Der Teufelsspäher nahm ein paar Scheite Holz und legte sie in die Glut. Er fachte es erneut an. Die Wärme breitetr sich im kleinen Haus schnell aus und er stöberte unterdessen mit seinen Blicken über die Töpfchen, Gefäße und Bünde voll Kräuter. Suchte er doch einen klaren Indiz für die Anschuldigung, dass sie eine Hexe sei. Doch er fand nichts. Entweder versteckte sie es sehr gut, oder sie war einfach nur ein normales Weib.
Blieb die aufsteigende Wärme auch dem Weib nicht verborgen, so wachte sie schnell auf und streckte ihre steifen Glieder. „Wie ich sehe ist das Leben wieder in euch gekehrt.“ Merkte sie an, als sie aus dem Stuhl aufstand und die Decke und das Fell sorgfältigt legte. „Ich danke euch, dass ihr das Feuer neu entfacht habt, aber sagt was erhofft ihr mit eurem Blick zu finden.“ Schmunzelte sie leicht in sich hinein, als sie ihn fragte ohne aufzusehen. „Ich habe mich nur gefragt, was ihr seid, Weib.“ Entgegnete er ihr mit seiner nun wieder kräftig klingenden, rauen Stimme. „Aber zu erst würde ich gern wissen, wo ich meiner Blase Erleichterung verschaffen kann.“ Fragte er sie und seine blicke fielen auf einen leeren Holzeimer. „Geht hinter das Haus, da werdet ihr eine kleine Grube finden, dort könnt ihr euch erleichtern. Nur passt auf, dass ihr nicht stürzt, euer Körper scheint stark zu sein, doch ist er noch etwas von dem Gift geschwächt.“ Riet sie ihm und ging zum Feuer. Stolzen Schrittes ging er aus der der kleinen Hütte und folgte einem kleinen Trampelpfad um das Haus. Die Grube war mit einigen wilden Büschen vor neugierigen Blicken geschützt. So konnte er sich der Erleichterung ungestört hingeben. So hatte der Teufelsspäher doch den Eindruck, dass selbst bei dem größten Gelager, dem er schon beigewohnt hatte, noch nie soviel Wasser gelassen, wie an diesem morgen. War es das was die Leute im Dorf erzählten, dass sie eine Hexe sei. Hatte sie ihn verhext? Sollte es irgendwann doch weniger werden. Aber wenn er verhext gewesen wäre, sollte es dann nicht eigentlich wie das Höllenfeuer brennen? All diese Gedanken kamen ihn als er seinen goldenen Strahl beobachtete. Er gestand sich ein, dass es noch immer keine Beweise gab, dass sie eine Braut des Teufels war.
Während der Fremde sich draußen erleichterte begann das Weib drinnen das Frühstück zu zubereiten. Da er mit einer Vergiftung von einem Pilzgewächs zu kämpfen hatte gestern, beschloss sie seinen Magen nur etwas schonendes zu geben. So begann sie eine Brotsuppe für den Herren zu kochen. Sie selbst würde kaum etwas zu sich nehmen, da sie wusste, dass ihre Mittel begrenzt waren. Zu der Suppe würde sie noch das letzte Stück Brot was sie besaß aufschneiden und mit reichen, dazu noch einen Magenschonenden Tee. Das Weib richtete alles auf ihren kleinen Tisch an und wartete auf die Rückkehr des Fremden. Dieser hatte sich nach der Erleichterung in ihrem Garten umgeschaut. Doch auch da fand er nur wilde Gräser und Kräuter, sowie ein zwei Beerenbüsche. Nichts was er nicht kannte, auch Tiere schienen hier nicht sonderlich vermehrt aufzutauchen, nur konnte er sich nicht sicher sein, ob es an ihm lag oder ob es gar immer so war. Dennoch beschloss er ihr nun genauer auf den Zahn zu fühlen. Beim Frühstück beobachteten sie seine Blicke scharf und vor einem weiteren Bissen in den Kanten Brot fragte er sie anklagend. „Sag Weib so ist euer Mann und euer Balg, oder besitzt ihr soetwas nicht?“ Wusste sie doch welches Urteil er schon über sie gefällt hatte, ohne es auch nur einmal ausgesprochen zu haben. So wie fast jeder Gottesführtige in diesem Dorf sie als Hexe beschimpfte, war auch seine Meinung doch schon fest an ihr geheftet. „Ist denn meine Antwort noch von Gewicht? Ihr habt euch doch schon entschieden das ich es sein, die als Hexe hier verschieren ist. Meint ihr wirklich es würde etwas ändern, wenn ich euch sagen würde, dass ich Mann und Balg habe? Ich glaube nicht. Eher würde es aus mir ein Weib mit gespaltener Zunge werden. Wie ihr doch schon wisst, habe ich weder Balg noch Mann, was man doch an dem Haus hier mehr als deutlich sieht. Also wieso fragt ihr nicht direkt ob ich mit dem Teufel im Bunde bin?“ Triumphierend grinsend schaute er sie an und fragte knapp. „Und seid ihr es?“ Empört schüttelte sie den Kopf und verneinte seine Frage.
Nach seinem Mahl legte er seinen Löffel nieder und streckte sich. „An deinen Kochkünsten kann es schon einmal nicht liegen, warum kein Mann bei dir liegen will. Vielleicht bist du ja auch nur eine die ihre Dienste jedem anbietet, wie ein reudiger Straßenköter. Das sollte mehr als Genug Lohn sein.“ Der Teufelsspäher legte zwei Silberlinge auf den Tisch. Sie schaute auf das Geld und schob es wieder zu ihm. „Steckt euer dreckiges Geld ein, oder habt ihr ein gelbes Band an mir gesehen, dass zeigt das ich eine Dirne bin? Wie könnt ihr nur wagen, mir soetwas zu unterstellen, Teufelsspäher?“ Entgegnete sie ihm. War sie von ihm enttäuscht, so sah also der Dank aus, dass sie ihm half dem Fährmann zu entkommen. Sein kurzer irritierter Blick verriet ihr jedoch, dass sie ihn mit dem Namen entlarvt hatte. Dennoch war sie zu langsam, ihren Arm zurückzuziehen, sodass er sie zu greifen bekam und sie halb über den Tisch an sich heran zog. „Ihr wisst also wer ich bin, dann wisst ihr auch wieso ich hier bin, Hexe. Und da ihr weder Mann noch Balg habt, so hat euch wohl auch noch niemand gezeigt, was ein Weib zu tun hat, wenn ein Mann etwas will.“ Er stand auf, ohne den festen Griff an ihrem Arm zu lockern und zog sie um den Tisch herum. Gekonnt räumte er mit der anderen Hand den Tisch leer und stieß sie auf die Platte. Mit dem Arm fixierte er sie auf der Platte und riss ihr Leinenkleid nach oben, bevor er seine Hose öffnete. Dominant und gefährlich wie ein Bär stand er nun hinter ihr und war bereit ihren Körper zu beanspruchen. Ihr Atem wurde ihr geraubt, als sie mit dem Oberkörper auf die Tischplatte aufschlug und er sie weiter nach unten drückte. Mit einem gezielten Griff zwischen ihre Beine und dem Blick eines wilden Tieres, welches seine Beute vor sich liegen hat, auf ihr grunste er zufrieden. „Na sieh einmal an. Es ist ja genauso wie jedem anderen Weib, vielleicht sogar etwas enger als bei der letzten Dirne.“ Damit schob er ohne Rücksicht zwei Finger in sie. Sie schluckte den Ausruf eines Ächzen hinunter und entgegnete ihm rebelisch. „Sollte dort ein Monster auf euch warten, oder gar der Teufel? Ich bin doch kein Scheusal oder Missgeburt.“
In diesem Moment brachte er sich und seine pralle Männlichkeit in Stellung. Bereit ihr zu zeigen, was es heißt ein echtes Weib zu sein. Mit der ersten Berührung von seiner Manneskraft an ihrem empfindsamsten Punkt zuckte ihr Körper zusammen und sie bereitete sich mental auf die Schändung ihres Körpers. Das Zucken und die Widerspenstigkeit trieben ihn doch eher noch an und die kleine Hütte füllte sich langsam mit seinem männlichen Duft der Erregung und Macht versprühte. Mit einem schnellen und kräftigen Stoß brach er in ihr Innerstes ein und weitete sie. Ihr Körper schmiegte sich eng um seinen Schwanz und er stöhnte lüstern auf. „Du bist noch enger als ich glaubte.“ Als er bis zum Schaft in sie eindrang konnte sie den Schrei nicht zurückhalten und ließ ihn frei. Dies feuerte ihn an und begann sich intensiv, schwer und hart in ihr zu bewegen. Mit jeder Bewegung zuckte ihr Körper immer wieder zusammen und brachte sein innerstes immer mehr zum Glühen. Das Verlangen nach mehr von ihrem Fleisch wurde mit jedem Stoß größer und größer. So wurden auch seine Bewegungen immer schneller und härter. Das Weib merkte schnell das sie diesen Kampf verloren hatte und so nahm sie dieses Schicksal an auch wenn ihr Geist ihn mit jedem Stoß verfluchte. Doch ihr Körper machte einen Wandel durch. Aus Ekel und Rebelion wurde Erregung und Lust. Sie wurde feuchter und in ihr wurde es wärmer. Auch ihm blieb es nicht verwehrt zu bemerken, dass ihr Körper immer mehr Lust an dem was er mit ihm anstellte verspührte. Mit dieser Bestätigung ließ er sich nun noch mehr seiner Lust Treiben. Er beugte sich zu ihr herunter und gab ihr an einen Kuss auf den Nacken. „Es scheint dir wohl doch zu gefallen.“ Mit seinem Becken zeigt er ihr wie sie sich zu bewegen hat, sodass er noch mehr ihren Körper mit seinem Glied erforschen und sie ihm noch mehr Lsut verschaffen kann. Gehorsam und so Zahm wie ein Lämmchen folgt sie seinen Anweisungen und ahmte seine Bewegungen nach.
Dabei ließ sie ihre und seine Lust immer weiter ansteigen und er merkte wie sich immer weiter der Höhepunkt der Befriedigung näherte. „Los mach weiter Weib, zeig mir das du es wert bist meine heilige Saat in dir zu tragen.“ Raunte er lustvoll und presste sein Körper, sein Becken noch mehr an ihren. Mit jedem Stoß beginnt die Lust von ihre über seinen Schaft hinunter zu seinen Hoden zu fließen. Sein Glied beginnt langsam zu zucken und zeigt ihr das es nun nicht mehr lang dauern würde bis er sich in ihr erleichtern würde. Sie kann ihre nun lustvollen Laute nicht mehr verbergen und auch in ihr wird es immer wärmer und enger. Rhytmisch beginnt es in ihr immer wieder leicht zu zucken und lässt sein Glied anfangen zu pochen. Das plusiernde Pochen in ihr und das Zucken von ihrem Körper kommen immer mehr im Einklang und in einem Rhytmus. Beide kommen dem Höhepunkt der Lust gleichzeitig nah. „Los press jeden noch so kleinen Tropfen meiner Saat aus mir heraus und wehe du behälst es nicht in dir.“ Seine Hoden verkrampften und sein Glied ergoss sich schwallartig in ihr. Sie wurde von ihm gänzlich gefüllt und sie spürt die schwallartige, wärme Masse in ihr und ihr wurde klar, dass so wie es die Götter wollen, die Saat in ihr wachsen würde. Bei diesem Gedanken traten ihr Tränen in die Augen und rollten über ihr Gesicht. Aber nicht ohne weiter lustvoll aufzustöhnen. Erschöpft von dem Erguss legte er sich auf ihren Körper und küsste sie erneut in Nacken und auf den Hals. „Du kannst ja ein richtig braves Weib sein, Hexe.“ Merkte er an und zog sie mit sich auf den Stuhl. Dabei blieb er in ihr und hielt sie einfach nur an sich. Sein Körper, der noch von der nächtlichen Strapaze etwas ausgelaugt war, holt sich nun seinen Tribut und deutete dem Teufelspäher sich auszuruhen. So wandte er sich ab und legte sich noch immer mit herunter gelassener Hose auf das Bett von ihr und glitt langsam in den Schlaf.
Nur langsam erhob sie sich von dem Tisch und richtete ihre Kleider wieder bevor sie die Hütte mit einem kleinen Weidekorb verließ. Sie betete zu ihren Göttern das der Teufelsspäher bei ihrer späten Heimkehr nicht mehr da sein würde. Sie ließ sich bei ihren täglichen Streifzug durch die Wälder bedeutend mehr Zeit und studierte die Wildkräuter besonders lang, bevor sie ihren Weidenkorb mit ihnen füllte. Alles in ihr sträubte sich wieder in ihr Haus zurück zu kehren. Sie beschloss zu ihrem eigenen Schutz sich etwas zu brauen, um die Saat von ihm nicht in sich fruchten zu lassen. Dabei machte sie auf ihren Weg zurück in ihre Hütte einige kleine Umwege und sammelte für ihren Abendtrunk noch ein paar zusätzliche Kräuter und Beeren. Es würde eine schmerzhafte Sache werden, aber immer noch besser als eine Frucht zwischen ihren Lenden zu erwarten von einem Mann, der sichtlich nichts Gutes für sie übrig hatte. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit kam sie ihrem Heim wieder näher und sah, den Schein von Kerzen innen brennen. Das Zeichen das er noch immer in ihrem Haus verweilte.
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