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Es werden Posts vom 2016 angezeigt.

Schnee in New Orleans (Teil 3)

Er bat um ein Gespräch mit ihr. Trotz das sie ihn nicht kannte, lud sie ihn ein und bat ihm Kekse und Kaffee an. Gerührt von der Gastfreundschaft und von dem schlechten Gewissen geplagt, erzählte er Innas Mutter, dass er im Auftrag ihrer Tochter da sei. "Sie hat einen Job angenommen außerhalb von Moskau, um sie weiter  unterstützen zu können. Leider musste sie gestern schon los, aber sie hat mich gebeten ihnen etwas zu geben." Michail zog ein Bündel Geld hervor. Es waren gut 200.000 Rubel. Innas Mutter erschrack als sie das Bündel Geld sah und brach in Tränen aus. "Inna hat mir gesagt, das es ihr leid tut. Dass sie sich nicht von ihnen verabschieden konnte. So hofft sie auch das ihnen das etwas helfen wird. Sie möchte versuchen, dass sie ihr Studium in Jura fortsetzen kann, um sie besser unterstützen zu können. 

Schnee in New Orleans (Teil 2)

Sorgsam legte er sie auf eine der Sitzbänke und nahm ihr den Besen aus der Hand. Lächelnd meinte er zu ihr: "Du hast jetzt Feierabend. Geh nach Hause und schlafe." Ungläubig schaute sie ihn an, war sie doch mit dem Putzen noch nicht fertig. Gerade als sie ihm das entgegnen wollte, kam er ihr zuvor. "Den Rest schaffe ich schon alleine. Nun geh, bevor Sergej es noch mitbekommt." Inna nahm ihre Jacke und Tasche und ging in die Nacht. Als sie die Bar verlassen hatte, legte Michail den Besen zur Seite und schloss die Tür ab. Hatte er doch noch etwas mit Sergej zu besprechen. So ging er nach hinten zu dessen Büro und ging ohne zu klopfen hinein. Sergej ließ sich gerade von einem seiner Mädchen einen blasen und drückte ihren Kopf noch etwas fester an sich, als die Tür aufsprang. "Du hast auch noch nichts von anklopfen gehört, du Bastard." knurrte er Michail entgegen.

Schnee in New Orleans (Teil 1)

Inna war 20 Jahre jung und hatte schon ein hartes Leben hinter sich. Sie musste in Armut aufwachsen in der Nähe von Moskau. Ihre Eltern waren sehr streng und wollten ihr ein besseres Leben ermöglichen. Doch Inna brach ihr Jurastudium ab, als ihr Vater schwer krank wurde. Nun versuchte sie sich mit kleineren Job über Wasser zu halten und die stetig steigenden Kranknehausrechnungen zu begleichen. Durch ein paar Kollegen in einer Bar kam sie zu Sergej. Er betrieb im Herzen Moskaus eine kleine Nachtbar. Im Hinterzimmer konnte man sich von Prostituierten einen schönen Abend verrichten lassen. Natürlich war das nur eines seiner kleinen Geschäfte, die Sergej nebenbei betrieb und dabei die Bar als Tarnung nutzte. Zudem schmierte er regelmäßig die Polizei, so blieben Razzias und derartige Untersuchungen der Räumlichkeiten aus.

Die Maske der Lust (Teil 4)

Nach einer geschlagenen halben Stunde waren wir fast fertig. Wir betrachteten uns und konnten es nicht glauben was wir sahen. Man hatte uns aufwendig eine rot-gold glitzernde Maske aus Straßsteinen die passend zu unserem Make-Up welches zu dem Kleid passte gezaubert. Nichts an uns erinnerte noch daran, dass wir aus einem kleinen Café kamen. So schnell wie sie gekommen waren, waren die Stylisten auch schon verschwunden. Das Einzige was noch fehlte hatte Kelly in ihrer Tasche. Gemeinsam gingen wir wieder ins Schlafzimmer und grinsten uns an. Sie stieß mich sanft auf das Bett und spreizte automatisch meine Beine. Kelly befreite meine Beine von dem Stoff und genoss den Anblick den ich ihr bot. Schließlich kniete sie sich vor mich und begann langsam und vorsichtig mich zu streicheln.

Die Maske der Lust ( Teil 3)

Seine Blicke hafteten an Kelly bevor er bemerkte, dass ich immer wieder hinter der Theke die Tassen absetzen musste um mich fest zuhalten. In mir vibrierte es in kurzen Stößen immer wieder heftig und trieb dabei meine Lust immer wieder hart voran. Dem Gast machte es sichtlich Freude und er wank Kelly erneut zu sich. Die Beiden unterhielten sich und ihr Blick huschte ein zweimal zu mir bevor sie sich ihm wieder widtmete. Mit einem leichten Nicken verschwand sie von seinem Tisch und kam zu mir herüber. Seufzend schaute sie mich bedrückt an. "Süße, ich muss dir was gestehen." begann sie. In diesem Moment gab das Ei wieder einen heftigen Stoß von sich und ich rückte ihr etwas näher. Meine Stimme klang leicht erstickt, als ich ihr antwortete. "Was ist los?" Sie begann mir alles zu erzählen und ich versuchte ihr aufmerksam zu folgen, was bei dem immer wieder stark vibrierendem Ei schwer war.

Die Maske der Lust (Teil 2)

 In meinem Kopf überflog ich mein Leben und suchte nach meinem letzten Clubbesuch. Dabei musste ich feststellen, dass ich seit der Beziehung mit Noel nicht mehr aus war. Wobei es für mich jetzt sehr merkwürdig vorkam, denn schließlich hatte ich ihn auf einer Party in einem Club kennen gelernt. Mit leichten Falten auf der Stirn musste ich wohl in der Gegend umher geschaut haben, denn Kelly stupste mich an und schaute mich fragend an. Ihre Lippen kamen meinem Ohr sehr nah und sie fragte mich was los sei. Ich deutete ihr nur, dass alles okay sei und schob die Gedanken an die gemeinsame Zeit mit Noel beiseite. Auch wenn ich ihn geliebt hatte, gehörte er nun zu meiner Vergangenheit und war nicht länger Gegenstand meines Jetzt und die meiner Zukunft. Kelly nahm mir mein leeres Glas aus der Hand und stellte es auf einen kleinen Tisch, bevor sie mich mit sich auf die Tanzfläche zog.

Die Maske der Lust (Teil 1)

Noel und ich waren von Seattle nach New York Manhattan gezogen. Doch nach dem Umzug mussten wir uns eingestehen, dass wir in unserer vier jährigen Beziehung in einer Flaute steckten. Keiner von uns wusste wie wir da wieder raus kommen sollten. Auch so schien uns die neue Umgebung und Stadt eher zu verschlingen und uns weiter von einander fortzutragen, als uns näher zusammen zuführen. So machte Noel immer mehr Überstunden im Büro und ich blieb allein zu Hause mit dem Essen zurück. Selbst im Bett ging nichts mehr. Ihm wurde alles zu viel und langweilig zugleich. So versuchten wir uns einzureden, dass unserer Beziehung eine räumliche Trennung gut tat. Jedoch trat das Gegenteil an und wir verirrten uns immer mehr im Großstadtgewirr. Ich war in ein kleines Einzimmer-Appartment in den Osten von New York gezogen und Noel blieb in Manhattan.

Der Geschäftsmann (Teil 3)

Es dämmerte langsam als wir unseres kleine Grillfest begonnen hatte und die ersten Sachen schon auf den Grill lagen. Meine Decke hatte ich etwas abseits gelegt um den Päärchen dann doch etwas Freiraum zu gewähren. Anna, Lisa, Frank und Erik waren im Wasser, während Kai sich um den Grill kümmerte. Insgeheim war ich froh das Kai sich um den Grill kümmern wollte und somit Erik zu den Anderen ging. Ich hatte mich mit einer kleinen Notlüge bezüglich fraulichen Umständen vor dem Wasser drücken können. Normalerweise liebte ich es im Wasser zu schwimmen und spürte das Element nur zu gern auf meiner Haut. Jedoch war mein Kopf dafür zu voll, um irgendwie auch nur ansatzweise Abschalten zu können. Immerwieder wagte ich ein Blick auf mein Tablet. Der Internetempfang war nicht gerade der Beste, doch reichte es aus, um nach meinen Mails zu schauen. Mein Postfach blinkte und mein Herz setzte einen Schlag aus. Sofort brüllte eine Frage in meinen Hirnwindungen. Hat er geschrieben? Und da wanderte mein...

Der Geschäftsmann (Teil 2)

Ihre Vorstellungen waren sehr konkret und ich konnte mir ein genaues Bild vom Ablauf her machen. Die einzige Winzigkeit, die sie bewusst verschwiegen hatte, war diese, dass sie sich während des Shoots entkleidete und zuletzt nur noch mit ihren Heels und der Perlenkette bekleidet vor mir stand. Sie ging auf die Knie und strich sich sinnlich über ihre Brüste hinab Richtung Süden. Mein Finger blieb auf dem Abzug und ich schoß ein Bild nach dem Anderen, während sie sich vor mir verwöhnte. Nachdem sie zum Höhepunkt gekommen war und sich wieder angekleidet hatte, besprachen wir noch die Dauer der Entwicklung und Bearbeitung. Als sie das Studio verließ wirkte sie sehr zufrieden, doch ich konnte nicht einschätzen ob es an dem Auftrag oder an der Mastrubation vor der Kamera lag.  Ich packte alles zusammen und räumte auf bevor auch ich mich auf den Heimweg machte. Das Fotoshooting hatte doch länger gedauert als gedacht, sodass Emma schon geschlossen hatte. Zu Hause gab ich ers...

Der Geschäftsmann (Teil 1)

Es war mal wieder ein anstrengender Tag in der Agentur gewesen. Erschöpft und matt radelte ich auf meinen neuen Vintagerad Richtung heimwärts, dabei konnte ich nicht ohnehin einen Abstecher in meinem Lieblingscafé zu machen. Es war ein Café, was nicht jedem gleich auffiel, doch Emma, die Besitzerin, war eine warmherzige Person. Ich ging gern hier her, wenn ich mal wieder mir Arbeit nach Hause genommen hatte und eine Inspiriation brauchte, oder wenn ich abschalten wollte. Alles fühlte sich immer leichter an, wenn man die Türschwelle betrat, ganz so als ob man den Alltag und die Sorgen hinter sich lassen würde. Auch an diesem sommerlichen Nachmittag strahlte mich Emma an und begrüßte mich: "Hallo Mila, musstest du wieder länger machen?" Lächelnd nickte ich und schaute mich kurz um. Gerade als ich meine Bestellung aufgeben wollte, drehte sich Emma grinsend zum Kaffeevollautomat herum und begann die Milch aufzuschäumen und den Kaffee zu kochen. "Ich nehme an du nimmst wie i...