"Wie sie war zu Haus? Was sagst du da Ellen? Bist du dir ganz sicher?" Eras war geschockt. Er hatte doch erst seine Liebste wieder in die Arme schließen können und sie an seiner Seite wissen. Und nun sollte er sie für immer verloren haben. Das konnte er nicht hin nehmen. Auch Tyran bekam es mit und sah geschockt zu Ellen. Die auf dem Boden kauerte und auflöst weinte. Bedrückt meinte Cecilia "Ja wir haben sie alle gesehen, ohne sie wären wir tot. Sie hat uns das Leben gerettet. Sie befahl Ellen ein Portal zu öffnen und wir sind hindurch gegangen. Ellen hatte noch gewartet, doch durch irgendwas ist sie durch das Portal geschleudert. Wir konnten es nicht sehen." erklärte sie den Männern. "Wir müssen sie suchen. Sofort. Vielleicht lebt sie ja noch." meinte kopflos Eras und wollte wieder kehrt machen. Doch Tyran hielt ihn fest und schaute ihn ruhig an. Er war wie alle anderen geschockt und doch würde es nichts bringen, wenn sie sofort wieder losziehen würden. "Eras, warte. Wir können jetzt nichts tun. Vielleicht kommen die noch einmal wieder. Lass uns morgen hingehen. Ich weiß wie schwer es ist für dich. Wir alle wollen es uns nicht vorstellen, dass Maeve " Eras schaute erbost Tyran an und unterbrach ihn.
Die Sorge um Maeve schlug in blanke Wut um. Der Wolf presste Ty gegen die Wand und zischte. "Nimm dieses Wort nicht in den Mund. Denk noch nicht einmal daran. Ich werde jetzt dahin gehen und wenn ihr hier bleiben wollt, ist es mir egal. Ich werde solange nach ihr suchen, bis ich sie gefunden habe. Hast du mich verstanden, Reißzahn?" Mit diesen Worten ließ er von ihm ab und machte sich wieder auf den Weg zum Haus. Er wusste, dass er nicht viel Zeit hatte. Denn die Nacht war nicht mehr lang. Als er bei den Trümmern, in dem das Haus lag ankam, saß Luna auf einen kleinen Haufen und mauzte ihn an. War da vielleicht Maeve drunter? fragte er sich und ging zu Luna. Er kniete sich zu ihr und begann die ersten Steine weg zu räumen. Von hinten kamen noch zwei Hände und halfen ihn. Luke war ihm gefolgt und wollte helfen. Eras schaute ihn dankbar an. Beide Männer hoben einen Stein nach dem Anderen auf. Eras hob einen schweren Trümmerstein hoch und Luke sah etwas, was wie eine Hand aussah. "Eras. Ich glaub sie liegt hier. Schau." Er deutete auf die Hand und Eras schmiss den Stein beiseite. Er erkannte die Hand und ihm liefen die Tränen über die Wange.
"Oh mein Stern. Halte noch etwas durch, wir haben dich gleich befreit." Die Beiden mobilisierten noch einmal all ihre Kraft und schafften die Trümmer so schnell sie konnten weg. Darunter sahen sie mich regungslos liegen. Die Explosion hatte mich gegen die Wand im Flur geschleudert bevor alles über mich einbrach. Vorsichtig hob mich Eras auf und schaute zu Luke. "Kannst du ein Auto knacken?" wollte er wissen. Luke nickte nur und ging mit ihm zum Auto, mit dem er den Unbekannten angefahren hatte. Automatisch wanderte erst die Hand in die Hosentasche, wo er immer die Autoschlüssel hinein tat. Er griff nach ihnen und zu seinem Erstaunen waren sie auch dort. Sofort schloss er das Auto auf und half Eras mich ins Auto zu legen. Sie fuhren so schnell sie konnten zum Laden. Luke stieg aus dem Wagen und stürmte in den Laden zu den Anderen. Dabei ließ er alle Türen offen stehen. Ellen, Cecilia und Tyran sahen ihn verwundert an. Ellen hatte sich wieder ein wenig beruhigt. Doch bei dem Anblick meines leblosen Körpers der auf Erasmus Armen lag brach sie wieder in Tränen aus. Cecilia ging zum Tisch und räumte ihn frei. So konnte mich mein Liebster sanft ablegen.
"Was ist mit ihr? Lebt sie noch?" wollte Ellen aufgeregt wissen, dabei vergaß sie anscheinend für einen Moment, was ich war. Beruhigend legte Luke eine Hand auf ihre Schulter und nickte nur stumm. Eras schaute mit boshaften und ernsten Blick zu Tyran rüber und meinte mit kalter Stimme: "Du besorgst sofort soviel menschliches Blut wie du tragen kannst. Hast du mich verstanden, Vampir." Diesen Tonfall kannte noch keiner von dem Wolf, denn er war schließlich immer derjenige, der in allen Lebenslagen einen kühlen Kopf behielt. Doch konnte Luke und auch langsam Ty nachvollziehen was in ihm vorging. Denn die Augen des Wolfes waren voller Schmerz, Wut und Verzweiflung. Er gab sich selbst die Schuld, dass das Haus zerstört und ich verletzt wurde. Eras kämpfte gegen die Tränen an und bat Luke ihm den Raum zu zeigen, wo ich meine Salben und Cremes für die Kundschaft anrührte. Ty zog los und beschaffte einige Blutkonserven. Er hatte dafür seine alten Kontakte spielen lassen. Während Tyran das Blut beschaffte, suchten Luke und Erasmus nach einigen Kräutern und Kerzen.
Es schien, als hätte Eras einen genauen Plan im Kopf, den er aber für sich selbst behielt. "Weißt du ob sie auch hier ein paar Bergkristalle und Salz hat?" fragte er beiläufig Luke. "Ja, die Kristalle sind im Schaufenster als Deko glaube ich. Warte ich hole sie." - "Bring auch gleich Salz mit." rief er Luke noch hinterher, der in den Verkaufsraum ging. Es dauerte nicht lange, als Luke mit den Sachen wieder zurückkam. Immer noch fragte er sich, was der Wolf mit all den Sachen vorhatte. Gemeinsam gingen sie in den hinteren Lagerraum und räumten eine große Fläche frei. Als Eras ein Pentagramm mit Kreide auf den Boden zeichnete und es mit einem Kreis aus Salz umrahmte, ahnte Luke nichts Gutes. Dennoch sagte er kein Wort, denn auch er würde alles für Ellen machen. Wortlos gab er dem Wolf die fünf Bergkristalle, die er finden konnte. Diese kamen an jede Spitze des Pentagramms. Eras begutachtete sein Werk skeptisch und bat dann Luke den Raum zu verlassen. Luke kam seiner Bitte nach und ging wieder zu den Anderen. Er läuterte den Anderen von seiner Befürchtung. Auch ich konnte es wie durch Watte vernehmen und griff nach dem nächste Arm in meiner Nähe.
Die Sorge um Maeve schlug in blanke Wut um. Der Wolf presste Ty gegen die Wand und zischte. "Nimm dieses Wort nicht in den Mund. Denk noch nicht einmal daran. Ich werde jetzt dahin gehen und wenn ihr hier bleiben wollt, ist es mir egal. Ich werde solange nach ihr suchen, bis ich sie gefunden habe. Hast du mich verstanden, Reißzahn?" Mit diesen Worten ließ er von ihm ab und machte sich wieder auf den Weg zum Haus. Er wusste, dass er nicht viel Zeit hatte. Denn die Nacht war nicht mehr lang. Als er bei den Trümmern, in dem das Haus lag ankam, saß Luna auf einen kleinen Haufen und mauzte ihn an. War da vielleicht Maeve drunter? fragte er sich und ging zu Luna. Er kniete sich zu ihr und begann die ersten Steine weg zu räumen. Von hinten kamen noch zwei Hände und halfen ihn. Luke war ihm gefolgt und wollte helfen. Eras schaute ihn dankbar an. Beide Männer hoben einen Stein nach dem Anderen auf. Eras hob einen schweren Trümmerstein hoch und Luke sah etwas, was wie eine Hand aussah. "Eras. Ich glaub sie liegt hier. Schau." Er deutete auf die Hand und Eras schmiss den Stein beiseite. Er erkannte die Hand und ihm liefen die Tränen über die Wange.
"Oh mein Stern. Halte noch etwas durch, wir haben dich gleich befreit." Die Beiden mobilisierten noch einmal all ihre Kraft und schafften die Trümmer so schnell sie konnten weg. Darunter sahen sie mich regungslos liegen. Die Explosion hatte mich gegen die Wand im Flur geschleudert bevor alles über mich einbrach. Vorsichtig hob mich Eras auf und schaute zu Luke. "Kannst du ein Auto knacken?" wollte er wissen. Luke nickte nur und ging mit ihm zum Auto, mit dem er den Unbekannten angefahren hatte. Automatisch wanderte erst die Hand in die Hosentasche, wo er immer die Autoschlüssel hinein tat. Er griff nach ihnen und zu seinem Erstaunen waren sie auch dort. Sofort schloss er das Auto auf und half Eras mich ins Auto zu legen. Sie fuhren so schnell sie konnten zum Laden. Luke stieg aus dem Wagen und stürmte in den Laden zu den Anderen. Dabei ließ er alle Türen offen stehen. Ellen, Cecilia und Tyran sahen ihn verwundert an. Ellen hatte sich wieder ein wenig beruhigt. Doch bei dem Anblick meines leblosen Körpers der auf Erasmus Armen lag brach sie wieder in Tränen aus. Cecilia ging zum Tisch und räumte ihn frei. So konnte mich mein Liebster sanft ablegen.
"Was ist mit ihr? Lebt sie noch?" wollte Ellen aufgeregt wissen, dabei vergaß sie anscheinend für einen Moment, was ich war. Beruhigend legte Luke eine Hand auf ihre Schulter und nickte nur stumm. Eras schaute mit boshaften und ernsten Blick zu Tyran rüber und meinte mit kalter Stimme: "Du besorgst sofort soviel menschliches Blut wie du tragen kannst. Hast du mich verstanden, Vampir." Diesen Tonfall kannte noch keiner von dem Wolf, denn er war schließlich immer derjenige, der in allen Lebenslagen einen kühlen Kopf behielt. Doch konnte Luke und auch langsam Ty nachvollziehen was in ihm vorging. Denn die Augen des Wolfes waren voller Schmerz, Wut und Verzweiflung. Er gab sich selbst die Schuld, dass das Haus zerstört und ich verletzt wurde. Eras kämpfte gegen die Tränen an und bat Luke ihm den Raum zu zeigen, wo ich meine Salben und Cremes für die Kundschaft anrührte. Ty zog los und beschaffte einige Blutkonserven. Er hatte dafür seine alten Kontakte spielen lassen. Während Tyran das Blut beschaffte, suchten Luke und Erasmus nach einigen Kräutern und Kerzen.
Es schien, als hätte Eras einen genauen Plan im Kopf, den er aber für sich selbst behielt. "Weißt du ob sie auch hier ein paar Bergkristalle und Salz hat?" fragte er beiläufig Luke. "Ja, die Kristalle sind im Schaufenster als Deko glaube ich. Warte ich hole sie." - "Bring auch gleich Salz mit." rief er Luke noch hinterher, der in den Verkaufsraum ging. Es dauerte nicht lange, als Luke mit den Sachen wieder zurückkam. Immer noch fragte er sich, was der Wolf mit all den Sachen vorhatte. Gemeinsam gingen sie in den hinteren Lagerraum und räumten eine große Fläche frei. Als Eras ein Pentagramm mit Kreide auf den Boden zeichnete und es mit einem Kreis aus Salz umrahmte, ahnte Luke nichts Gutes. Dennoch sagte er kein Wort, denn auch er würde alles für Ellen machen. Wortlos gab er dem Wolf die fünf Bergkristalle, die er finden konnte. Diese kamen an jede Spitze des Pentagramms. Eras begutachtete sein Werk skeptisch und bat dann Luke den Raum zu verlassen. Luke kam seiner Bitte nach und ging wieder zu den Anderen. Er läuterte den Anderen von seiner Befürchtung. Auch ich konnte es wie durch Watte vernehmen und griff nach dem nächste Arm in meiner Nähe.
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