Die Gestalt streckte mir seine Hand entgegen, die ich dankend ablehnte und mich selbst wieder aufrappelte. In meinen Gedanken hatte ich schon einen kleinen Schutzzauber parat falls mich die Gestalt angreifen wollte. Sie packte mich und zerrte mich in das Gebüsch was direkt neben uns stand. Eine Hand bedeckte meinen Mund, so dass ich nichts mehr sagen geschweige denn schreien konnte, die andere Hand war fest um meine Taille geschlungen. In meine Nase stieg ein bekannter Moschusgeruch, als mir klar wurde wer mich hier gerade festhielt hörte ich Schritte die sich näherten. Sie klangen als sei derjenige in Eile. Die Neugier packte mich und ich wollte wissen wer hier schnellen Schrittes auf uns zukam. Ich fokussierte einen Punkt aus dem Gebüsch heraus und versuchte diese Gestalt zu erkennen, als sie genau neben uns auf dem Weg, wo ich gerade noch auf meinem Hintern gesessen hatte, stand und sich um schaute. In mir wuchs der Zorn als ich sie erkannte.
Ich versuchte mich los zu reißen, doch er hielt mich fest und signalisierte mir, dass es noch nicht an der Zeit war. So ließ ich es dabei sein und sah zu wie der Sklave, der nun auch Gewandelt wurde wieder verschwand. Als er weg war und wir uns sicher sein konnten das er uns nicht mehr hören konnte ließ mich mein vermeintlicher Retter los und ich drehte mich um. So wie ich mich umgedreht hatte, gab ich ihm auch schon eine Ohrfeige. Er rieb sich die Wange und lächelte mich lüstern an. „Lass es Ty. Was sollte das überhaupt? Ich hätte ihn einen schönen Pflog durch das Herz gejagt. Weißt du eigentlich wer das war?“ Ich war außer mir vor Wut und meine Augen funkelten in der Dunkelheit blutrot. Tyran fand meinen Wutausbruch eher belustigend, als das er ihn ernst genommen hatte. „Ach Hexlein, jetzt nimm das nicht so schwer. Aber mit den Jungs solltest du dich lieber nicht anlegen, denn die gehören nicht zu der Sorte Vampir die sich von dir beeindrucken lassen. Und Hexlein, ein normales Dankeschön, dass ich dir deinen kleinen Arsch gerettet habe, wäre auch gegangen, als gleich mir eine Ohrfeige zu geben.“ Meinte er mit einer für mich beunruhigenden Stimme. Ich hasste es, wenn Vampire meinen müssten, sie müssen mich versuchen zu bezierpzen. Doch als ich ihm noch eine kleine Standpauke halten wollte, schlang er seine Arme um mich und schloss mich in seinen langen Ledermantel ein. Seine Lippen suchten nach meinen und er begann mich zu küssen.
In mir brodelte es eh schon wie verrückt und mit diesem Kuss machte er seine Situation nicht besser. Ich begann mich zu wehren doch er ließ nicht locker und fixierte mich. In diesem Moment kam Enderis, der Sklave von meinem Meister wieder vorbei und unterhielt sich mit jemand, der nach seinem Geruch kein Vampir war. „Du weißt was du zu tun hast und du kleines Drecksstück brauchst nicht eher hier wieder auftauchen, bevor du nicht das erledigt hast was du sollst, du Schlampe.“ Die andere Person ging auf den Boden und hauchte mit zarter Stimme, die noch sehr jung klang: „Ja Gebieter. Ich werde mein Bestes tun und sie ausfindig zu machen. Nur gebt mir etwas Zeit.“ Enderis drehte ab und ging zurück in die Gruft. Das junge Mädchen stand erst auf, als sie merkte dass er weg war. Ich merkte wie Tyran plötzlich unruhig wurde und sich von mir lösen wollte. Nun stieg mir auch der süße Duft von frischem Blut in die Nase und ich schaute ihn eindringlich an. Sofort schlang ich meine Hände um ihn und biss mir auf die Unterlippe, sodass er seinen aufsteigenden Blutdurst stillen konnte und nicht Gefahr lief unser Versteck zu verraten. Als er mein Blut schmeckte begann er sofort seinen Blutdurst gierig zu stillen.
Dabei legte er mich langsam und sacht auf den kühlen Boden. Ich merkte wie ihn das Stillen des Hungers erregte und als ich mir sicher sein konnte das die Kleine weg war, stieß ich Tyran von mir und fauchte ihn an: „So genug mit der Kuschelei, ich hab heute Nacht noch etwas zu tun und du lerne mal deine Gier nach Blut zu kontrollieren.“ Ich zog meine Unterlippe ein und leckte die letzten Tropfen Blut aus ihr. Er stand auf, wischte sich über die Lippen und grinste mich an. Ty streckte mir seine Hand entgegen und raunte in dieser gewohnten Gelassenheit, die ich nicht leiden mochte. „Danke Hexlein, aber nimm meinen Rat an. Lass dich nicht mit diesen Typen ein. Sie werden dich schneller töten als du einen deiner Schutzzauber oder sonst was nur angefangen hast zu sprechen.“ Meine Hand ergriff seine und ich ließ mich auf meine Beine ziehen. Unsere Blicke trafen sich und in meinen Augen war klar und deutlich zuerkennen, dass nur noch ein kleines falsches Wort fehlte und ich würde an die Decke gehen. Ich putzte mir den Staub von der Friedhofserde ab und meinte leicht gereizt: „Ty, pass auf. Ich weiß ganz genau wer und was da drin ist. Mach dir um mich keine Sorgen, denn ich weiß mich schon zu wehren. Dafür habe ich lange genug trainiert, glaube mir mal. Zudem was geht es dich eigentlich an wohin ich geh und was ich mache. Ich bin schon groß und kann auf mich selbst aufpassen.“
Mit diesen Worten ließ ich ihn stehen und ging aus unserem Versteck. Ich schaute mich um und ging in die Nähe des Eingangs zur Gruft. Ich wusste das die Nacht sich bald dem Ende neigen würde und mir nicht ausreichend Zeit blieb um meinem Plan in die Tat umzusetzen. Zudem beunruhigte mich dieses kleine Gespräch zwischen Enderis und diesem jungen Ding. Aber ich würde noch dahinter kommen was es damit auf sich hatte. In meinen Gedanken fasste ich einen neuen Plan und wusste wer mein erstes Opfer sein würde.
Ich versuchte mich los zu reißen, doch er hielt mich fest und signalisierte mir, dass es noch nicht an der Zeit war. So ließ ich es dabei sein und sah zu wie der Sklave, der nun auch Gewandelt wurde wieder verschwand. Als er weg war und wir uns sicher sein konnten das er uns nicht mehr hören konnte ließ mich mein vermeintlicher Retter los und ich drehte mich um. So wie ich mich umgedreht hatte, gab ich ihm auch schon eine Ohrfeige. Er rieb sich die Wange und lächelte mich lüstern an. „Lass es Ty. Was sollte das überhaupt? Ich hätte ihn einen schönen Pflog durch das Herz gejagt. Weißt du eigentlich wer das war?“ Ich war außer mir vor Wut und meine Augen funkelten in der Dunkelheit blutrot. Tyran fand meinen Wutausbruch eher belustigend, als das er ihn ernst genommen hatte. „Ach Hexlein, jetzt nimm das nicht so schwer. Aber mit den Jungs solltest du dich lieber nicht anlegen, denn die gehören nicht zu der Sorte Vampir die sich von dir beeindrucken lassen. Und Hexlein, ein normales Dankeschön, dass ich dir deinen kleinen Arsch gerettet habe, wäre auch gegangen, als gleich mir eine Ohrfeige zu geben.“ Meinte er mit einer für mich beunruhigenden Stimme. Ich hasste es, wenn Vampire meinen müssten, sie müssen mich versuchen zu bezierpzen. Doch als ich ihm noch eine kleine Standpauke halten wollte, schlang er seine Arme um mich und schloss mich in seinen langen Ledermantel ein. Seine Lippen suchten nach meinen und er begann mich zu küssen.
In mir brodelte es eh schon wie verrückt und mit diesem Kuss machte er seine Situation nicht besser. Ich begann mich zu wehren doch er ließ nicht locker und fixierte mich. In diesem Moment kam Enderis, der Sklave von meinem Meister wieder vorbei und unterhielt sich mit jemand, der nach seinem Geruch kein Vampir war. „Du weißt was du zu tun hast und du kleines Drecksstück brauchst nicht eher hier wieder auftauchen, bevor du nicht das erledigt hast was du sollst, du Schlampe.“ Die andere Person ging auf den Boden und hauchte mit zarter Stimme, die noch sehr jung klang: „Ja Gebieter. Ich werde mein Bestes tun und sie ausfindig zu machen. Nur gebt mir etwas Zeit.“ Enderis drehte ab und ging zurück in die Gruft. Das junge Mädchen stand erst auf, als sie merkte dass er weg war. Ich merkte wie Tyran plötzlich unruhig wurde und sich von mir lösen wollte. Nun stieg mir auch der süße Duft von frischem Blut in die Nase und ich schaute ihn eindringlich an. Sofort schlang ich meine Hände um ihn und biss mir auf die Unterlippe, sodass er seinen aufsteigenden Blutdurst stillen konnte und nicht Gefahr lief unser Versteck zu verraten. Als er mein Blut schmeckte begann er sofort seinen Blutdurst gierig zu stillen.
Dabei legte er mich langsam und sacht auf den kühlen Boden. Ich merkte wie ihn das Stillen des Hungers erregte und als ich mir sicher sein konnte das die Kleine weg war, stieß ich Tyran von mir und fauchte ihn an: „So genug mit der Kuschelei, ich hab heute Nacht noch etwas zu tun und du lerne mal deine Gier nach Blut zu kontrollieren.“ Ich zog meine Unterlippe ein und leckte die letzten Tropfen Blut aus ihr. Er stand auf, wischte sich über die Lippen und grinste mich an. Ty streckte mir seine Hand entgegen und raunte in dieser gewohnten Gelassenheit, die ich nicht leiden mochte. „Danke Hexlein, aber nimm meinen Rat an. Lass dich nicht mit diesen Typen ein. Sie werden dich schneller töten als du einen deiner Schutzzauber oder sonst was nur angefangen hast zu sprechen.“ Meine Hand ergriff seine und ich ließ mich auf meine Beine ziehen. Unsere Blicke trafen sich und in meinen Augen war klar und deutlich zuerkennen, dass nur noch ein kleines falsches Wort fehlte und ich würde an die Decke gehen. Ich putzte mir den Staub von der Friedhofserde ab und meinte leicht gereizt: „Ty, pass auf. Ich weiß ganz genau wer und was da drin ist. Mach dir um mich keine Sorgen, denn ich weiß mich schon zu wehren. Dafür habe ich lange genug trainiert, glaube mir mal. Zudem was geht es dich eigentlich an wohin ich geh und was ich mache. Ich bin schon groß und kann auf mich selbst aufpassen.“
Mit diesen Worten ließ ich ihn stehen und ging aus unserem Versteck. Ich schaute mich um und ging in die Nähe des Eingangs zur Gruft. Ich wusste das die Nacht sich bald dem Ende neigen würde und mir nicht ausreichend Zeit blieb um meinem Plan in die Tat umzusetzen. Zudem beunruhigte mich dieses kleine Gespräch zwischen Enderis und diesem jungen Ding. Aber ich würde noch dahinter kommen was es damit auf sich hatte. In meinen Gedanken fasste ich einen neuen Plan und wusste wer mein erstes Opfer sein würde.
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