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Es werden Posts vom April, 2015 angezeigt.

Die Mondscheinsonate

Ich bin Celine, bin 29 Jahre alt und wohne in New York. Ich arbeite in einer kleinen Werbefirma und gemeinnützig gehe ich noch in eine kleine Einrichtung, wo ich Menschen betreue, die ein harten Schicksalsschlag hinter sich haben. Zu Hause in einem kleinen zwei Zimmer Apartment wartet jeden Tag mein schwarzer Kater Odin auf mich. Wenn ich von einem langen Tag heim komme, begrüßt er mich schon an der Eingangstür sitzend. Ich habe mein kleines Apartment mit sehr viel Nippes eingerichtet, wie meine beste Freundin Rachel immer meint, wenn sie mich besuchen kommt. Aber ich finde, das ich gar nicht soviel habe. Nach meinem Geschmack ist sie nicht nur hell, ordentlich und liebevoll eingerichtet sondern auch sehr gemütlich.

Einfach nur viel Gefühl

Ich möchte euch heute einmal wieder etwas, oder besser gesagt jemanden vorstellen. Benjamin Richter ist in meinen Augen, jemand der es versteht, so viel Gefühl in Musik zu legen, dass man übermannt wird. Durch die Medien bin ich auf ihn aufmerksam geworden und ich muss sagen das ich sein Album liebe. Es steckt sehr viel Gefühl drin und es löst sehr viel Gefühl in einen aus, wenn man es sich anhört. Momentan läuft sein Album bei mir rauf und runter. Jeden Morgen egal, ob auf den Weg zur Arbeit, oder mit dem Hund raus begleitet mich seine Musik. Mit diesen gefühlvollen Klängen nimmt man die Umwelt, die so hektisch sein kann, nicht mehr so wahr. In mir breitet sich eine Gelassenheit und ein Gleichgewicht sowie eine Ruhe aus, die meine Sichtweise auf viele stressige Sachen, anders sehen lässt. Der Mix von Klassik und neuen Stücken, finde ich sehr gelungen. Es bringt in meinen Augen die Menschen auch ein wenig dem Klassikbereich näher. In der Musikbranche gab schon einige Künstler, die ...

Nullam felis Tenebrarum (Teil 39)

Dabei ergriff ich das Handgelenk von Ellen, die nehmen mir stand. Ein lautes, schrilles Kreischen durchflutete den Raum. Alle Blicke wandten sich zu ihr. Ihre Blicke wanderten langsam an ihrem Arm hinunter, bis sie meine Hand, die ihn schwach umschloss, entdeckte. Ruckartig wendete sie sich zu mir. Ihr Blick verriet mir, dass ich nicht so gut aussah. Ich zwang mich zu einem kleinen Lächeln und deutete ihr, sich zu mir zu beugen. "Was machst du denn da, Ellen?" fragte Ty stirnrunzelnd. Er hatte meine Hand nicht an ihrem Arm gesehen. Von Ellen kam nur ein dominantes Psst. Leise und kaum hörbar hauchte ich Ellen nur ein paar Bruchstücke zu. Zu mehr war ich nicht in der Lage, da mein Körper noch viel zu geschwächt war. "Eras ... zu gefährlich ... Nymphen ... südlich ... Theater." Nachdem das letzte Wort meine Lippen verlassen hatte, wurde ich wieder bewusstlos. Ellen hatte den Zusammenhang noch nicht ganz verstanden, doch wusste sie was zu tun war. Sie stürmte los und r...