Ich schloss ihre Hand in meine und begann mit behutsamer Stimme ihr zu erklären was gerade passiert ist. Tyran stellte sich vor und ich erzählte ihr die Kurzfassung meiner Geschichte und das ich ihr nichts tun werde, da ich mich rein nur von Tierblut ernähre. Nachdem sie ihren ersten Schock überwunden hatte fragte ich Tyran welche Neuigkeiten er für mich hatte. Ich nahm zudem mein Glas auf und führte es zum Mund. Ty schluckte hinunter und begann seine wichtigen Neuigkeiten mir zu erläutern. „ Mir ist zu Ohren gekommen, dass sich Werwölfe in unser Revier rumtreiben. Die Vampire schließen sich zusammen und wollen auf die Jagd gehen. Ach ja und man munkelt auch das sich eine Hexe die ein Vampir ist hier herumtreibt. Wer das wohl sein wird?“ er schaute mich frech grinsend an und zwinkerte mir zu. „Aber keine Angst ich habe dich nicht verraten, obwohl auf dein hübsches Köpfchen eine stolze Summe ausgesetzt ist. Da haben welche wohl wirklich Schiss vor dir.“
Ich setzte mein Glas ab und meinte mit nachdenklicher Stimme: „Ja das war klar, dass ich nicht lange unentdeckt bleiben würde, aber das es so schnell ging war mir nicht bewusst. Und dann noch das mit den Werwölfen. Ich hatte zwar nach gestern mit deiner Begegnung befürchtet das sich da noch etwas Großes auf braut, Ellen. Aber dass es meine Vermutung noch bestärkt beunruhigt mich doch etwas. Am besten sollten wir erst einmal hier bleiben und bis nach Vollmond warten. Denn morgen ist es so weit, da ist die Mondmutter voll und geht auf die Jagd. Das gilt auch für dich Ty.“ Ich schaute ihn eindringlich an und ergänzte: „Morgen haben sie ihre meiste Kraft und sind für einen einzelnen Vampir tödliche Maschinen. Auch als kleine Gruppe kann es schon sehr gefährlich für Vampire werden. Na ja von Menschen brauch ich noch nicht einmal anfangen. Ich werde noch heute ein Ritual vorbereiten, was uns vor ungebetenen Gäste dieser Art schützen wird.“
Ich stellte mein nun leeres Glas ab und stand auf. In meinen alten Büchern würde ich sicher das richtige Ritual finden, dessen war ich mir sicher. Vor dem Bücherregal ließ ich meine Fingerspitzen über die Buchrücken gleiten bis es in mir kribbelte und ich wusste das ich in diesem Buch das Richtige finden würde. Ich schlug es auf und die Seiten flogen nur so von einer zur anderen Seite, bis die richtige Seite aufgeschlagen war. Man konnte gut erkennen, dass es sich um magische Bücher handelte. An meinen Beinen schmiegte sich Luna und begann freudig zu mauzen. Sie liebte es wenn ich einen alten Zauber vollzog. Meine Blicke trafen Lunas und ich konnte genau sehen was ihr Verlangen war. Ich sollte Ellen in das Ritual mit einbeziehen. Denn Luna wusste genau was in ihr noch schlummerte. Mit einem nicken signalisierte ich Luna das ich sie verstanden hatte und schaute nun zu Ellen. „Ellen ich bräuchte deine Hilfe bei dem Ritual, denn wenn du möchtest würde ich dir gern mein Hexenhandwerk lehren. Denn Luna weiß was in dir steckt. Lass es uns beide doch gemeinsam herausfinden.“
Ellen schaute mich verwirrt an, nickte aber. Auf meinen Lippen zeichnete sich ein Lächeln ab und ich ging zu ihr. Ich setzte mich neben sie und gab ihr das Buch. Das Buch reagierte wie ich erwartet hatte und blieb offen. Sodass sie es lesen konnte. Sie schaute mich noch etwas ängstlich an, aber ich nickte ihr aufmunternd zu. Im Stillen lass sie sich das Ritual durch und meinte schließlich mit ihrer zierlichen Stimme: „Bist du dir da sicher, dass ich das kann? Dir helfen?“ wieder nickte ich und entgegnete ihr: „Ja ich bin mir sicher. Luna wusste schon immer wer für dieses Handwerk geeignet ist. Und ich muss sagen das du die Zweite bist der ich es lehren werde. Also hab Vertrauen in dich und helfe mir bitte bei diesem Ritual.“ Sie nickte und in ihren Augen erkannte ich, dass sie sich sicher war es zu machen. Freudig sprang ich auf und ging in mein Schlafzimmer. Ich zog für dieses Ritual eine bordeauxrote Samtcorsage und einen langen schwarzen Samt Rock an. Um meine Schulter legte ich meinen alten Hexenumhang, damit vervollständigte ich mein Outfit für das Ritual. Für Ellen suchte ich auch die passende Kleidung heraus und brachte sie herunter.
Tyran schaute mich an und konnte sich sein Kommentar nicht verkneifen. „Hexlein du wirst von jeder Begegnung immer hübscher. Jetzt sieht man wenigstens, dass du wirklich eine wahre Hexe bist. Soll ich auch irgendetwas für das Ritual machen oder ist es verboten?“ Grinsend ging ich an ihm vorbei und gab Ellen ihre Kleidung. „Das trägst du bitte, wenn wir das Ritual vollziehen. Das wird dein Outfit sein, wenn wir Riten vollziehen oder wenn du Zaubersprüche lernst. Ellen es werden viele Stunden auf dich warten, indem du viel lernen wirst. Aber ich bin mir sicher, dass du es schaffen wirst.“ Ellen nahm die Kleidung an sich und ging ins Bad, um sie umzuziehen. In der Zwischenzeit wusch ich die Gläser ab und nahm das Buch mit in die Küche. Denn die erste Lektion für Ellen sollte sein, dass sie die Zutaten suchte, die wir brauchen würden. Sie kam in ihrem neuen Outfit aus dem Bad. Ich hatte ihr eine indigoblaue Schnürcorsage gegeben mit einem nachtblauen Samt Rock. Dazu hatte sie sich ihre Haare streng geflochten und diesen Zopf zu einem Nest hochgesteckt. Sie sah umwerfend aus und von unserem kleinen Matscho-Vampir kam nur ein Pfiff.
Ich setzte mein Glas ab und meinte mit nachdenklicher Stimme: „Ja das war klar, dass ich nicht lange unentdeckt bleiben würde, aber das es so schnell ging war mir nicht bewusst. Und dann noch das mit den Werwölfen. Ich hatte zwar nach gestern mit deiner Begegnung befürchtet das sich da noch etwas Großes auf braut, Ellen. Aber dass es meine Vermutung noch bestärkt beunruhigt mich doch etwas. Am besten sollten wir erst einmal hier bleiben und bis nach Vollmond warten. Denn morgen ist es so weit, da ist die Mondmutter voll und geht auf die Jagd. Das gilt auch für dich Ty.“ Ich schaute ihn eindringlich an und ergänzte: „Morgen haben sie ihre meiste Kraft und sind für einen einzelnen Vampir tödliche Maschinen. Auch als kleine Gruppe kann es schon sehr gefährlich für Vampire werden. Na ja von Menschen brauch ich noch nicht einmal anfangen. Ich werde noch heute ein Ritual vorbereiten, was uns vor ungebetenen Gäste dieser Art schützen wird.“
Ich stellte mein nun leeres Glas ab und stand auf. In meinen alten Büchern würde ich sicher das richtige Ritual finden, dessen war ich mir sicher. Vor dem Bücherregal ließ ich meine Fingerspitzen über die Buchrücken gleiten bis es in mir kribbelte und ich wusste das ich in diesem Buch das Richtige finden würde. Ich schlug es auf und die Seiten flogen nur so von einer zur anderen Seite, bis die richtige Seite aufgeschlagen war. Man konnte gut erkennen, dass es sich um magische Bücher handelte. An meinen Beinen schmiegte sich Luna und begann freudig zu mauzen. Sie liebte es wenn ich einen alten Zauber vollzog. Meine Blicke trafen Lunas und ich konnte genau sehen was ihr Verlangen war. Ich sollte Ellen in das Ritual mit einbeziehen. Denn Luna wusste genau was in ihr noch schlummerte. Mit einem nicken signalisierte ich Luna das ich sie verstanden hatte und schaute nun zu Ellen. „Ellen ich bräuchte deine Hilfe bei dem Ritual, denn wenn du möchtest würde ich dir gern mein Hexenhandwerk lehren. Denn Luna weiß was in dir steckt. Lass es uns beide doch gemeinsam herausfinden.“
Ellen schaute mich verwirrt an, nickte aber. Auf meinen Lippen zeichnete sich ein Lächeln ab und ich ging zu ihr. Ich setzte mich neben sie und gab ihr das Buch. Das Buch reagierte wie ich erwartet hatte und blieb offen. Sodass sie es lesen konnte. Sie schaute mich noch etwas ängstlich an, aber ich nickte ihr aufmunternd zu. Im Stillen lass sie sich das Ritual durch und meinte schließlich mit ihrer zierlichen Stimme: „Bist du dir da sicher, dass ich das kann? Dir helfen?“ wieder nickte ich und entgegnete ihr: „Ja ich bin mir sicher. Luna wusste schon immer wer für dieses Handwerk geeignet ist. Und ich muss sagen das du die Zweite bist der ich es lehren werde. Also hab Vertrauen in dich und helfe mir bitte bei diesem Ritual.“ Sie nickte und in ihren Augen erkannte ich, dass sie sich sicher war es zu machen. Freudig sprang ich auf und ging in mein Schlafzimmer. Ich zog für dieses Ritual eine bordeauxrote Samtcorsage und einen langen schwarzen Samt Rock an. Um meine Schulter legte ich meinen alten Hexenumhang, damit vervollständigte ich mein Outfit für das Ritual. Für Ellen suchte ich auch die passende Kleidung heraus und brachte sie herunter.
Tyran schaute mich an und konnte sich sein Kommentar nicht verkneifen. „Hexlein du wirst von jeder Begegnung immer hübscher. Jetzt sieht man wenigstens, dass du wirklich eine wahre Hexe bist. Soll ich auch irgendetwas für das Ritual machen oder ist es verboten?“ Grinsend ging ich an ihm vorbei und gab Ellen ihre Kleidung. „Das trägst du bitte, wenn wir das Ritual vollziehen. Das wird dein Outfit sein, wenn wir Riten vollziehen oder wenn du Zaubersprüche lernst. Ellen es werden viele Stunden auf dich warten, indem du viel lernen wirst. Aber ich bin mir sicher, dass du es schaffen wirst.“ Ellen nahm die Kleidung an sich und ging ins Bad, um sie umzuziehen. In der Zwischenzeit wusch ich die Gläser ab und nahm das Buch mit in die Küche. Denn die erste Lektion für Ellen sollte sein, dass sie die Zutaten suchte, die wir brauchen würden. Sie kam in ihrem neuen Outfit aus dem Bad. Ich hatte ihr eine indigoblaue Schnürcorsage gegeben mit einem nachtblauen Samt Rock. Dazu hatte sie sich ihre Haare streng geflochten und diesen Zopf zu einem Nest hochgesteckt. Sie sah umwerfend aus und von unserem kleinen Matscho-Vampir kam nur ein Pfiff.
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