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Es werden Posts vom August, 2012 angezeigt.

Die Tiefe einer Seele

Ich falle immer tiefer und tiefer. Der Fall scheint endlos zu sein. Es gibt keinen Halt. Einfach nichts. Dieses Gefühl der vollkommenen Leere in mir. Sie raubt mir jegliche Kraft. Wann hört das auf??? Tara wachte aus ihrem Tagtraum auf und hoffte innerlich, dass diese Leere gleich verschwinden würde. Doch die Leere blieb in ihr und zerrte an ihr. Vor einigen Tagen hatte ihre große Liebe Marc sich von ihr getrennt. Er hatte noch nicht einmal den Mut besessen, es ihr ins Gesicht zu sagen. Nein eine kurze SMS mit den Worten Sorry Tara, aber es ist aus waren alles was sie ihm noch wert gewesen ist. Tara war ein lebenslustiges und fröhliches Mädchen, doch die Trennung traf sie hart sehr hart. Sie zog sich immer mehr zurück und ihre besten Freunde Mandy und Mike kamen nicht an sie heran. Andere Personen fiel die Veränderung von Tara kaum oder gar nicht auf. Auch die Leistungen in der Schule litten unter ihrem Gemütszustand.

Der Biss der Putain

Wir schrieben das Jahr 1789. Ich lebte mit meiner Frau und meinen zwei Söhnen in der Nähe von La Roche-sur-Yon in Frankreich. Meine Familie und ich waren arme Leute und kämpften jeden Tag um unser Überleben. Da wir nichts zu essen hatten ging ich in die Stadt, um nach Arbeit zu fragen. Meine Suche war sehr schwierig und ich bekam bei jedem eine Absage, bis ich zu dem städtischen Hufschmied kam. Bei ihm fand ich schließlich eine Arbeit. Er bat mir auch eine Bleibe an, die ich gern annahm, denn ich hatte das Geld für die tägliche Reise in die Stadt nicht. Mein Tag begann mit dem Sonnenaufgang und ich schnürte das Feuer. Denn die genaue Temperatur zu halten war eine meiner Aufgaben. Die Arbeit bei dem Hufschmied war eine der schwersten Arbeiten, die ich in meinem Leben verrichten musste. Dennoch verrichtete ich meine Arbeit zur Zufriedenheit von dem Hufschmied. Jeden Verdienst schickte ich meiner Familie, damit sie sich verpflegen konnte. In den einsamen Nächten fehlte meine Frau mir sehr...

Nullam felis tenebrarum (Teil 10)

Ich vertraute zwar Luna blind, denn was ihre Menschenkenntnis anging war auf sie immer zu 100 % verlass. Doch ich ging lieber kein Risiko ein. Mein Pyjama lag für mich auf dem Bett bereit und ich schlüpfte aus meinen Sachen und zog ihn an. Die Seide umschloss meinen kühlen Körper und fiel leicht über meine Rundungen. Die Tagesdecke zog ich von meinem Futonbett und schlüpfte unter die Decke. Am Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen hervor und badeten den Himmel in einem schönen Rot und Orange. Ich schloss meine Augen und glitt wenige Minuten Später in das Land der Träume. Die Ereignisse und Erkenntnisse spiegelten sich in meinem Traum wieder. Doch irgendetwas war noch in diesem Traum was die Zukunft für mich bereithielt. Ich hatte öfters die Zukunft in meinen Träumen sehen und deuten können. Doch diese Zeiten waren schon sehr lange her, aber seit dem vergangenen Tag verfolgte mich ein Stück dieser Träume wieder. In meinem Traum war ich an der Seite eines weißen Werwolfes und wir...