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Zusammenfassung Nullam felis tenebrarum (Teil 3)

Was bisher geschah:

Maeve zog mit ihrer Katze Luna in das kleine verschlafene Städtchen Belleville und eröffnete dort einen kleinen Kräuterladen. Maeve ist eine Hexe die brutal zu einem Vampir gemacht wurde. In ihrer ersten Nacht traf sie auf einen anderen Vampir. Tyran betrachtete Maeve als Abendessen und musste feststellen, dass er sich getäuscht hatte, was das Mahl anging. Er begleitete Maeve noch nach Hause, wo er einiges über ihre Vergangenheit erfuhr.


Auf dem städtischen Friedhof bewarte Tyran Maeve vor eine Dummheit. dort traf Maeve das erste Mal vor einigen hunderten Jahren wieder auf den Sklaven Enderis. Dieser war der treue Gefährte ihres Schöpfers und nun auch ein Vampir. Als Maeve nach Hause gingen trafen sie auf Ellen, die neue Gefährtin und Hexenschülerin von Maeve. Ellen wurde von einem Werwolf angegriffen.


Nach einigen Nachforschungen wurde der Verdacht bestätigt, dass sich die Werwölfe in dem Wald am Stadtrand versammelten. Der nächste Vollmond stand vor der Tür und Maeve beauftragte Tyran auf ihren neuen Schützling aufzupassen. Ellen und Tyran sollten nicht das Haus verlassen, da es zu gefährlich war.



Meave schlich sich in der Vollmondnacht hinaus, um dem Jagdtrieb nach zugehen. In jeder Vollmondnacht ging sie mit der Mondmutter gemeinsam auf Jagd. Im Wald musste sie sich ein paar halbstarken Werwölfen stellen. Bevor sie den Anführer des kleinen Rudels jedoch in der Schlacht gegenüber trat, kam ein weißer Wolf und unterbrach den Kampf. Maeve konnte nach dieser Begegnung sich auf die spirituelle Reise aufmachen.


Kurz vor Sonnenaufgang wurde Maeve von dem weißen Wolf nach Hause gebracht. Tyran kümmerte sich um die bewusstlose Maeve. Nach dem sie sich von der anstrengenden Reise erholt hatte, wollte sie mehr über diesen Wolf erfahren. So beschloss sie, weitere Nachforschungen zu betreiben. Denn in letzter Zeit trat dieser Wolf immer wieder in Erscheinung. Bei ihren Nachforschungen bat sie Tyran und Ellen um Hilfe, ohne ihnen ihre kleine Vermutung zu beichten.

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