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Zusammenfassung Nullam felis tenebrarum (Teil 2)

Was bisher geschah:

Die Vampierhexe Maeve ist in die Kleinstadt Belleville gezogen um dort nach etwas bestimmten zu suchen. Nebenbei hat sie einen kleinen Kräuterladen in der Stadt eröffnet. In ihrer ersten Nacht in Belleville traf sie auf einen anderen Vampir, der sie fälschlicher Weise als sein Abendessen betrachtet hatte. Der Vampir, Tyran, erwies sich als kleiner Retter in der not, als Maeve dem städtischen Friedhof aufsuchte und ihren früheren Master zu suchen. Sie erzählte einen kleinen Teil ihrer Vergangenheit Tyran. Tyran wurde nun zu ihrem ersten Gefährten.


Vor ihrer Tür traf die ihre neue Hexenschülerin und neue Gefährtin Ellen. Sie nahm sie auf und unterwies sie der ersten Lektion des Hexenhandwerkes. Da der Vollmond sich näherte und Werwölfe immer öfters gesichtet wurden, beschloss Maeve mit Ellen einen großen Schutzzauber der ihr Anwesen und die darauf befindlichen Gestalten vor Werwölfen, die ihnen Schaden zufügen wollten, geschützt werden.



In der Nacht des Vollmondes wurde Maeve unsanft von Ellen aus ihren Schlaf gerissen, da der freiheitsliebende Tyran das Wohnzimmer verwüstete. Maeve gelang es ihn zu beruhigen und beschloss dann dem ruf der Mondmutter nach zu gehen. Sie weihte Tyran in ihren Plan ein und bat ihn darum sich um Ellen zu kümmern und sie zu schützen.


So schlich sich Maeve unbemerkt aus dem Haus und ging in den angrenzenden Wald, der sich wie eine Stadtgrenze um Belleville zog.

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