Ich glaube jeder von euch kennt das, man ist mit sich selbst nicht zufrieden und fragt sich was man eigentlich hier macht. Solche Tage ziehen einen richtig runter und man bekommt keine Luft mehr, weil man von diesen negativen Gedanken erdrückt wird. Diese Gedanken können durch ein negatives Erlebnis wie eine Kündigung oder einem Stillstand in seinem Leben ausgelöst werden, aber auch sehr banale Dinge können ein solches Stimmungstief hervorrufen. Dann fühlt man sich in einen kleinen, schwarzen, leeren Raum gefangen und die Wände kommen immer näher und es wird enger und enger.
An solchen Tagen sollte man sich selbst an die Hand nehmen und sich was Gutes gönnen. Wenn das auch kein Erfolg bringt, muss man sich ernsthaft Hilfe suchen. Aber wen? Wem vertraue ich mich an, wer kann mir helfen? All diese Fragen stellt man sich und weiß meist keine Antwort. Man will doch keinen mit seinen kleinen Problemen belasten, jeder von uns hat doch sein eigenes Päckchen zu tragen. Was mache ich, wenn er mich nicht versteht und mir nicht hilft? Was ist, wenn ich ihn mit hinunter in mein Stimmungstief ziehe? Und es werden mehr und mehr Fragen. Die Zweifel werden größer und eh man sich versieht hat man beschlossen, es keinem zu sagen. Die Welt da draußen wird mich nicht verstehen. Doch genau dieser Weg ist der Falsche. Man sollte, nein man muss mit jemanden reden, wenn man Probleme hat. Wenn sie einen so belasten, dass man nicht mehr frei atmen kann.
Aber auch unsere Gesellschaft muss sensibler werden. Wir sind meist viel zu sehr mit uns beschäftigt, als das man sich einmal umschaut und guckt wie es meinem Nachbar, Freund oder Verwandten geht. Aber das wäre zu viel. Man hat doch mit sich selbst viel zu viel zu tun und man wird auch täglich mit Problemen belastet und muss sie meistern. Dennoch sind wir nicht gleich! Jeder geht mit Problemen anders um, einige lösen sie ohne Probleme andere brauche etwas länger und einige von uns brauchen die Hilfe von anderen, um mit ihren Problemen fertig zu werden.
Diese Leute kann man meist auch schwer erkennen. Sie zeigen sich von außen stark und taff, doch im Inneren sind sie verletzlich und klein. Sie schreien in sich nach Hilfe und hoffen mit ihren Blicken jemanden zu finden, der erkennt dass sie ein Problem haben. Denn jeden Tag wird es schlimmer und schlimmer und sie fallen immer tiefer. Das Loch wird immer größer und sie wissen nicht wie sie da jemals wieder heraus kommen sollen. Und wenn sie einen Punkt überschritten haben, wissen sie wie sie ihren Schmerz und ihre Angst Ausdruck verleihen. Entweder wenden sie sich komplett ihrem Bekannten-, Verwandten- und Freundeskreis ab, oder sie verletzten sich selbst. Aber irgendwann wird die Betäubung der Angst durch den Schmerz der Selbstverletzung immer weniger und man ist wieder allein. Nur diesmal ist es noch schwieriger, denn man hat jeden zurückgewiesen. So bleiben nur noch zwei Wege, entweder man findet den Mut und sagt sich bis hierhin und nicht weiter, oder man verletzt sich noch ein letztes Mal, aber dann richtig!
Man fragt sich, wenn man sowas erlebt hat, was hat man falsch gemacht? Wieso hat man die Anzeichen nicht gesehen? Was hat ihn soweit getrieben? Wer hat Schuld an dieser Sache? Auf diese Fragen sucht man meist vergeblich eine Antwort, Denn diese Menschen verbergen ihr tiefstes Inneren so gut, dass man es nicht erkennt. Auch auf Fragen wie es ihnen geht, werden sie einen anlächeln und sagen, dass es ihnen gut geht. Doch das ist gelogen. Man kann nicht in einen Menschen schauen und wissen wie es ihm geht. Diese Fähigkeit besitzt keiner. Dennoch sollten wir versuchen jedem in unserem Umfeld eine Basis gewähren, die einem zeigt, dass es okay ist, mit seinen Problemen zu einem zu kommen und mit einem zu reden. Sicher hat das viel mit Vertrauen zu tun, dennoch wird es einigen Menschen helfen sich zu öffnen. Und das Gefühl zu besitzen, man hat einem Menschen geholfen, wenn er mit seinen Problemen zu einem kommt und sich ausspricht, ist ein Gefühl was einen bestärkt, dass richtige getan zu haben. Denn dann hat man schon den ersten Schritt gemacht und geholfen.
Jeder von uns kann sehr leicht in die Rolle des Bedürftigen rutschen und dann ist man sehr froh Menschen um sich zu haben, die einen daraus helfen. Also macht den ersten Schritt in die richtige Richtung und seid ein Vorbild!
An solchen Tagen sollte man sich selbst an die Hand nehmen und sich was Gutes gönnen. Wenn das auch kein Erfolg bringt, muss man sich ernsthaft Hilfe suchen. Aber wen? Wem vertraue ich mich an, wer kann mir helfen? All diese Fragen stellt man sich und weiß meist keine Antwort. Man will doch keinen mit seinen kleinen Problemen belasten, jeder von uns hat doch sein eigenes Päckchen zu tragen. Was mache ich, wenn er mich nicht versteht und mir nicht hilft? Was ist, wenn ich ihn mit hinunter in mein Stimmungstief ziehe? Und es werden mehr und mehr Fragen. Die Zweifel werden größer und eh man sich versieht hat man beschlossen, es keinem zu sagen. Die Welt da draußen wird mich nicht verstehen. Doch genau dieser Weg ist der Falsche. Man sollte, nein man muss mit jemanden reden, wenn man Probleme hat. Wenn sie einen so belasten, dass man nicht mehr frei atmen kann.
Aber auch unsere Gesellschaft muss sensibler werden. Wir sind meist viel zu sehr mit uns beschäftigt, als das man sich einmal umschaut und guckt wie es meinem Nachbar, Freund oder Verwandten geht. Aber das wäre zu viel. Man hat doch mit sich selbst viel zu viel zu tun und man wird auch täglich mit Problemen belastet und muss sie meistern. Dennoch sind wir nicht gleich! Jeder geht mit Problemen anders um, einige lösen sie ohne Probleme andere brauche etwas länger und einige von uns brauchen die Hilfe von anderen, um mit ihren Problemen fertig zu werden.
Diese Leute kann man meist auch schwer erkennen. Sie zeigen sich von außen stark und taff, doch im Inneren sind sie verletzlich und klein. Sie schreien in sich nach Hilfe und hoffen mit ihren Blicken jemanden zu finden, der erkennt dass sie ein Problem haben. Denn jeden Tag wird es schlimmer und schlimmer und sie fallen immer tiefer. Das Loch wird immer größer und sie wissen nicht wie sie da jemals wieder heraus kommen sollen. Und wenn sie einen Punkt überschritten haben, wissen sie wie sie ihren Schmerz und ihre Angst Ausdruck verleihen. Entweder wenden sie sich komplett ihrem Bekannten-, Verwandten- und Freundeskreis ab, oder sie verletzten sich selbst. Aber irgendwann wird die Betäubung der Angst durch den Schmerz der Selbstverletzung immer weniger und man ist wieder allein. Nur diesmal ist es noch schwieriger, denn man hat jeden zurückgewiesen. So bleiben nur noch zwei Wege, entweder man findet den Mut und sagt sich bis hierhin und nicht weiter, oder man verletzt sich noch ein letztes Mal, aber dann richtig!
Man fragt sich, wenn man sowas erlebt hat, was hat man falsch gemacht? Wieso hat man die Anzeichen nicht gesehen? Was hat ihn soweit getrieben? Wer hat Schuld an dieser Sache? Auf diese Fragen sucht man meist vergeblich eine Antwort, Denn diese Menschen verbergen ihr tiefstes Inneren so gut, dass man es nicht erkennt. Auch auf Fragen wie es ihnen geht, werden sie einen anlächeln und sagen, dass es ihnen gut geht. Doch das ist gelogen. Man kann nicht in einen Menschen schauen und wissen wie es ihm geht. Diese Fähigkeit besitzt keiner. Dennoch sollten wir versuchen jedem in unserem Umfeld eine Basis gewähren, die einem zeigt, dass es okay ist, mit seinen Problemen zu einem zu kommen und mit einem zu reden. Sicher hat das viel mit Vertrauen zu tun, dennoch wird es einigen Menschen helfen sich zu öffnen. Und das Gefühl zu besitzen, man hat einem Menschen geholfen, wenn er mit seinen Problemen zu einem kommt und sich ausspricht, ist ein Gefühl was einen bestärkt, dass richtige getan zu haben. Denn dann hat man schon den ersten Schritt gemacht und geholfen.
Jeder von uns kann sehr leicht in die Rolle des Bedürftigen rutschen und dann ist man sehr froh Menschen um sich zu haben, die einen daraus helfen. Also macht den ersten Schritt in die richtige Richtung und seid ein Vorbild!
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