Inna war 20 Jahre jung und hatte schon ein hartes Leben hinter sich. Sie musste in Armut aufwachsen in der Nähe von Moskau. Ihre Eltern waren sehr streng und wollten ihr ein besseres Leben ermöglichen. Doch Inna brach ihr Jurastudium ab, als ihr Vater schwer krank wurde. Nun versuchte sie sich mit kleineren Job über Wasser zu halten und die stetig steigenden Kranknehausrechnungen zu begleichen. Durch ein paar Kollegen in einer Bar kam sie zu Sergej. Er betrieb im Herzen Moskaus eine kleine Nachtbar. Im Hinterzimmer konnte man sich von Prostituierten einen schönen Abend verrichten lassen. Natürlich war das nur eines seiner kleinen Geschäfte, die Sergej nebenbei betrieb und dabei die Bar als Tarnung nutzte. Zudem schmierte er regelmäßig die Polizei, so blieben Razzias und derartige Untersuchungen der Räumlichkeiten aus.
Selbst der Polizeichef kam mindestens zweimal im Monat zu Sergej, um sich den Abend zu versüßen. Inna hatte nach einem prüfenden Vorstellungsgespräch geschafft bei ihm zu arbeiten. Sie selbst wusste von den Nebenaktivitäten nichts. Für sie war es eine weitere Möglichkeit ihre Familie zu unterstützen und Geld zu verdienen. Die ersten zwei Wochen wurde sie von Michail an der Bar eingelernt. Er war die rechte Hand von Sergej und zudem der Barkeeper. Michail war 27 Jahre und gut gebaut. In seiner Freizeit ging er ins Gym, um fit zu bleiben und besuchte einen Verteidigungskurs für Sicherheitspersonal. Seine braunen Augen und charismatische Lächeln liebten die Frauen. Als Barkeeper sah er in seiner Schicht die verschiedensten Gäste. Vom betrunkenden Partygänger, der nach einem Wodka zu viel, still in der Ecke saß und schlief, bis zu den moskauer Mädchen, die sich ein schönen Abend machten.
Wenn ihm eine gefiel flirtete er und gab ihr das Gefühl, die Schönste im Lokal zu sein. Doch hatte er dabei immer Hintergedanken. Denn man konnte nach Sergejs und seiner Meinung nie genug Mädels haben, die für ihn arbeiten. Michail half jedoch immer wieder Inna aus der Patsche, wenn ein betrunkender Pöpel sie am Hintern anfasste und sie bedrängte. Für Inna war er oftmals der Held und es krämte sie, wenn sie sah wie er mit anderen Frauen flirtete. In ihren Augen war sie selbst nur Durchschnitt vom Aussehen. Sie selbst war gerade mal 1,67 m groß und hatte eine frauliche Figur, wie ihre Oma es gerne ausdrückte. An Modelmaße war bei ihr nicht zu denken. Ihr braunes welliges Haar trug sie stets zu einem hohen Pferdeschwanz. Auch die Brille schmeichelte ihr nicht unbedingt. Dennoch war sie trotz kleiner figürlicher Problemchen ein hübsches Mädchen.
In den kleinen Pausen, in ihrer Schicht, verbrachte sie meist vor dem Lokal, um etwas frische Luft zu tanken, bevor sie sich wieder daran machte, die Tische abzuräumen und Bestellungen auszuführen. Je später es wurde um so schwieriger fiel es Inna immer wieder sich zu konzentrieren. Michail fiel das recht schnell auf und zog sie in einen der hinteren Räume. "Kleines pass ja auf, das es Sergej nicht mitbekommt, sonst bist du hier ganz schnell deinen Job los." ermahnte er ihn mit einem strengen und dennoch liebevollen Unterton. Inna nickte und seufzte. "Ja, Michail. Ich streng mich ja an. Aber es ist nicht leicht, wenn du zwei Jobs hast und noch den ganzen Haushalt machen musst. Ich brauche diesen Job. Ohne ihn kann ich die Krankenhauskosten nicht mehr zahlen." gestand kleinlaut Inna mit weinerlichen Blick.
Ihr war der Druck und Stress der letzten Monate zuviel geworden, doch wusste sie sich nicht anders zu helfen, als noch mehr zu arbeiten. Michail seufzte und schüttelte nur den Kopf. Er hob Innas gesenkten Kopf leicht an und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Das tut mir leid, Inna. Aber ich glaube ich habe da etwas, womit du wieder voller Energie bist." hauchte er ihr zu und hatte ein charismatisches Lächeln auf den Lippen. Dann zog er aus der hinteren Hosentasche ein kleines Päckchen mit Tabletten und legte ihr eine hin. "Nimm das und du wirst dich gut fühlen. Das bringt dir die Energie die du brauchst. Glaub mir. Und mach dir keine Gedanken, ich werde Sergej nichts davon sagen. Ich nehme auch immer eine, wenn ich einen langen Tag hinter mir habe und hier noch arbeiten muss." erklärte er ihr und steckte das Päckchen wieder sorgsam weg.
Danach ließ er Inna allein im Raum zurück und ging wieder hinter die Theke. Sie nahm die Tablette in die Hand und strich mit dem Finger nachdenklich drüber. Sollte sie sie wirklich nehmen? Was wenn es Drogen waren? Aber das würde Michail sicherlich nicht machen. Oder doch? Ihre Gedanken überschlugen sich, doch als sie die Stimme von Sergej hörte starrte sie die Tablette an und nahm sie kurzer Hand. Inna sammelte sich und ging wieder nach vorn. Eigentlich hatte sie noch ein paar Minuten Pause, doch die Bar war bis auf den letzten Platz gefüllt. So beschloss sie ihre Pause etwas zu kürzen und machte sich wieder an die Arbeit. Es verging keine halbe Stunde, als sie merkte das ihr die Arbeit viel leichter von der Hand ging. Auch Michail bemerkte den Unterschied und grinste zufrieden ihr nach.
Die Wochen vergingen und Inna veränderte sich immer mehr. Sie hatte von Michail ein paar Tabletten geben lassen. Erst nahm sie diese nur unregelmäßig, wenn sie mal wieder ein Energieschub brauchte. Doch schnell nahm sie jeden Tag eine und konnte auch keinen Tag mehr ohne eine Tablette mehr auskommen. Auch ihr äußeres Erscheinungsbild veränderte sich. Sie aß weniger und nahm dadurch ein paar Pfund ab, Ihre Haare trug sie bei jeder Schicht anders und auch so achtete sie immer mehr darauf wie sie aussah. Diese Veränderung machte sich in den Trinkgeldern, die sie bekam bemerkbar. So kam es, dass einige junge Männer nur da waren, wenn sie Schicht hatte. Jede andere Bedienung schickten sie weg und wollten nur von Inna bedient werden. Das Gefühl attraktiv zu sein, beflügelte sie zunehmst und sie genoss es, wenn die Männer mit ihr flirteten.
Der Winter näherte sich und er brachte eine Veränderung, die für Inna sehr einschneidend werden sollte. Ihr Vater kam in einer kalten Nacht wieder ins Krankenhaus, nach einem erneuten Schlaganfall. Innas Mutter versuchte sie über ihr Handy zu erreichen, doch sie war in der Bar und arbeitete. In dieser Nacht verlor sie ihren Vater. Er hatte im Krankenhaus mehrere Herzinfakte nach einander und es sah sehr schlimm um ihn aus. Die Ärzte hatten wenig Hoffnung und legten seiner Frau nahe sich von ihm zu verabscheiden. Davon ahnte Inna nichts, als sie mit einen ihrer Stammgäste flirtete und er sie sich auf den Schoss zog. Er nahm sein Wodkaglas und platzierte es direkt zwischen ihren Bürsten und grinste sie frech an. Inna versuchte das Glas wieder aus ihrem Ausschnitt herauszunehmen, doch der Mann hielt ihre Arme mit einer Hand grob fest.
Mit der anderen wanderte er ihren Oberschenkel hinauf unter den Rock. Hilfesuchend sah sie zu Michail. Dieser war jedoch mit einer Kundin beschäftigt. Als die Finger des Gastes den Bund ihrer Unterwäsche erreicht hatten, wurde sein Arm unsanft hervor gerissen und nach hinten gedreht. Inna wurde vom Schoss gezogen und trat hinter einen breiten Rücken. "Wir sind hier eine Bar und kein Puff. Also wenn du jemand befingern und vögeln willst, musst du dir ein anderes Lokal suchen." fauchte Sergej den Gast an und warf ihn für alle sichtbar heraus. Das Wodkagläschen in Innas Ausschnitt war durch das ruckartige Aufstehen ausgekippt und hatte sich auf ihrer Brust verteilt. Sie schaute starr Sergej hinterher bevor mitbekam, dass Michail mit einem Tuch zu ihr gegkommen war. Er führte sie nach hinten, damit sie sich frisch machen konnte.
"Mensch Kleines, was machst du nur wieder?" ermahnte Michail sie besorgt. "Du musst besser aufpassen. Wenn Sergej es nicht richtig gesehen hätte, dann wärst du heute nach Feierabend sicherlich tot in einer dunklen Gasse." Behutsam tupte er ihr Shirt etwas trocken, bevor er entschied ihr ein neues zu geben. Inna zog sich vor ihm das nasse Oberteil aus. Man merkte das sie immernoch unter Schock stand. Michail reichte ihr ein Neues, dabei konnte er nicht von ihrer Oberweite ablassen. Ihm schoss ein Gedanke in diesem Moment durch den Kopf, dass er anfangen musste zu grinsen. "Wieso grinst du so?" wollte Inna wissen, als sie es bemerkte. Ertappt versuchte Michail sich mit einer kleinen Notlüge aus der Situation zu befreien. "Ich ... ähm .... Ich grinse nur über deinen Gesichtsausdruck, Inna.
Du hast mich ebend angeschaut wie ein Welpe, der das erste Mal nass geworden ist."Sie nickte und streifte sich das Shirt über. Michail verließ den Raum in dem Moment, als Sergej eintrat. Schnellen Schrittes und immernoch voller Wut kam er auf sie zu und erhob die Hand. Jedoch gab er ihr keine Ohrfeige. Sergej schüttelte den Kopf und packte sie unsanft an den Oberarm. "Pass besser auf und jetzt geh wieder an die Arbeit. Ich bezahle dich nicht fürs rumstehen." Stumm nickend folgte sie und ging wieder an die Arbeit. Jedoch ließ sie es nicht mehr zu, dass auch nur einer sich näherte. Die letzte Stunde zog sich wie Kaugummi für Inna. Das Einzige was sie nur noch wollte, war in ihr Bett fallen. Sie räumte die letzten Tische ab und stellte die Stühle hoch, als Michail noch einmal zu ihr kam. Er hatte ihre Sachen schon mitgebracht.
Selbst der Polizeichef kam mindestens zweimal im Monat zu Sergej, um sich den Abend zu versüßen. Inna hatte nach einem prüfenden Vorstellungsgespräch geschafft bei ihm zu arbeiten. Sie selbst wusste von den Nebenaktivitäten nichts. Für sie war es eine weitere Möglichkeit ihre Familie zu unterstützen und Geld zu verdienen. Die ersten zwei Wochen wurde sie von Michail an der Bar eingelernt. Er war die rechte Hand von Sergej und zudem der Barkeeper. Michail war 27 Jahre und gut gebaut. In seiner Freizeit ging er ins Gym, um fit zu bleiben und besuchte einen Verteidigungskurs für Sicherheitspersonal. Seine braunen Augen und charismatische Lächeln liebten die Frauen. Als Barkeeper sah er in seiner Schicht die verschiedensten Gäste. Vom betrunkenden Partygänger, der nach einem Wodka zu viel, still in der Ecke saß und schlief, bis zu den moskauer Mädchen, die sich ein schönen Abend machten.
Wenn ihm eine gefiel flirtete er und gab ihr das Gefühl, die Schönste im Lokal zu sein. Doch hatte er dabei immer Hintergedanken. Denn man konnte nach Sergejs und seiner Meinung nie genug Mädels haben, die für ihn arbeiten. Michail half jedoch immer wieder Inna aus der Patsche, wenn ein betrunkender Pöpel sie am Hintern anfasste und sie bedrängte. Für Inna war er oftmals der Held und es krämte sie, wenn sie sah wie er mit anderen Frauen flirtete. In ihren Augen war sie selbst nur Durchschnitt vom Aussehen. Sie selbst war gerade mal 1,67 m groß und hatte eine frauliche Figur, wie ihre Oma es gerne ausdrückte. An Modelmaße war bei ihr nicht zu denken. Ihr braunes welliges Haar trug sie stets zu einem hohen Pferdeschwanz. Auch die Brille schmeichelte ihr nicht unbedingt. Dennoch war sie trotz kleiner figürlicher Problemchen ein hübsches Mädchen.
In den kleinen Pausen, in ihrer Schicht, verbrachte sie meist vor dem Lokal, um etwas frische Luft zu tanken, bevor sie sich wieder daran machte, die Tische abzuräumen und Bestellungen auszuführen. Je später es wurde um so schwieriger fiel es Inna immer wieder sich zu konzentrieren. Michail fiel das recht schnell auf und zog sie in einen der hinteren Räume. "Kleines pass ja auf, das es Sergej nicht mitbekommt, sonst bist du hier ganz schnell deinen Job los." ermahnte er ihn mit einem strengen und dennoch liebevollen Unterton. Inna nickte und seufzte. "Ja, Michail. Ich streng mich ja an. Aber es ist nicht leicht, wenn du zwei Jobs hast und noch den ganzen Haushalt machen musst. Ich brauche diesen Job. Ohne ihn kann ich die Krankenhauskosten nicht mehr zahlen." gestand kleinlaut Inna mit weinerlichen Blick.
Ihr war der Druck und Stress der letzten Monate zuviel geworden, doch wusste sie sich nicht anders zu helfen, als noch mehr zu arbeiten. Michail seufzte und schüttelte nur den Kopf. Er hob Innas gesenkten Kopf leicht an und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Das tut mir leid, Inna. Aber ich glaube ich habe da etwas, womit du wieder voller Energie bist." hauchte er ihr zu und hatte ein charismatisches Lächeln auf den Lippen. Dann zog er aus der hinteren Hosentasche ein kleines Päckchen mit Tabletten und legte ihr eine hin. "Nimm das und du wirst dich gut fühlen. Das bringt dir die Energie die du brauchst. Glaub mir. Und mach dir keine Gedanken, ich werde Sergej nichts davon sagen. Ich nehme auch immer eine, wenn ich einen langen Tag hinter mir habe und hier noch arbeiten muss." erklärte er ihr und steckte das Päckchen wieder sorgsam weg.
Danach ließ er Inna allein im Raum zurück und ging wieder hinter die Theke. Sie nahm die Tablette in die Hand und strich mit dem Finger nachdenklich drüber. Sollte sie sie wirklich nehmen? Was wenn es Drogen waren? Aber das würde Michail sicherlich nicht machen. Oder doch? Ihre Gedanken überschlugen sich, doch als sie die Stimme von Sergej hörte starrte sie die Tablette an und nahm sie kurzer Hand. Inna sammelte sich und ging wieder nach vorn. Eigentlich hatte sie noch ein paar Minuten Pause, doch die Bar war bis auf den letzten Platz gefüllt. So beschloss sie ihre Pause etwas zu kürzen und machte sich wieder an die Arbeit. Es verging keine halbe Stunde, als sie merkte das ihr die Arbeit viel leichter von der Hand ging. Auch Michail bemerkte den Unterschied und grinste zufrieden ihr nach.
Die Wochen vergingen und Inna veränderte sich immer mehr. Sie hatte von Michail ein paar Tabletten geben lassen. Erst nahm sie diese nur unregelmäßig, wenn sie mal wieder ein Energieschub brauchte. Doch schnell nahm sie jeden Tag eine und konnte auch keinen Tag mehr ohne eine Tablette mehr auskommen. Auch ihr äußeres Erscheinungsbild veränderte sich. Sie aß weniger und nahm dadurch ein paar Pfund ab, Ihre Haare trug sie bei jeder Schicht anders und auch so achtete sie immer mehr darauf wie sie aussah. Diese Veränderung machte sich in den Trinkgeldern, die sie bekam bemerkbar. So kam es, dass einige junge Männer nur da waren, wenn sie Schicht hatte. Jede andere Bedienung schickten sie weg und wollten nur von Inna bedient werden. Das Gefühl attraktiv zu sein, beflügelte sie zunehmst und sie genoss es, wenn die Männer mit ihr flirteten.
Der Winter näherte sich und er brachte eine Veränderung, die für Inna sehr einschneidend werden sollte. Ihr Vater kam in einer kalten Nacht wieder ins Krankenhaus, nach einem erneuten Schlaganfall. Innas Mutter versuchte sie über ihr Handy zu erreichen, doch sie war in der Bar und arbeitete. In dieser Nacht verlor sie ihren Vater. Er hatte im Krankenhaus mehrere Herzinfakte nach einander und es sah sehr schlimm um ihn aus. Die Ärzte hatten wenig Hoffnung und legten seiner Frau nahe sich von ihm zu verabscheiden. Davon ahnte Inna nichts, als sie mit einen ihrer Stammgäste flirtete und er sie sich auf den Schoss zog. Er nahm sein Wodkaglas und platzierte es direkt zwischen ihren Bürsten und grinste sie frech an. Inna versuchte das Glas wieder aus ihrem Ausschnitt herauszunehmen, doch der Mann hielt ihre Arme mit einer Hand grob fest.
Mit der anderen wanderte er ihren Oberschenkel hinauf unter den Rock. Hilfesuchend sah sie zu Michail. Dieser war jedoch mit einer Kundin beschäftigt. Als die Finger des Gastes den Bund ihrer Unterwäsche erreicht hatten, wurde sein Arm unsanft hervor gerissen und nach hinten gedreht. Inna wurde vom Schoss gezogen und trat hinter einen breiten Rücken. "Wir sind hier eine Bar und kein Puff. Also wenn du jemand befingern und vögeln willst, musst du dir ein anderes Lokal suchen." fauchte Sergej den Gast an und warf ihn für alle sichtbar heraus. Das Wodkagläschen in Innas Ausschnitt war durch das ruckartige Aufstehen ausgekippt und hatte sich auf ihrer Brust verteilt. Sie schaute starr Sergej hinterher bevor mitbekam, dass Michail mit einem Tuch zu ihr gegkommen war. Er führte sie nach hinten, damit sie sich frisch machen konnte.
"Mensch Kleines, was machst du nur wieder?" ermahnte Michail sie besorgt. "Du musst besser aufpassen. Wenn Sergej es nicht richtig gesehen hätte, dann wärst du heute nach Feierabend sicherlich tot in einer dunklen Gasse." Behutsam tupte er ihr Shirt etwas trocken, bevor er entschied ihr ein neues zu geben. Inna zog sich vor ihm das nasse Oberteil aus. Man merkte das sie immernoch unter Schock stand. Michail reichte ihr ein Neues, dabei konnte er nicht von ihrer Oberweite ablassen. Ihm schoss ein Gedanke in diesem Moment durch den Kopf, dass er anfangen musste zu grinsen. "Wieso grinst du so?" wollte Inna wissen, als sie es bemerkte. Ertappt versuchte Michail sich mit einer kleinen Notlüge aus der Situation zu befreien. "Ich ... ähm .... Ich grinse nur über deinen Gesichtsausdruck, Inna.
Du hast mich ebend angeschaut wie ein Welpe, der das erste Mal nass geworden ist."Sie nickte und streifte sich das Shirt über. Michail verließ den Raum in dem Moment, als Sergej eintrat. Schnellen Schrittes und immernoch voller Wut kam er auf sie zu und erhob die Hand. Jedoch gab er ihr keine Ohrfeige. Sergej schüttelte den Kopf und packte sie unsanft an den Oberarm. "Pass besser auf und jetzt geh wieder an die Arbeit. Ich bezahle dich nicht fürs rumstehen." Stumm nickend folgte sie und ging wieder an die Arbeit. Jedoch ließ sie es nicht mehr zu, dass auch nur einer sich näherte. Die letzte Stunde zog sich wie Kaugummi für Inna. Das Einzige was sie nur noch wollte, war in ihr Bett fallen. Sie räumte die letzten Tische ab und stellte die Stühle hoch, als Michail noch einmal zu ihr kam. Er hatte ihre Sachen schon mitgebracht.
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