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Posts

Es werden Posts vom 2011 angezeigt.

Nullam felis tenebrarum (Teil 4)

Die Gestalt streckte mir seine Hand entgegen, die ich dankend ablehnte und mich selbst wieder aufrappelte. In meinen Gedanken hatte ich schon einen kleinen Schutzzauber parat falls mich die Gestalt angreifen wollte. Sie packte mich und zerrte mich in das Gebüsch was direkt neben uns stand. Eine Hand bedeckte meinen Mund, so dass ich nichts mehr sagen geschweige denn schreien konnte, die andere Hand war fest um meine Taille geschlungen. In meine Nase stieg ein bekannter Moschusgeruch, als mir klar wurde wer mich hier gerade festhielt hörte ich Schritte die sich näherten. Sie klangen als sei derjenige in Eile. Die Neugier packte mich und ich wollte wissen wer hier schnellen Schrittes auf uns zukam. Ich fokussierte einen Punkt aus dem Gebüsch heraus und versuchte diese Gestalt zu erkennen, als sie genau neben uns auf dem Weg, wo ich gerade noch auf meinem Hintern gesessen hatte, stand und sich um schaute. In mir wuchs der Zorn als ich sie erkannte.

Nullam felis tenebrarum (Teil 3)

... dann entweihte er meinen Körper ritzte sein Zeichen in meine Haut und überlegte ob er mich nun töten oder doch eine von seinen Gefolge machen sollte. Ich hatte mir damals ehrlich gesagt gewünscht, dass er mich getötet hätte. Aber so musste ich leider damit leben nun eine von diesen Monstern zu sein." seufzend lies ich mich nach hinten fallen und lag schon fast ganz auf der Couch.

Nullam felis tenebrarum (Teil 2)

Ich scheute seinen Blick nicht, eher wollte ich herausfinden was er war. Seine Augen waren kalt, leer und wirkten sehr alt. Plötzlich begann sich in diesen alten Augen eine blutrote Farbe einzumischen und da war es mir klar. Er war ein Vampir. Ich wusste, wenn ich nicht schnell handeln würde, würde ich bald als Vampirfutter enden. Immer noch lächelte ich ihn an und hauchte ihn mit einem erotischen Unterton zu: "Na bist du auf der Suche nach deinem Abendessen?" Verwundert schaute er mich an und begann höhnisch zu lachen. "Nicht nur süß und sexy, sondern auch noch schlau. So lieb ich es zu speisen." Seine Fangs kamen zum Vorschein und bescherte mir einen wohligen Schauer am Rücken. Doch bevor er zubeißen konnte war ich vor ihm verschwunden und es sah so aus, als hätte er gerade etwas Holz gekostet. Kichernd verriet ich bewusst mein Versteck. Er schaute zwei Stockwerke höher und erkannte mich auf einen Ast lachend sitzend.

Nullam felis tenebrarum (Teil 1)

Auf nach Belleville Mein Name ist Maeve. Ich komme aus SanFransico und habe mir einen kleinen Laden in einem verschlafenen Städtchen aufgebaut. Nun steht der Umzug an. Die Kartons sind gepackt, alle Möbel sind ausgeräumt und gesäubert. Meine schwarze Katze namens Luna, mein ständiger Begleiter, weiß auch schon, dass wir diese laute Stadt verlassen und in eine ruhigere Umgebung ziehen. Natürlich schicke ich sie nicht mit dem Umzugsunternehmen mit, sondern fahre mit ihr gemeinsam in unser kleines Häuschen.

Blogvorstellung

So ihr lieben, nun ist es mal wieder soweit. Ich will euch mal wieder entführen in die große Welt der Blogs. Klar gibt es hier soviele gute Blogs doch ich habe mich bewusst für diesen Blog entschieden. Ich muss ja gestehen, dass ich ein kleiner Fan von Fantasy, Vampiren, Feen, Magie und so weiter bin. Ist auch nicht schwer gewesen das zu erkennen, was hier so in meinem Blog immer geschrieben wird. ^^ Also mal zu diesem Blog. Ich bin dort auch nur auf eine Empfehlung von einem guten Freund gekommen. Danke dir nochmal *knutscha*. Der Name des Blog klingt zwar sehr betrübt, aber dort findet man Sammlungen der besten Geschichten. Na ja von mir gibts dort keine *lach*, aber ich übe fleißig weiter, um auch mal so gut zu weden wie die Autoren dort. Also schaut einfach mal im Bestatterweblog vorbei. Es lohnt sich definitiv. Hier der Link dazu. Bestatterweblog Viel Spaß beim lesen und wie sehen uns.

Vorstellung

Huhu ihr Lieben, ich wollt euch mal einen Blog heute vorstellen den ich persönlich hammer geil finde. Ich selbst lese ihn regelmäßig und die Geschichte ist einfach nur fesselnd. Schaut ihn euch einfach mal an und schreibt eure Kommentare dazu. Denn jeder Leser zählt und glaubt mir ihr werdet süchtig danach. Hier ist der Link dazu: Geschichtenblog Viel Spass beim lesen. Bye bis zum nächsten Mal

Ein rabenschwarzer Tag

Wenn ein Tag schön beginnt und man denkt, dass man alles überstehen kann, sollte man sich dennoch nicht zu sicher fühlen. Diese Erfahrung musste ich schmerzlichst erst erfahren. Der Tag begann super, doch ich hätte lieber im Bett liegen bleiben sollen. Als ich aufstand hatte ich mich über den Regen gefreut und dachte dass es den Blumen im Garten richtig gut tun würde. Mir guter Laune und viel Energie bin ich aufgestanden, als ich den Blick im Kleiderschrank schweifen ließ, griff ich instinktiv nach ein paar schwarzen Sachen. Wieder einmal dachte ich mir nichts dabei. Ich habe die Anzeichen einfach ignoriert, die sonst nie übersehen hätte. Doch meine gute Laune überwog in diesem Moment.

Wer bin ich?

Ich glaube jeder von euch kennt das, man ist mit sich selbst nicht zufrieden und fragt sich was man eigentlich hier macht. Solche Tage ziehen einen richtig runter und man bekommt keine Luft mehr, weil man von diesen negativen Gedanken erdrückt wird. Diese Gedanken können durch ein negatives Erlebnis wie eine Kündigung oder einem Stillstand in seinem Leben ausgelöst werden, aber auch sehr banale Dinge können ein solches Stimmungstief hervorrufen. Dann fühlt man sich in einen kleinen, schwarzen, leeren Raum gefangen und die Wände kommen immer näher und es wird enger und enger. An solchen Tagen sollte man sich selbst an die Hand nehmen und sich was Gutes gönnen. Wenn das auch kein Erfolg bringt, muss man sich ernsthaft Hilfe suchen. Aber wen? Wem vertraue ich mich an, wer kann mir helfen? All diese Fragen stellt man sich und weiß meist keine Antwort. Man will doch keinen mit seinen kleinen Problemen belasten, jeder von uns hat doch sein eigenes Päckchen zu tragen. Was mache ich, wenn er...

Ein Dankeschön an alle Mütter

Nun ist es mal wieder soweit. Es ist Muttertag. An diesem Tag sollte jedes Kind zu seiner Mutter gehen, sie drücken und einmal Danke sagen. Dennoch finde ich, dass dieser Tag immer mehr an Bedeutung verliert, denn es werden Blumensträuße, Pralinen oder andere Sachen gekauft. Dabei sollte doch eigentlich ein Geschenk für die geliebte Mutter von Herzen kommen und nicht aus dem Geschäft vo nebenan. Früher hat man sich noch die Mühe gemacht und etwas selbst gebastelt und jetzt findet man es kindisch und nimmt lieber den bequemen Weg und kauft eine Blume. Doch finde ich, dass es zu langweilig wird, denn man schenkt jedes Jahr eine neue Blume, doch bleibt es eine Blume. Ich werde meiner Mutter heute keine Blume schenken, auch keine Pralinen. Meine Mutter bekommt von mir heute ein paar Zeilen per Hand geschrieben. Das ist zwar nicht so schön wie eine Rose, dennoch sind die Zeilen wertvoller als die edelste Rose, denn sie kommen aus den Tiefsten meines Herzens.

Das zweite Ich

Es war ein Tag vor meinem 21. Geburtstag. Schon einige Wochen vorher hatte ich mit den Vorbereitungen meiner großen Geburtstagsparty begonnen. Ich wollte mit meinen besten Freundinnen erst einmal gemeinsam kochen und nach dem Abendessen auf Party gehen. Auf diese Feier freute ich mich schon ziemlich lange. Es war mal wieder die Gelegenheit mit der ganzen Clique etwas zu unternehmen. Jede von uns hatte in der letzten Zeit kaum Zeit gehabt. Bei mir auf Arbeit war in letzter Zeit viel los. Die Großen hatten eine Umstrukturierung geplant, sodass ich viele Überstunden im Büro machen musste. Heute war mal wieder so ein Tag, wo ich bis spät in die Nacht arbeiten musste. Der Stapel auf meinem Schreibtisch wurde nicht kleiner und ich hatte das Gefühl noch irgendwann an diesen ganzen Papieren zu ersticken. Als ich endlich die letzte Tabelle ausgedruckt und abgeheftet hatte, schlug die Uhr elf. Wenn ich jetzt Feierabend und los fahren würde, würde ich genau Mitternacht zu hause ankommen.

Die Schwestern des Mondes (Buchvorstellung)

Die Schwestern des Mondes ist eine Buchreihe von der amerikanischen Autorin Yasmine Galenorn. Erstmal ein paar kleine Eckdaten von Yasmine Galenorn. Mit verschiedenen Büchern feierte Yasmine schon in Amerika ihre Erfolge. Mit diesen Büchern erzielte sie ihren internationen Durchbruch. In dem städtchen Bellevue lebt sie mit ihren Mann und ihren vier Katzen. Wenn ihr mehr über sie wissen wollt dann schaut auf ihrer Website nach. www.galenorn.com In dieser Reihe geht es um drei Schwestern die aus der Anderwelt (die Heimat vieler Geschöpfe aus Märchen und Legenden)stammen. Die Schwestern sind halb Feen und halb menschlich. Jede von ihnen hat eine bestimmte Gabe. Camille, die Älteste der Schwestern, ist eine Hexe und der mütterliche Ersatz ihrer jüngeren Schwestern. Delilah, die mittlere der Schwester,ist ein Werwesen, dass dem Herbstkönig untersteht. Menolly, die Jüngste, war Agrobatin bevor sie in einen Vampir verwandelt wurden. Sie kämpfen mit ihren Verbündeten, wie Morio, Smoky, Trill...

Der Fluch (Kurzgeschichte)

Es war eine stürmische Nacht, der Regen peitsche an die Scheiben und Blitz und Donner versuchten sich gegenseitig zu fangen. Ich hatte mich früh zu Bett gelegt, da ich einen anstrengenden Tag im Büro hatte. Die Woche lief für mich nicht besonders gut, wenn ich genau darüber nachdachte lief es schon einige Monate schlecht. Erst verließ mich mein Freund, in meinem Job wurde ich auch nur noch übergangen und seit Wochen plagten mich Kopfschmerzen. Im Großen und Ganzem konnte man mein jetziges Leben in den Mülleimer schmeißen. Alles was ich anfasste war zum Scheitern verurteilt.

Mal was anderes

Hi ihr Lieben, das wird ein Blog indem ich abundzu mal eine kleine Kurzgeschichte oder ein paar für mich wichtige Einträge reinschreibe. Also schaut einfach ein paar Mal vorbei und schaut was sich hier tut. Vielleicht findet ihr ja etwas Neues. *grinst* Also viel Spaß Euer Lenchen