Wer könnte dieses Jahr so schnell vergessen. Wir haben es mal wieder geschafft und sind in Brasilien endlich wieder einmal Weltmeister geworden. Doch gab es auch Grund zur Trauer und Angst. in Afrika breitete sich schnell eine Ebolafieber-Epidemie aus, die sogar vereinzelt in andere Länder wie Spanien und USA ging. Die Sicherheitsmaßnahmen auf den Flughäfen wurden verschärft, das Personal der Klinken wurden geschult und auf den Ernstfall vorbereitet. Aber auch in anderen Teilen der Welt gab es Katastrophen. Denken wir doch nur an die Kältewelle in Nordamerika, Die Unwetter in Südeuropa oder an die Überschwemmung in England.
Es kam zur internationalen Ukraine-Krise. Die Konflikte im Nahen Osten waren immer noch nicht aus dem Weg geräumt durch die gewalttätige Organisation Isalmischer Staat verschärfte diese nur durch ihr staaten übergreifendes Auftreten. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde das One World Trade Center eröffnet.
Auch unsere Autofahrer wurden von unserer deutschen Regierung ins Visier genommen, mit der geplanten PKW Maut 2016.
Die katholische Kirche sprach dieses Jahr Johannes XXIII und Johannes Paul II heilig. Sonst blieb es relativ ruhig.
Conchita Wurst gewann als erste transsexuelle Sängerin den Eurovision Song Contest in Kopenhagen. Damit löste sie eine Welle von negativen Kritiken und Spot aus, die sie mit einem bezaubernden Lächeln ignorierte. Man sollte doch glauben, dass wir nun doch in einer so modern Welt leben, dass es wir alle wissen was Toleranz ist. Aber selbst in der Politik wurden intolerante Stimmen laut. Doch sollten wir auch ein Auge auf die Stars zuwenden, deren Jahr abruppt endete. Wie das Leben von Shirley Temple, Robin Willams, Joan Rivers, Udo Jürgens, Joe Cocker oder Peaches Geldof.
Unser Mars entging nur knapp einem Aufprall mit dem Komet C/2013 A1 (Siding Spring).
Das Jahr war doch von vielen Schlagzeilen gespickt und wir können nun den Blick auf das neue Jahr richten. In diesem Sinne wünsche ich ein wundervolles und mit schönen Ereignissen gespicktes Jahr 2015 und hoffe ihr bleibt mir noch etwas länger erhalten.
Eure Wasserfee
Es kam zur internationalen Ukraine-Krise. Die Konflikte im Nahen Osten waren immer noch nicht aus dem Weg geräumt durch die gewalttätige Organisation Isalmischer Staat verschärfte diese nur durch ihr staaten übergreifendes Auftreten. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde das One World Trade Center eröffnet.
Auch unsere Autofahrer wurden von unserer deutschen Regierung ins Visier genommen, mit der geplanten PKW Maut 2016.
Die katholische Kirche sprach dieses Jahr Johannes XXIII und Johannes Paul II heilig. Sonst blieb es relativ ruhig.
Conchita Wurst gewann als erste transsexuelle Sängerin den Eurovision Song Contest in Kopenhagen. Damit löste sie eine Welle von negativen Kritiken und Spot aus, die sie mit einem bezaubernden Lächeln ignorierte. Man sollte doch glauben, dass wir nun doch in einer so modern Welt leben, dass es wir alle wissen was Toleranz ist. Aber selbst in der Politik wurden intolerante Stimmen laut. Doch sollten wir auch ein Auge auf die Stars zuwenden, deren Jahr abruppt endete. Wie das Leben von Shirley Temple, Robin Willams, Joan Rivers, Udo Jürgens, Joe Cocker oder Peaches Geldof.
Unser Mars entging nur knapp einem Aufprall mit dem Komet C/2013 A1 (Siding Spring).
Das Jahr war doch von vielen Schlagzeilen gespickt und wir können nun den Blick auf das neue Jahr richten. In diesem Sinne wünsche ich ein wundervolles und mit schönen Ereignissen gespicktes Jahr 2015 und hoffe ihr bleibt mir noch etwas länger erhalten.
Eure Wasserfee
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