Die Nacht der Schlacht war gekommen. Das was ich in meinem Schlaf gesehen hatte behielt ich für mich. Ich wollte niemanden beunruhigen und ich hoffte so sehr, dass es nur bei dem Traum blieb. Aber im Hinterkopf spuckte ein Satz immer wieder umher. 'Du weißt, dass wenn du etwas mit der großen Mutter träumst auch passieren wird.' Still bereitete ich das Frühstück von Ty und mir vor, Ellen machte unterdessen das von den Anderen. Es schien als würde heute nichts passieren, doch jeder einzelne von uns wusste, dass wir heute einer Menge gegenüberstanden, die uns zahlenmäßig und sicherlich auch Kräftemäßig überlegen war. Dennoch hatten wir keine andere Wahl, als uns diesem Kampf zu stellen. Gemeinsam setzten wir uns an den großen Tisch im Wohnzimmer und nahmen still das Essen zu uns. Mit den Mund noch halb voll meinte Cecilia entschlossen. "Ich kann ja bevor wir uns in Position bringen die Lage von oben checken. Sie werden es schon nicht merken und mir geht es auch gut." Ich schaute sie an, bevor mein Blick zu Tyran und Eras wanderte. Eigentlich brauchte ich die Zustimmung von ihnen nicht, jedoch wollte ich wissen was sie über den Vorschlag dachten.
Beide nickten nur kurz und auch ich segnete den Vorschlag von ihr mit einem Nicken ab. "Vielleicht verschafft es uns so ein kleinen Vorteil, wenn wir genau wissen, wie viele es sind." meinte Tyran und lächelte Cecilia entgegen. Zufrieden auch etwas beitragen zu können aß sie weiter, nachdem wir uns gestärkt hatten gingen wir noch unseren kleinen Plan durch und zogen uns um. Ich zog mir eine enge Lederhose mit Lederbändchen die an den Seiten meiner Hose geschnürt waren an und eine Ledercorsage, beides in schwarz. Darüber trug ich noch meine Lederjacke und schlüpfte in meine Bikerstiefel. Auch Eras und Tyran kleideten sich in Leder. Das würde uns vor einigen Hieben sicherlich schützen. Ellen und Cecilia hatten sich für eine Jeans und je ein Tanktop entschieden, darüber hatten sie sich noch eine Lederjacke geworfen und schwere Stiefel angezogen. Ellen trug ihr Haar zu einem Dut und Cecilia ließ ihre wilde Mähne offen. Mein Haar hatte ich zu einem strengen und hohem Pferdeschwanz zusammen gebunden. In meinen Stiefeln schob ich meinen Dolch in den eingenähten Schaft. Wir schauten uns an und gingen dann geschlossen aus der Tür.
Als wir heraustraten stand Luke, ein Mitarbeiter meines Ladens in der Tür. Er hatte ein Langschwert auf den Rücken und grinste uns an. "Ich habe gehört ihr wollt heute ein wenig die Wölfe aufmischen." sein Gesicht zierte ein verstohlenes Grinsen, dass signalisierte, dass er bereit war mit uns zu kämpfen. Als er Ellen sah zwinkerte er ihr nur zu. Tyran, Eras und mir stieg ein Geruch in die Nase, der daraufhin deutete, dass er kein Mensch war. Er musste auch ein Wesen sein. Als ich in seine Aura eintauchte, umgab mich sein wildes Wesen. Er hatte eine starke Energie und dann sah ich sein Wesen vor mich. Er war ein Werpanther, Ich zog mir Eras und Tyran zur Seite. "Wisst ihr was er ist?" Meine Blicke waren eindringlich. "Er ist auf jedenfalls kein Mensch soviel ist sicher." entgegnete mir Ty. Eras nickte und schaute kurz zu ihm rüber. "Ja, irgendein Geruch haftet an ihn. Mein Stern weißt du was er ist?" Nickend hauchte ich den beiden Männer zu: "Ich bin in seine Aura kurz hinein und habe es gesehen. Er ist ein Werwesen. Um genau zu sein ist er ein Werpanther. Aber was machen wir mit ihm? Wollen wir ihn in den sicheren Tod bringen, denn ich weiß nicht was er alles kann.
Er ist nur ein Mitarbeiter in meinem Laden. Und wir haben auch nicht die Zeit auf ihn aufzupassen." Luke stand hinter mir und legte seine Hand auf meine Schulter. Seine tiefe Stimme erklang "Entschuldigt, aber wenn ihr die Werwölfe noch aufhalten wollt, dann sollten wir bald los." Ich drehte mich um und nickte, blieb uns doch nichts anderes übrig, als ihn mitzunehmen. Eras zog den Blondschopf zu sich und meinte mit ernster Stimme: "Bring uns ja nicht in Schwierigkeiten. Wir sind ein Team und da sind Alleingänge tödlich. Also wenn du nicht sterben willst, dann bau kein Blödsinn, Kleiner." mit den Worten ließ er ihn los. Wir teilten uns auf. Tyran, Cecilia, Ellen und Luke stiegen in meinen Chevy und ich fuhr mit Eras auf seiner Harley zum Stadtrand. Wir stellten die Fahrzeuge auf den Parkplatz, der zum angrenzenden Wald gehörte ab. Jeder von uns überprüfte noch einmal seine Waffen bevor es los ging. Cecilia verwandelte sich, das erste Mal, vor unseren Augen in ihr Werwesen und stieg in die Lüfte. Sie gleitete über die Baumwipfel und flog den Weg, den wir nehmen wollten entlang.
Dabei erspähte sie eine kleine Horde von Werwölfen die sich kampfbereit machten auf einer Lichtung. Ein weiteres Rudel war auch schon im Anmarsch, so hatten wir es mit 20 Gegnern zu tun. Als sie zu uns zurück flog, ertönte hinter ihr ein aufheulen der Wölfe. Sie wurden von einem sehr alten Alpha angeführt. Unser Plan war es den Alpha auszuschalten um vielleicht dann den Kampf frühzeitig zu beenden. Als Cecilia wieder kam und es uns berichtete, machten wir uns kampfbereit und gingen in den Wald hinein. Wir blieben eng aneinander und schauten uns die Umgebung ganz genau an, um nicht in ein Hinterhalt zu geraten. Es wurde immer dunkler und Ellen bekam leichte Schwierigkeiten etwas zu erkennen, so nahmen wir sie in unsere Mitte um sie besser schützen zu können, vor einem Angriff. Auf einer Lichtung trafen wir dann auf die Wölfe. Wir gingen in Formation. Ellen begann den ersten Zauber zu sprechen und vorzubereiten. "Ah die Vampirin mit ihrem Gefolge. Schaut, eine kleine Zwischenmahlzeit. Ihr habt euch den falschen Wald und den falschen Abend ausgesucht zum spazieren gehen." raunte er zu uns.
Ich legte ein schiefes Lächeln auf und meinte mit ruhiger, gelassener Stimme und doch mit einem Hauch Herausforderung: "Ich glaube nicht das es der falsche Ort oder die falsche Zeit ist. Wir sind genau richtig hier und ihr werdet nicht in die Stadt angreifen. Erst müsst ihr an uns vorbei." Er lachte laut auf und brüllte: "Die Vampirin meint doch wirklich, dass sie gegen uns eine Chance hat. Du willst mir doch nicht sagen, dass das alles ist." Ich begann zu lachen und nickte nur "du wirst dich noch umschauen, wenn wir mit euch fertig sind." Die Wölfe reihten sich auf und fingen langsam an uns zu umkreisen. Immer wieder konnte man ein kleines knurren vernehmen. Ich schaute links und rechts neben mich, wo Tyran und Eras schon Kampf bereit waren. Ich wusste sobald ich den ersten Schritt machen würde, würden sie mir so viele Wölfe wie möglich aus dem Weg räumen, damit ich mich um den Alpha kümmern konnte. Der Alpha stürmte urplötzlich auf uns zu und ich holte meine Dolche hervor und stürmte auch auf ihn los. Eras und Ty folgten mir in die Schlacht. Ellen gab uns allen mit ihren Zaubern Rückendeckung. Cecilia und Luke hielten Ellen den Rücken frei. Immer wieder warf ich eines meiner kleinen Fläschchen mit der Betäubungstinktur in die Horde. So fielen schon einige Wölfe einfach um. Wir hatten uns den Weg zum Alpha erkämpft und ich stand nun mit meinen Dolchen und ausgefahrenen Reizzähnen vor ihm. Bereit ihn gegenüber zutreten.
Beide nickten nur kurz und auch ich segnete den Vorschlag von ihr mit einem Nicken ab. "Vielleicht verschafft es uns so ein kleinen Vorteil, wenn wir genau wissen, wie viele es sind." meinte Tyran und lächelte Cecilia entgegen. Zufrieden auch etwas beitragen zu können aß sie weiter, nachdem wir uns gestärkt hatten gingen wir noch unseren kleinen Plan durch und zogen uns um. Ich zog mir eine enge Lederhose mit Lederbändchen die an den Seiten meiner Hose geschnürt waren an und eine Ledercorsage, beides in schwarz. Darüber trug ich noch meine Lederjacke und schlüpfte in meine Bikerstiefel. Auch Eras und Tyran kleideten sich in Leder. Das würde uns vor einigen Hieben sicherlich schützen. Ellen und Cecilia hatten sich für eine Jeans und je ein Tanktop entschieden, darüber hatten sie sich noch eine Lederjacke geworfen und schwere Stiefel angezogen. Ellen trug ihr Haar zu einem Dut und Cecilia ließ ihre wilde Mähne offen. Mein Haar hatte ich zu einem strengen und hohem Pferdeschwanz zusammen gebunden. In meinen Stiefeln schob ich meinen Dolch in den eingenähten Schaft. Wir schauten uns an und gingen dann geschlossen aus der Tür.
Als wir heraustraten stand Luke, ein Mitarbeiter meines Ladens in der Tür. Er hatte ein Langschwert auf den Rücken und grinste uns an. "Ich habe gehört ihr wollt heute ein wenig die Wölfe aufmischen." sein Gesicht zierte ein verstohlenes Grinsen, dass signalisierte, dass er bereit war mit uns zu kämpfen. Als er Ellen sah zwinkerte er ihr nur zu. Tyran, Eras und mir stieg ein Geruch in die Nase, der daraufhin deutete, dass er kein Mensch war. Er musste auch ein Wesen sein. Als ich in seine Aura eintauchte, umgab mich sein wildes Wesen. Er hatte eine starke Energie und dann sah ich sein Wesen vor mich. Er war ein Werpanther, Ich zog mir Eras und Tyran zur Seite. "Wisst ihr was er ist?" Meine Blicke waren eindringlich. "Er ist auf jedenfalls kein Mensch soviel ist sicher." entgegnete mir Ty. Eras nickte und schaute kurz zu ihm rüber. "Ja, irgendein Geruch haftet an ihn. Mein Stern weißt du was er ist?" Nickend hauchte ich den beiden Männer zu: "Ich bin in seine Aura kurz hinein und habe es gesehen. Er ist ein Werwesen. Um genau zu sein ist er ein Werpanther. Aber was machen wir mit ihm? Wollen wir ihn in den sicheren Tod bringen, denn ich weiß nicht was er alles kann.
Er ist nur ein Mitarbeiter in meinem Laden. Und wir haben auch nicht die Zeit auf ihn aufzupassen." Luke stand hinter mir und legte seine Hand auf meine Schulter. Seine tiefe Stimme erklang "Entschuldigt, aber wenn ihr die Werwölfe noch aufhalten wollt, dann sollten wir bald los." Ich drehte mich um und nickte, blieb uns doch nichts anderes übrig, als ihn mitzunehmen. Eras zog den Blondschopf zu sich und meinte mit ernster Stimme: "Bring uns ja nicht in Schwierigkeiten. Wir sind ein Team und da sind Alleingänge tödlich. Also wenn du nicht sterben willst, dann bau kein Blödsinn, Kleiner." mit den Worten ließ er ihn los. Wir teilten uns auf. Tyran, Cecilia, Ellen und Luke stiegen in meinen Chevy und ich fuhr mit Eras auf seiner Harley zum Stadtrand. Wir stellten die Fahrzeuge auf den Parkplatz, der zum angrenzenden Wald gehörte ab. Jeder von uns überprüfte noch einmal seine Waffen bevor es los ging. Cecilia verwandelte sich, das erste Mal, vor unseren Augen in ihr Werwesen und stieg in die Lüfte. Sie gleitete über die Baumwipfel und flog den Weg, den wir nehmen wollten entlang.
Dabei erspähte sie eine kleine Horde von Werwölfen die sich kampfbereit machten auf einer Lichtung. Ein weiteres Rudel war auch schon im Anmarsch, so hatten wir es mit 20 Gegnern zu tun. Als sie zu uns zurück flog, ertönte hinter ihr ein aufheulen der Wölfe. Sie wurden von einem sehr alten Alpha angeführt. Unser Plan war es den Alpha auszuschalten um vielleicht dann den Kampf frühzeitig zu beenden. Als Cecilia wieder kam und es uns berichtete, machten wir uns kampfbereit und gingen in den Wald hinein. Wir blieben eng aneinander und schauten uns die Umgebung ganz genau an, um nicht in ein Hinterhalt zu geraten. Es wurde immer dunkler und Ellen bekam leichte Schwierigkeiten etwas zu erkennen, so nahmen wir sie in unsere Mitte um sie besser schützen zu können, vor einem Angriff. Auf einer Lichtung trafen wir dann auf die Wölfe. Wir gingen in Formation. Ellen begann den ersten Zauber zu sprechen und vorzubereiten. "Ah die Vampirin mit ihrem Gefolge. Schaut, eine kleine Zwischenmahlzeit. Ihr habt euch den falschen Wald und den falschen Abend ausgesucht zum spazieren gehen." raunte er zu uns.
Ich legte ein schiefes Lächeln auf und meinte mit ruhiger, gelassener Stimme und doch mit einem Hauch Herausforderung: "Ich glaube nicht das es der falsche Ort oder die falsche Zeit ist. Wir sind genau richtig hier und ihr werdet nicht in die Stadt angreifen. Erst müsst ihr an uns vorbei." Er lachte laut auf und brüllte: "Die Vampirin meint doch wirklich, dass sie gegen uns eine Chance hat. Du willst mir doch nicht sagen, dass das alles ist." Ich begann zu lachen und nickte nur "du wirst dich noch umschauen, wenn wir mit euch fertig sind." Die Wölfe reihten sich auf und fingen langsam an uns zu umkreisen. Immer wieder konnte man ein kleines knurren vernehmen. Ich schaute links und rechts neben mich, wo Tyran und Eras schon Kampf bereit waren. Ich wusste sobald ich den ersten Schritt machen würde, würden sie mir so viele Wölfe wie möglich aus dem Weg räumen, damit ich mich um den Alpha kümmern konnte. Der Alpha stürmte urplötzlich auf uns zu und ich holte meine Dolche hervor und stürmte auch auf ihn los. Eras und Ty folgten mir in die Schlacht. Ellen gab uns allen mit ihren Zaubern Rückendeckung. Cecilia und Luke hielten Ellen den Rücken frei. Immer wieder warf ich eines meiner kleinen Fläschchen mit der Betäubungstinktur in die Horde. So fielen schon einige Wölfe einfach um. Wir hatten uns den Weg zum Alpha erkämpft und ich stand nun mit meinen Dolchen und ausgefahrenen Reizzähnen vor ihm. Bereit ihn gegenüber zutreten.
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