und wie toll der Tag in der Mall war. Die beiden Männer trotteten hinterher und sahen alles andere als glücklich aus. Eher stand ihnen im Gesicht das sie zwischen all den Klamotten- und Schuhläden den letzten Nerv verloren hatten. Schmunzelnd und immer wieder einen Blick auf die Jungs gerichtet nickte ich und hörte den Mädels zu. "Dann würd ich sagen, packt eure Sachen doch einfach aus und räumt sie ein. Ich mach in der Zwischenzeit ein wenig Tee. Cecillia schaust du dann, ob Tyran noch schläft?" Die Mädchen nickten und rissen Luke und Eras die Taschen aus der Hand, bevor sie laut polternd und kichernd die Treppe hinauf rannten. Nun wendete ich mich den völlig fertig aussehenden Männern zu. "Na habt ihr es überstanden?" Mehr als ein Stöhnen und Seufzen vor Erschöpfung, sowie ein Nicken bekam ich als Antwort nicht. Langsam erhob ich mich und ging zu den Beiden, die...

Nullam felis tenebrarum (Teil 45)

Nach einer Weile kam sie mit gepackten Koffer und Handy am Ohr aus dem Zimmer. Durch das Poltern des Koffers, der jede Stufe unsanft nehmen musste, wurden wir auf Mila aufmerksam. So gingen wir an die Tür des hinteren Zimmers, wo wir gerade einen kleine Lagebesprechung abgehalten hatten. Gespannt schauten wir die Treppe hinauf, wie sie im Alleingang den Laden verließ. An der Ladentür hatte sie ihr Gespräch beendet und drehte sich hysterisch um. "Vergesst das mit dem Zoll. Ich will einfach nur noch raus hier aus dem Irrenhaus." brüllte sie und zog an der Tür, die nach außen aufging. Ich trat aus dem Hinterzimmer hervor und schob mich an ihr vorbei, um ihr die Tür aufzuhalten. Beim Gehen hauchte ich ihr noch leise und triumphierend zu: "Schade, dass du uns schon verlassen musst, aber danke für dein Geschenk. Besuch uns doch mal wieder." Kopfschüttelnd, wutentbrannt und dennoch schnellen Schrittes verließ sie meinen Laden. Ich musste mich zusammenreizen, um nicht schon...

Nullam felis tenebrarum (Teil 44)

Eras und ich kamen erst nach zwei weiteren Tagen wieder in den Laden zurück. Ellen, Ty, Luke und Cecillia hatten sich um uns gesorgt und waren jede Nacht auf Streife gegangen, um uns zu finden. Doch hatten wir uns tief im Wald versteckt und genossen die Zweisamkeit. Wir nährten uns von dem freilaufenden Wild und stärkten unsere Verbindung. Hand in Hand kamen wir mit der Einbruch der Dunkelheit zu ihnen. Die Erleichterung über unser beider Erscheinen war allen ins Gesicht geschrieben. "Wo wart ihr denn?" wollte Tyran wissen. "Wir dachten schon ihr habt euch beide zerfleischt und wir würden nur noch Fetzen von euch finden." Ein kleines Schmunzeln zog sich durch sein Gesicht, auch wenn er cool wirken wollte, so konnte man seine Erleichterung doch deutlich wahrnehmen. Erst jetzt löste sich Ellen aus ihrer Starre und fiel uns in die Arme, war sie sich bei dem Spruch doch nicht so sicher gewesen. Uns jetzt heil zu sehen schüttelte alle Anspannung von ihr ab. auch Cecillia...

Nullam felis Tenebrarum (Teil 43)

Mila legte ihr Handy beiseite und richtete sich langsam auf. Strich sie noch einmal über ihr Kleid bevor sie zu Eras stöckelte. "Komm es wird Zeit." Sein Blick ging an ihr vorbei hin zu meinem bewegungslosen Körper, bevor er sich umdrehte und voran zu Ellen und Tyran ging. Ellen hatte schon alles fertig gemischt, sowie es im Buch stand. Sie schaute auf als die Beiden den Raum betraten und schenkte Mila ein Lächeln. Tyrans Blicke wanderten sofort wieder auf Milas Körper als sie den Raum betrat. Erst der Rippenstoß brachte Ty dazu seinen Blick von ihr zu nehmen und sich nun wieder dem zu widmen was eigentlich wichtig ist. Ellen zog eine Alterne hervor und ging zu Mila. "Bist du aus freien Stücken hier und wirst du uns das geben was wir von dir brauchen?" fragte sie sie mit ernster Stimme. War dies auch Teil des Rituals. Mila schaute auf den kleinen Dolch der kunstvoll verziert war und schweifte dann mit dem Blick erst zu Eras und dann zu Ellen. Dennoch nickte sie leic...

Zusammenfassung Nullam felils tenebrarum ( Teil 7)

Was bisher geschah: Maeve zog nach Belleville, ein kleines Städtchen. Dort lernte sie in der ersten Nacht Tyran kennen. Tyran hatte sie als kleinen Mitternachtssnack gesehen und wollte seinen Blutdurst stillen. Doch schnell musste er bekennen, dass Maeve kein Mensch war. Sie war eine Hexe, die zu einem Vampir verwandelt wurde. Tyran und Maeve freundeten sich nach einer weiteren Nacht, indem Maeve auf der Suche nach ihrem wahren Ziel war, an. Sie trafen auf eine junge Frau namens Ellen, die ihnen das herum schwirrende Gerücht von Werwölfen bestätigte. Maeve schloss Ellen schnell ins Herz und sie erkannte Ellens Talent in der Hexenkunst.  So lehrte sie Ellen die Kunst der Hexerei. Trotz der bestehenden Gefahr mit den WErwölfen schlich sich Maeve in einer Vollmondnacht hinaus in den angrenzenden Wald, um den Ruf der Mondmutter nach zukommen. Im Wald traf sie natürlich auch auf einige Wölfe und lieferte sich mit ihnen einen Kampf. Bis kurz vor Sonnenaufgang blieb Maeve ...

Nullam felis Tenebrarum (Teil 42)

Mein Körper begann langsam die Brüchen wieder zusammen zusetzen. Dennoch war ich durch die aufeinander geprallten Zauber und deren Wucht innerlich zerrissen wurden. Da es ein magischer Schaden war, würde es so nicht heilen. Zudem wurde mir durch die magische Überladung, eine Art Gift in meinem Körper frei gesetzt, dass mich nun langsam aber stetig umzubringen drohte. Mein Körper kämpfte zwar dagegen an, doch brachte es nichts, außer das ich immer mehr Energie verbrauchte. Mein Geist flehte die Mondgöttin an, dass sie über meine Liebsten wachen sollte und ich bereitete mich langsam darauf vor, dass ich nun bald auf ewig neben ihr zur Jagd gehen würde. Hatte ich mich über die vergangenen Jahrhunderte es mir doch immer wieder mal gewünscht, doch nun merkte ich, dass ich noch nicht soweit war. Doch es lag nicht mehr in meiner Hand. Ich musste auf meine Freunde vertrauen, dass sie alles tun würde um mich zu versuchen zu retten. Es kam mir so vor, als würde ich über mir schweben und alles so...

Nullam felis Tenebrarum (Teil 41)

Erasmus zahlte und ging mit Mila noch zu ihr. In ihrem kleinen Apartment, was sie über einer kleinen Bücherei auf der Straße, bewohnte, wollte sie ein paar Sachen zusammen packen. Als Eras in das Schlafzimmer mit ihr ging erschlug es ihn fast. Das Zimmer war mit hochwertigen Möbeln ausgestattet und alles erinnerte ihn an die Geschichten von 1001 Nacht. An der Wand gegenüber der Tür stand ein riesiges Bockspringbett mit beigem Bettbezug und goldenem Bettläufer. Auf dem Bett waren unzählige Kissen in verschiedensten Formen und warmen Farben. Über den Bett schien es fast so, als würde ein elfenbeinfarbener und mit Ornamenten bestückter Spiegel schweben. Der tiefrote Betthimmel, der neben den Enden des Bettes bodenlang hinunter hing, verlieh dem Bett noch etwas mehr Tiefe. Links und Rechts neben den Spiegel waren aus dunklem Metall Kerzenhalter angebracht. Die restlichen Möbel waren aus dunklem Holz, die einen schönen Kontrast zur sandfarbenen Wand darstellte. Auf der Kommode standen Stulp...

Nullam felis Tenebrarum (Teil 40)

"Du stehst vor einer, Wolf. Aber was willst du von uns?" fragte sie ihn. Es war nicht ihre Art, einen anderem Wesen zu helfen, schon gar nicht einem Wolf. Doch irgendetwas hatte Erasmus an sich was sie anzog. Zudem kam ihre Neugier, die sie schon oft in brenzliche Situationen gebracht hatte. Eras schaute sich um und entdeckte ein kleines Bio-Café am Ende der Straße und deutete hin. "Ich lade dich auf einen Kaffee ein und erzähle dir wieso ich deine Hilfe brauche." meinte er ernst und sichtlich besorgt zu gleich. Mit einem Nicken stimmte sie zu und ging mit ihm in das Café. Sie setzten sich an einen Tisch, der etwas abseits stand. So konnten sie offen reden, ohne das es gleich ein Nachbartisch mitbekam. Eras rückte den Stuhl von ihr etwas vom Tisch weg, sodass sie sich besser setzten konnte, bevor auch er Platz nahm. "Entschuldige mich bitte noch einmal, dass ich dich angerempelt habe. Aber ich hatte nur eine sehr wage Beschreibung wo ich wie dich finden würde....

Die Mondscheinsonate

Ich bin Celine, bin 29 Jahre alt und wohne in New York. Ich arbeite in einer kleinen Werbefirma und gemeinnützig gehe ich noch in eine kleine Einrichtung, wo ich Menschen betreue, die ein harten Schicksalsschlag hinter sich haben. Zu Hause in einem kleinen zwei Zimmer Apartment wartet jeden Tag mein schwarzer Kater Odin auf mich. Wenn ich von einem langen Tag heim komme, begrüßt er mich schon an der Eingangstür sitzend. Ich habe mein kleines Apartment mit sehr viel Nippes eingerichtet, wie meine beste Freundin Rachel immer meint, wenn sie mich besuchen kommt. Aber ich finde, das ich gar nicht soviel habe. Nach meinem Geschmack ist sie nicht nur hell, ordentlich und liebevoll eingerichtet sondern auch sehr gemütlich.

Einfach nur viel Gefühl

Ich möchte euch heute einmal wieder etwas, oder besser gesagt jemanden vorstellen. Benjamin Richter ist in meinen Augen, jemand der es versteht, so viel Gefühl in Musik zu legen, dass man übermannt wird. Durch die Medien bin ich auf ihn aufmerksam geworden und ich muss sagen das ich sein Album liebe. Es steckt sehr viel Gefühl drin und es löst sehr viel Gefühl in einen aus, wenn man es sich anhört. Momentan läuft sein Album bei mir rauf und runter. Jeden Morgen egal, ob auf den Weg zur Arbeit, oder mit dem Hund raus begleitet mich seine Musik. Mit diesen gefühlvollen Klängen nimmt man die Umwelt, die so hektisch sein kann, nicht mehr so wahr. In mir breitet sich eine Gelassenheit und ein Gleichgewicht sowie eine Ruhe aus, die meine Sichtweise auf viele stressige Sachen, anders sehen lässt. Der Mix von Klassik und neuen Stücken, finde ich sehr gelungen. Es bringt in meinen Augen die Menschen auch ein wenig dem Klassikbereich näher. In der Musikbranche gab schon einige Künstler, die ...

Nullam felis Tenebrarum (Teil 39)

Dabei ergriff ich das Handgelenk von Ellen, die nehmen mir stand. Ein lautes, schrilles Kreischen durchflutete den Raum. Alle Blicke wandten sich zu ihr. Ihre Blicke wanderten langsam an ihrem Arm hinunter, bis sie meine Hand, die ihn schwach umschloss, entdeckte. Ruckartig wendete sie sich zu mir. Ihr Blick verriet mir, dass ich nicht so gut aussah. Ich zwang mich zu einem kleinen Lächeln und deutete ihr, sich zu mir zu beugen. "Was machst du denn da, Ellen?" fragte Ty stirnrunzelnd. Er hatte meine Hand nicht an ihrem Arm gesehen. Von Ellen kam nur ein dominantes Psst. Leise und kaum hörbar hauchte ich Ellen nur ein paar Bruchstücke zu. Zu mehr war ich nicht in der Lage, da mein Körper noch viel zu geschwächt war. "Eras ... zu gefährlich ... Nymphen ... südlich ... Theater." Nachdem das letzte Wort meine Lippen verlassen hatte, wurde ich wieder bewusstlos. Ellen hatte den Zusammenhang noch nicht ganz verstanden, doch wusste sie was zu tun war. Sie stürmte los und r...

Nullam felis tenebrarum (Teil 38)

"Wie sie war zu Haus? Was sagst du da Ellen? Bist du dir ganz sicher?" Eras war geschockt. Er hatte doch erst seine Liebste wieder in die Arme schließen können und sie an seiner Seite wissen. Und nun sollte er sie für immer verloren haben. Das konnte er nicht hin nehmen. Auch Tyran bekam es mit und sah geschockt zu Ellen. Die auf dem Boden kauerte und auflöst weinte. Bedrückt meinte Cecilia "Ja wir haben sie alle gesehen, ohne sie wären wir tot. Sie hat uns das Leben gerettet. Sie befahl Ellen ein Portal zu öffnen und wir sind hindurch gegangen. Ellen hatte noch gewartet, doch durch irgendwas ist sie durch das Portal geschleudert. Wir konnten es nicht sehen." erklärte sie den Männern. "Wir müssen sie suchen. Sofort. Vielleicht lebt sie ja noch." meinte kopflos Eras und wollte wieder kehrt machen. Doch Tyran hielt ihn fest und schaute ihn ruhig an. Er war wie alle anderen geschockt und doch würde es nichts bringen, wenn sie sofort wieder losziehen würden. ...

Zusammenfassung Nullam felis tenebrarum (Teil 6)

Was bisher geschah: Maeve zog nach Belleville, ein kleines Städtchen. Dort lernte sie in der ersten Nacht Tyran kennen. Tyran hatte sie als kleinen Mitternachtssnack gesehen und wollte seinen Blutdurst stillen. Doch schnell musste er bekennen, dass Maeve kein Mensch war. Sie war eine Hexe, die zu einem Vampir verwandelt wurde. Tyran und Maeve freundeten sich nach einer weiteren Nacht, indem Maeve auf der Suche nach ihrem wahren Ziel war, an. Sie trafen auf eine junge Frau namens Ellen, die ihnen das herum schwirrende Gerücht von Werwölfen bestätigte. Maeve schloss Ellen schnell ins Herz und sie erkannte Ellens Talent in der Hexenkunst.  So lehrte sie Ellen die Kunst der Hexerei. Trotz der bestehenden Gefahr mit den WErwölfen schlich sich Maeve in einer Vollmondnacht hinaus in den angrenzenden Wald, um den Ruf der Mondmutter nach zukommen. Im Wald traf sie natürlich auch auf einige Wölfe und lieferte sich mit ihnen einen Kampf. Bis kurz vor Sonnenaufgang blieb Maeve verschwunden u...

Das stille Verlangen

"Ich würde gern zahlen Miss." rief es hinter mir. Schnell stellte ich mein Tablett mit dem dreckigen Geschirr von Tisch vier hinter den Tresen ab und machte die Rechnung für Tisch zwei fertig. Mit einem Lächeln ging zu dem älteren Pärchen und fragte freundlich nach. "War alles zu ihrer Zufriedenheit? Ich hoffe es hat ihnen geschmeckt Geht es zusammen oder zahlen sie getrennt?" Die ältere Dame musste bei meiner letzten Frage leise kichern und legte ihre Hand auf die ihres Mannes. Schmunzelnd entgegnete er mir mit seiner rauen Stimme. "Es war exzellent, Madame und einen Gruß an den Koch für das erstklassige Essen. Ich übernehme die Rechnung." Mit einem lächelnden Nicken übergab ich ihm die Rechnung. Er zückte sein schon in die Jahre gekommenes Portemonnaie und holte den Betrag mit einem großzügigen Trinkgeld heraus.