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Der Geschäftsmann (Teil 3)

Es dämmerte langsam als wir unseres kleine Grillfest begonnen hatte und die ersten Sachen schon auf den Grill lagen. Meine Decke hatte ich etwas abseits gelegt um den Päärchen dann doch etwas Freiraum zu gewähren. Anna, Lisa, Frank und Erik waren im Wasser, während Kai sich um den Grill kümmerte. Insgeheim war ich froh das Kai sich um den Grill kümmern wollte und somit Erik zu den Anderen ging. Ich hatte mich mit einer kleinen Notlüge bezüglich fraulichen Umständen vor dem Wasser drücken können. Normalerweise liebte ich es im Wasser zu schwimmen und spürte das Element nur zu gern auf meiner Haut. Jedoch war mein Kopf dafür zu voll, um irgendwie auch nur ansatzweise Abschalten zu können.
Immerwieder wagte ich ein Blick auf mein Tablet. Der Internetempfang war nicht gerade der Beste, doch reichte es aus, um nach meinen Mails zu schauen. Mein Postfach blinkte und mein Herz setzte einen Schlag aus. Sofort brüllte eine Frage in meinen Hirnwindungen. Hat er geschrieben? Und da wanderte mein Finger in Richtung des blinkenden Icons. Das Fenster öffnete sich und ich schaute gespannt auf den Namen des Absenders. Meine Laune wurde zunehmends schlechter, als ich den Absender laß. Mein Chef hatte mir eine Mail geschrieben. Wenn man von ihm eine bekam, konnte das nichts Gutes heißen. Sorgsam laß ich die Mail und konnte mir ein Seufzer nicht verkneifen. Diese Mail bestand fast vollständig aus Kritik an meiner Arbeit. 


Besonders missfiel ihm, dass er so wenig Einsicht in die letzten Aufträge hatte. So wusste er nicht, dass er nur einen kleinen Teil von dem Geld bekam, was die Frauen mir gezahlt hatten. Sie hatten bei ihren Aufträgen immer persönlich mir einen Umschlag gegeben und meinten es sei ein Bonus für meine Arbeit. Ich hatte den Verdacht langsam gehegt, dass Kimberly, die Frau mit den feuerroten Haaren, etwas damit zu tun hatte. Denn wir blieben in Verbindung und sie versuchte mich zu unterstützen bei meinem Weg in die Selbstständigkeit. Kai hatte mein Seufzer gehört, und kam mit einer Bratwurst zwischen der Zange zu mir und fragte mich. "Was ist los Mila?" Kaum hatte er die Frage zuende gesprochen, hielt er mir die Wurst vor der Nase und grinste mich an.

Ich biss in die Wurst hinein und grinste frech, bevor ich ihm alles erklärte. Er holte sich auch noch eine Wurst vom Grill und setzte sich neben mich. Die Mail von meinem Chef ließ auch Kai den Kopf schütteln. "Der hat echt einen an der Waffel. Dein Chef kann echt froh sein, dich zu haben. Das ist wirklich der größte Arsch den ich kenne." Auch die Anderen hatten mitbekommen, dass Kai sich zu mir gesellt hatte. Der Duft vom gegrillten Fleisch trieb auch den Letzten aus dem Wasser ans Land. Jeder nahm sich etwas und Erik brachte Kai und mir noch jedem ein Steak mit. Lisa sah es mir sofort an, dass etwas los war. Sofort fragte sie was los sei. Kai unterrichtete alle, jeder konnte das nicht nachvollziehen. 

"Ich konnte den Typ sowieso noch nie richtig leiden. Der hat dich schon immer wie den letzten Dreck behandelt." schnaufte erregt Anna. Es war ein offenes Geheimnis wie sie über meinen Chef dachte. Sie selbst war auch früher in der Agentur angestellt und wurde von ihm gekündigt. Der Grund der Kündigung war zu sehr verschleiert, sodass auch mit juristischer Hilfe nichts zu machen war. Nun schlug sie sich mit kleineren Jobs herum, um über Wasser zu bleiben. Jede freie Minute nutzte sie und malte die schönsten Bilder die ich je gesehen hatte. Um ihr Talent beneidete ich sie wirklich. Die Diskussion hitzte sich immer mehr auf und ich hatte keine Lust, dass den Anderen auch die Laune vermiest wurde von meinem Chef. 

So packte ich mein kleines Soundsystem aus und schloß mein Smartphone an. Ich suchte nach einer geeigneten Playlist und fand schnell die Richtige. Als die ersten elektronischen Klänge die kleinen Lautsprecher verließen, begannen die Mädchen vor Freude zu kreischen an und standen auf. Denn es war unser Lied bei unseren Partyabenden gewesen. David Guetta hatte es mal wieder geschafft und zunehmst stieg die Partylaune an. Nach und nach standen alle auf und wir tanzen feierten und vergaßen für einen Moment alle Probleme, die wir in unserem Alltag mit uns herumtrugen. Trotz der ausgelassenen Stimmung die vorherrschte, hatte ich immer wieder das Gefühl das wir beobachtet wurden. 

Über uns waren schon längst die Sterne aufgegangen und wir hatten uns um das Feuer gesetzt. Die Musik spielte nur noch leise im Hintergrund und unsere zwei Päärchen kuschelten sich ein. Ich hatte es mir auf meiner Decke gemütlich gemacht und beobachtete das Funkeln der Sterne. Erik kam zu mir mit den letzten zwei Bier und gesellte sich zu mir. "Wir haben echt einen richtig schönen Abend erwischt." meinte er und hielt mir eine der zwei Flaschen hin. Dankend nahm ich sie an und nickte leicht. "Ja bei dem Anblick auf die Sterne kommt man ins Grübeln und könnte glauben, dass die eigenen Probleme so nichtig und klein sind, dass sie gar nicht Wert sind überhaupt sich darüber sich den Kopf zu zerbrechen." 

Man konnte seinen Blick, der ungläubig auf mir ruhte gut sehen, trotz des schwachen Lichts erkennen. Erik kannte mich noch nicht sehr lange. Auch hatte er mich noch nicht so tiefgründig reden gehört. Wir blieben bis zum Morgengrauen am See und genossen die Zeit in der Natur. So gingen wir mit den ersten Sonnenstrahlen zurück in unsere Unterkünfte und gingen schlafen. Einige Stunden später genossen wir noch die letzten Stunden bevor wir am nächsten frühen Morgen schon wieder den Heimweg antreten mussten. Jeder Einzelne von uns hatte bei diesem Kurztrip seine Energie wieder auftanken können und sah seinem Alltag etwas gelassener entgegen. Ich ging zu Emma ins Café. Der sonnige Nachmittag war perfekt dafür gemacht, um das Wochenende gemütlich ausklingen zu lassen.

Ich hatte von Emma erfahren gehabt, das der Geschäftsmann nach mir gefragt hatte und er ziemlich enttäuscht aussah, als er hörte das ich das ganze Wochenende nicht da sein würde. Aber um ehrlich zu sein, tat es gut. Schließlich hatte er mich ohne auch nur ein Wort zu sagen auf sich warten lassen vergebens. Dennoch hoffte ich ihn wenigstens am Morgen zu sehen, bevor ich zu dem ausstehenden Gespräch mit meinem Chef musste. Aber leider wurde mir dieser Gefallen nicht getan. Den einzigen Trost den ich hatte war mein geliebtes Getränk von Emma. So schlenderte ich in meinem auslandenen, knielangen, rosefarbenen taillienhohen Rock der frech und dennoch elegant mit einer weißen Bluse und rosefarbenen Pumps kombiniert wurden den Weg zur Arbeit. 

Ich hatte noch knapp eine viertel Stunde zeit bis ich anfangen musste. So beschloss ich noch schnell zu den Floristen, der zwei Häuser weiter zu finden war, zu gehen, um mir ein paar Orchideen zu kaufen. Mit den Blumen im Gepäck ging ich ins Büro. Ich stellte meine Sachen auf meinem Platz ab, bevor ich in die Höhle des zahnlosen Löwens ging. Das Meeting mit meinem Chef verlief alles andere  als positiv für mich. Er reichte mir eine fristlose Kündigung, in der stand das ich geschäftsschädigend gearbeitet hätte. Auch das Arbeitszeugnis war so miserabel, dass ich es nur als Altpapier nutzen konnte. Meine Geduld war endgültig zu Ende, als er mir noch eine Rechnung für die letzten Shooting übergab. Wutentbrannt stand ich auf und warf ihn die Worte an den Kopf, die schon so lange aus mir heraus wollten.

"Sie sind alles andere als ein Geschäftsmann, sie sind ein Bastard, der die Arbeit seine Mitarbeiter nimmt und diese als seine Eigenen ausgibt. Sie sind ein Betrüger und Lügner. In meinen Augen sind sie nichts als Abschaum und ein Arschkriecher. Ich verspreche ihnen eins, dass dieses Arbeitszeugnis und die Kündigung ich juristisch anfechten werde. Und sie werden verlieren, dass wird dann aber erst der Anfang sein." Mit dem letzten Versprechen verließ ich sein Büro und ließ ihn einfach stehen. Mich kümmerte es nicht mehr. Vielmehr packte ich meine Sachen in einen Kopierpapierkarton und verließ die Agentur. Im Treppenhaus kam mir Kimberly entgegen und schaute mich verwundert an, als sie den Karton mit meinen Sachen sah. "Hübsche was ist denn los?" fragte sie mich und ich erklärte ihr alles, während wir zu ihrem Auto gingen. 

Lachend schaute sie mich an, als wir in ihrem Lamborgini saßen. "Das trifft sich gut, dass er dich gekündigt hat. Denn ich habe einen sehr wichtigen Auftrag für dich heute. Aber ersteinmal werden wir zu einem meiner Freunde fahren, diesem Aaß von Exchef werden wir jeden Cent herauspressen und ihm die Hölle auf Erden bereiten. Wenn wir mit ihm fertig sind, kann er sich nirgends mehr sehen lassen." Diese rachsüchtige Seite kannte ich an Kimberly noch nicht, doch gefiel sie mir sehr. So fuhren wir erst in meine Wohnung, um meine Sachen abzustellen, bevor es weiterging. Ich hatte noch schnell meine Ausrüstung zusammen gepackt und mit herunter gebracht. Meine Bluse hatte ich schon etwas aufgeknüpft, doch brachte mich dieser spießige Look fast um, sodass ich Kimberly fragte ob es ihr was ausmachen würde, mit mir etwas zu shoppen, bevor wir die Termine wahrnahmen. 

Noch nie hatte ich Augen so leuchten gesehen. Mit meiner Bitte traf ich direkt ins Schwarze. Kimberly liebte es zu shoppen. So schloß sie ihr Auto ab und wir schlenderten zur Einkaufsmeile, aber nicht ohne einen Abstecher auch in Emmas Café zu machen. Die Zeit verging wie im Flug. Mein Vorhaben war eigentlich nur mit einem kleinen billigen Outfit von der Shoppingtour zu kommen, doch nun besaß ich vier komplett neue Outfits und ich hatte meine Haare frisch nachfärben lassen. Ich liebte meinen violetten Wildseideton. Doch um es perfekt zu machen, zog mich Kim zu einem Visagist, der mir ein leichtes sommerliches Make Up verpasste, was dennoch verführerisch und sinnlich wirkte. 

Es passte perfekt zu meinem luftige weißen Minikleidchen, welches knapp unter meinem Hintern aufhörte. Jeder Mann der an uns vorbeilief starrte entweder auf den tiefausgeschnitten Ausschnitt, wo meine Brüste gut in Form gehalten angedeutet waren, oder auf die Rückseite in der Hoffnung etwas erhaschen zu können. Kimberly sah mehr als zufrieden aus. "Jetzt bist du bereit für ein neues Leben. Und Hübsche ich werde dir jetzt etwas als Geschäftsfrau anbieten. Ich möchte das du den Schritt nun endlich wagst und dich selbstständig machst, als freischaffende Fotografin. In der ersten Zeit wird es sicherlich hart werden, aber ich denke mit meinem geschäftlichen Spürsinn und deinem Talent, wirst du sicherlich eine der Top Fotografin hier in der Stadt."zwinkerte sie mir zu. 

Über ihr Angebot war ich vollkommen verblüfft. So musste ich kurz stehen bleiben und schaute sie ungläubig an. "Sieh das heutige Shooting als ersten Auftrag als neue freischaffende Fotografin an." Mir blieb die Stimme fern, sodass ich nur zögerlich nickend zustimmen konnte. Sie hackte sich wieder bei mir ein und wir gingen zu ihrem Wagen, um den ersten Termin wahr zunehmen. Der Termin bei einem Rechtsvorstand verging sehr schnell. Er nahm sich gern der Sache an und würde alles weiter klären. So sah der Anwalt eine hohe Erfolgschance. Bestärkt von diesem Termin und immernoch beflügelt von dem Shoppingtrip mit Kimberly fuhren wir gemeinsam  ins angemietete Studio für den Termin. 

Sie hatte mir immernoch nichts genaueres über diesen Termin gesagt. Umso verwunderter war ich als ich alle Frauen wiedersah, von denen ich schon einmal in den letzten zwei Wochen die Aufträge angenommen hatte. Es schien fast so als wäre ich zu einem Klassentreffen gekommen. So ging mir auch ein Licht auf, als ich sah das sich die Frauen alle kannten. Kam ich nicht ohne hin zu Schmunzeln. Kimberly hatte einen sehr großen Freundeskreis, schien mir, in dem sie sehr angesehen war. Sie machten sich bereit für das Shooting, sowie ich auch. Dieses Shooting sollte den Einzelshootings ähneln, nur kam in diesem noch ein wenig mehr Erotik ins Spiel. So durfte ich paarweise die Damen in ihren intimsten Momenten miteinander bildlich festhalten. Die Szenen vor meiner Kamera und das Knistern in der Luft blieb auch nicht von mir fern. 

Auf meiner Haut konnte ich die langsam ansteigende Erotik und Lust spüren. Während ich das erste Päärchen fotografierte, wie sie sich liebkosten, stiegen immer mehr von den Frauen ein und verwöhnten, liebkosten und erforschten sich gegenseitig. Ich hatte mir eine Leiter zurecht gestellt und war sie schon erklummen und hatte mich positioniert, als jemand in das Bild lief. Er legte sich genau zwischen den Frauen und schaute mit einem ausgewöhnlich starken charismatischen Blick in die Kamera. Die Leiter samt mir kam leicht ins Wanken, als ich erkannte wer da lag. Es war mein Geschäftsmann. Er war verschwunden gewesen, um nun zwischen all den nackten wunderschönen weiblichen Körpern zu liegen. 

In seinen perfekt angezogenen Anzug. Die Haare gut frisiert und der Bart war gepflegt. So lag er nun zwischen all den Frauen, in der Lust und Leidenschaft geschwängerten Luft und lächelte in meine Kamera. Ich zwang mich professionell zu bleiben, auch wenn mein Herz gerade vor Freude im Dreieck schlug und ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte. So verstand ich auch nicht, wie mich dieser Mann so in seinen Bann ziehen konnte. Zu meiner Sicherheit machte ich noch ein paar Bilder mehr. Langsam stieg ich von der Leiter und koordinierte die Frauen neu. So stellte ich ihn in die Mitte und trapierte die Frauen um ihn so herum, dass man spätestens jetzt bei diesem Anblick Lust verspüren musste. 

Denn die Frauen konnten nicht für eine Sekunde die Finger von einander lassen. Auch er begann seine Partnerinnen , die links und rechts neben ihm standen zu erforschen mit seinen Fingern. Sie zogen eine Spur über den Hals hinab zu ihren Brüsten und den Brustvorhof, weitergehend in Richtung Süden. Bis die Finger schließlich den Scham erreicht hatten und ihre Lippen genussvoll mit leichtem Druck teilen, um so an ihre Knospe der Lust zu gelangen. Die beiden Frauen begannen lustvoll aufzustöhnen und pressten ihre erregten Körper an ihn. Ich hielt die Kamera auf der Szene und versuchte soviele Momente einzufangen. Nun war ich völlig in meinem Elemant und so bekam ich auch nicht mit, dass sich Pia eine der Frauen, von hinten an mich herantastete, um mir die Kamera aus den Händen zu nehmen. 

Verwirrt sah ich Pia an, als ich ein Räuspern aus der Richtung der Leinwand vernahm. Mein Blick wendete sich der Richtung aus dem das Geräusch kam zu und ich schaute wieder in seine Augen. Erst einige Sekunden später bekam ich mit, dass sich alle Frauen zurückgezogen hatten und er mir deutete zu ihm zu kommen. Zögerlich und schon fast schüchtern wirkend kam ich ihm näher und legte meine Hand in seine ausgestreckte. Sofort spürte ich den leichten Ruck in seine Richtung, mit drei Schritten stand ich eng vor ihm. So nah waren wir uns bislang noch nie gekommen. Ich verlor mich in seinen Augen, so ließ ich ihn alles mit mir machen. Dies kostete er auch aus und begann mich mit seinen Finger und kurz danach mit seinen Lippen zu erforschen. 

Während Pia die Fotos von uns beiden schoss, legte er cm für cm frei. Meine Finger machte es seinem Gleich, doch wurde ich von ihm ausgebremst. Er hauchte mir leise ins Ohr: "Heute musst du darauf verzichten, Kleines. Aber keine Sorge, du wirst auch meinen Körper erkunden dürfen." Mit den letzten zwei Worten rutschte mein Kleid von meinen Schultern und fiel sanft zu Boden. Sogleich hatte ich auch seine Hände unter meinen Hintern und er hob mich aus meinem Kleid, was nun den Boden zierte. Meine Beine Schlangen sich um seine Hüfte und wir küssten uns leidenschaftlich, bevor er mich doch wieder auf dem Boden absetzte. Auch der restliche Stoff in Form eines knappen Höschen bedeckte meinen Körper nicht sehr lang. 

Immernoch ließ alles mit mir geschehen. Sein Blick wurde gieriger und seine Berührungen immer dominanter. Mit einem beherzten Griff in mein Haar zog er mich sich vor ihm und deutete mir meinen Kopf nach hinten auf seine Schulter zu legen. Ich tat seine Anweisung folge und gab mich ganz ihm hin. Nach dem er meinen Oberkörper so gerichtet hatte, positionierte er meine Beine vor der Kamera. Er legte seine Hand auf meine Scham und drückte seinen mittleren Finger zwischen meine SChamlippen hindurch. Ein leises aufstöhnen konnte man vernehmen und auf seinen Lippen ruhte die Zufriedenheit. Immer mehr öffnete ich meine Beine und ließ mich von ihm treiben. Seine Finger glitten immer wieder in mich und nahmen mich mal sanft und mal hart.

Meine Lust und Erregung steigerten sich ins unermessliche. So blieb es nicht aus, dass ich immer feuchter unter seinen Berührungen wurde und mich ganz dem hingab. Ohne es wirklich mitzubekommen, schob sich Kimberly hinter mich und erforschte mit ihren Fingern meine Brust. Der Geschäftsmann kniete sich vor mich hin und strich mit seiner Zunge über meinen Kitzler. Dabei entlockte er mir ein noch intensiveres Stöhnen. Seine Hände umschlossen meine Hüfte und sein Kopf drängte sich zwischen meine Beine. Er begann mich mit seiner Zunge zu verwöhnen, so leckte er nicht nur über den Kitzler, sondern zog ich ab undzu ein. Die Zunge von ihm glitt durch meine Scham und drang dabei immer wieder ein. 

Mit seinem Daumen übte er leichten Druck auf den Anus aus. So hatte mich noch kein Mann berührt. Auch meine sexuellen Bedürfnisse waren bis zu diesem Zeitpunkt nicht im Vordergrund gewesen. Der Geschäftmann führte mich in eine neue Welt der Sexualität. In diesem Moment sollte sich mein Leben grundlegend ändern. So wusste er ganz genau was ertat und brachte mich ohne Umwege zu einem der intensivsten Orgasmen die ich bisdahin erlebt hatte. Noch völlig ausser Atem stand ich breitbeinig da und schaute mich um. Ohne ein Wort zu sagen, zogen sich alle zurück und verschwanden. Meine Beine waren von dem kribbelnden Gefühl des Orgasmus noch völlig weich. Meine Kamera stand auf dem Stativ mit einem Selbstauslöser versehen, der neben mir lag. 

In mir kam das ungute Gefühl auf, dass sich all das gerade nur in meiner Fantasie abgespielt hat.  Ich beschloss nach hinten zu gehen um mich anzuziehen und fand ein Anzug mit Krawatte. Sofort kam mir eine Idee und ich sog die Sachen an. Als ich alles an den Platz gerückt hatte ging ich wieder nach vorn und steckte mir den Selbstauslöser in die Tasche. Da in meinem Körper immernoch die pure Lust am Sex jede Faser in Besitz hatte, begann ich vor der Kamera zu posen und mich dabei Stück für Stück auszuziehen. Bis ich vollständig wieder entkleidet war. Da ich nackt auf dem Boden kniete gönnte ich mir eine zweite Runde der Extase, bevor ich das Studio säuberte und verließ. Die Bilder schaute ich mir erst am folgenden Tag auf meinem Laptop im Café an. 

Nun hatte ich den Beweis, ich war nicht allein gewesen bei dem Shooting. Hinter mir hauchte eine bekannte Stimme mir zu: "Na schaust du dir die gestrigen Bilder an, Kleines?" Ich drehte mir zur Seite und schaute wieder direkt in seine Augen. Grinsend schaute er mir über die Schulter und gab mir ungeniert einen Kuss auf den Mund. "Du schmeckst wirklich sehr gut, Kleines." hauchte er mir zu bevor er sich zu mir an den Tisch setzte. SEin Blick änderte sich schlagartig. Er wirkte auf einen Schlag sehr geschäftlich. "So ich glaube ich muss dich etwas aufklären. Ich bin Dante, dein Auftraggeber von dem letzten Fotoshooting. Es tut mir leid, dass du in den letzten Wochen sehr hart für mich arbeiten musstest, aber es hat sich gelohnt. 

Du solltest von mir wissen , dass ich ein Mann bin der alles bekommt was er will." Dante hielt kurz inne und schaute mich prüfend mit einem Hauch von Gier an. Auf meiner Zunge brannte eine Frage die ich ihm einfach stellen musste. "Und was willst du im Moment am meisten?" Er beugte sich zu mir herüber und flüsterte mit einem verführerischen Unterton mir zu: "Dich und dein Körper. Ich will dich besitzen und das nicht für den Moment, sondern für immer." Danach lehnte er sich zurück und sprach wieder mit einer unnahbaren Stimme: "Aber du bist nicht die Einzige. Du kennst sie schon alle, Kleines. Bei mir gibt es auch keine Wiederrede. Doch bevor ich mir dich nehme, will ich erst die Bilder vom Shoot haben." 

Ich nickte nur stumm zu und zeigte ihm eine kleine Auswahl die ich schon vorgenommen hatte. Dabei hatten sich auch Bilder von meinem Einzelshooting eingeschlichen. Ich war mir nicht sicher, ob er sie nicht gesehen hatte oder sie ihn nicht interessierten. Gemeinsam stellten wir eine Collage von 30 Bilder zusammen. Zum Schluss meinte er mit einem kleinen Nachdruck: "Ich möchte all die Bilder die ich markiert habe und wehe eines fehlt von deinem Shoot, was du danach noch gemacht hattest." Wieder nickte ich bevor ich meinen Laptop beiseite schob. Es sollte ein symbolischer Akt sein, dass ich nun das geschäftliche vom Tisch haben wollte. Insgeheim hoffte ich auf eine nun private Unterhaltung. Doch Dante erhob sich sofort und verabschiedete sich von mir, aber nicht ohne mir einen leidenschaftlichen Kuss da zulassen.

Am nächsten Tag begann ich die Collage herzurichten und zu produzieren. Es dauerte zwei Tage, durch die Lieferschwierigkeiten des Großhändlers. Nach dem es geschafft war kontaktierte ich Kimberly, damit sie Dante Bescheid gab. Ich wurde auf sein Anwesen eingeladen. Kim hatte mich abgeholt und brachte mich zu ihm. Sie läutete an der Tür und es schellte immer wieder und wieder. Dabei wurde es immer lauter. Langsam realisierte ich, dass es nur ein Traum war. Ich drehte mich in meinem Bett um und sah ihn neben mir schlafend liegen. Meinen Mann! Meinen Geschäftmann!

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