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Schnee in New Orleans (Teil 2)

Sorgsam legte er sie auf eine der Sitzbänke und nahm ihr den Besen aus der Hand. Lächelnd meinte er zu ihr: "Du hast jetzt Feierabend. Geh nach Hause und schlafe." Ungläubig schaute sie ihn an, war sie doch mit dem Putzen noch nicht fertig. Gerade als sie ihm das entgegnen wollte, kam er ihr zuvor. "Den Rest schaffe ich schon alleine. Nun geh, bevor Sergej es noch mitbekommt." Inna nahm ihre Jacke und Tasche und ging in die Nacht. Als sie die Bar verlassen hatte, legte Michail den Besen zur Seite und schloss die Tür ab. Hatte er doch noch etwas mit Sergej zu besprechen. So ging er nach hinten zu dessen Büro und ging ohne zu klopfen hinein. Sergej ließ sich gerade von einem seiner Mädchen einen blasen und drückte ihren Kopf noch etwas fester an sich, als die Tür aufsprang. "Du hast auch noch nichts von anklopfen gehört, du Bastard." knurrte er Michail entgegen.


Dieser stand lässig in der Tür und zuckte grinsend mit den Schultern. "Schick lieber die kleine Hurre raus, ich habe mit dir zu reden. Sie kann später deinen Schwanz weiter lutschen." Wütend schaute ihn Sergej entgegen, als er von der Hurre abließ und sie nur mit einer simplen Handbewegung aus seinem Büro schickte. Sie gehorchte ihm stumm, denn sie wusste, was ihr drohte, falls sie es nicht tat. Sie presste sich an Michail vorbei, als seine Hand zwischen ihre Schenkel glitt. "Du bist ja ganz schön feucht." hauchte er ihr noch zu und schloss dann hinter sich die Tür. Er setzte sich auf den Sessel und überlegte kurz wie er anfangen sollte. "Was willst du nun ?" fragte ungeduldig und mit immer noch steifen Schwanz in seinem Bürostuhl sitzend Sergej. "Ich habe mir überlegt, ob sich die kleine Kellnerin nicht besser machen würde, als Nutte.


Sie ist bestimmt gut zu ficken. Zudem hab ich sie in der Hand und die Kleine braucht das Geld." Schnaufend beugte sich Sergej etwas nach vorn und zog die Augen zu schlitzen. "Meinst du für die Kleine würde einer zahlen, um sie zu ficken. Schau sie dir doch mal an. Eine Schönheit ist sie nicht." Michail nickte. "Ja das stimmt, aber sie hat Titten, die straf und groß sind. Und wenn sie nicht weiß wie man richtig fickt, wird ihr das schon beigebracht." Sergej zog eine Augenbraue hoch und ließ sich wieder in seinen Stuhl zurückfallen. "Ich habe genug Mädchen die für mich anschaffen, ich brauche keine mehr. Zudem was geht es mich das an, ob sie Geldprobleme hat oder nicht." Michail seufzte und schüttelte den Kopf. "Dann verkauf sie doch. Sie wird sicherlich etwas wert sein." Sergej überlegte kurz und murmelte in Gedanken.


"Das wäre eine Idee. Seid der alte Polizeichef erschossen wurde, läuft es nicht mehr. Sicherlich wird dann auch bald eine Kontrolle kommen." Er wendete sich wieder seinem Partner zu. "Du hast doch sicherlich da schon jemanden an der Hand. So wie ich dich kenne." Grinste er Michail entgegen. Dieser rieb sich die Hände und nickte. "Ja das stimmt. Vor ein paar Tagen kam Lew zu mir und wollte wissen, ob wir auch Frauen verkaufen. Ich hatte ihm gesagt, dass ich mit dir reden werde. Um den Transport und die Abholung würde er sich kümmern, meinte er noch. Er hat mir auch gesagt das er 1.000.000 russische Rubel zahlen würde pro Nutte. Ihm sei es auch egal, ob sie schon erfahren oder nicht ist. So kannst du dich vielleicht von denen trennen, die nichts bringen. Die Kleine geben wir als Aushängeschild. Was hälst du davon?"


Ein breites Grinsen machte sich auf Sergejs Gesicht breit. Er öffnete eine Schublade seines mächtigen Bürotisches und holte die letzte Statistik heraus, welche Hurre wieviel eingenommen hatte. Bei Geld kannte er kein Vertrauen. Sergej makierte mit einem Rotstift neun Nutten und reichte sie Michail. "Du kümmerst dich darum. Ich will die Weiber bis morgen verkauft und weg haben." befahl er ihm. Er steckte den Stift wieder weg und schaute zu sich herunter. Sein Schwanz begann wieder schlaff zu werden. So entschied er sich Michail rauszuschicken. Wollte er sich doch weiter verwöhnen lassen. "Michail, du weißt was du zu tun hast. Also kannst du jetzt gehen, ach und vergiss nicht mir die Schlampe wieder reinzuschicken." Grinsend und ohne ein Wort zu sagen, erhob sich Michail und ging mit der Liste heraus. 


In der Tür drehte er sich noch einmal um und entgegnete Sergej: "An deiner Stelle würd ich es mal mit wichsen probieren." Noch bevor Sergej darauf reagieren konnte, hatte Michail die Tür hinter sich geschlossen. Er suchte die Hurre, die in ihrem Zimmer wartete. Mit einem Grinsen ging er auf sie zu und öffnete ihre Beine. Michail öffnete mit einer Hand seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Dieser versenkte er ohne Rücksicht in ihr. "Wehe du schreist." knurrte er sie an und fing an sie zu nehmen. Sie presste ihre Lippen aufeinander, damit sie nicht ein Laut von sich gab. Während sie immer wieder die harten Stöße von Michail in sich spürte, konnte man das aufspringen einer Tür hören. Im nächsten Moment schrie Sergej den Gang entlang. "Verdammt Michail, wo ist Olga." Es schien als wäre er nicht gerade dazu bereit weiter zu warten. 


Michail zog sich aus ihr heraus und schloss seine Hose. Seine Augen brachten mit dem bedrohlichen Blick, eine klare Nachricht rüber. Sie wusste, dass sie Sergej gegenüber nichts sagen sollte. So erhob sie sich nickend und ging aus dem Zimmer zu Sergej. Dieser zog sie an den Haaren zu sich herein und schloss die Tür. Grinsend und zufriedend setzte sich Michail auf das Bett und zückte sein Handy. Er telefonierte nur kurz mit Lew und machte den Deal klar. Lew verlangte die Adresse aller um sie abzuholen. Am Ende des Gespräches klärten die Beiden noch die Übergabe des Geldes ab. Zufrieden über den gelungenen Deal und der Summer von 1.000.000 rusiische Rubel, die in seine Tasche noch einem zusätzlich wandern würden, genehmigte sich Michail noch einen Drink, bevor er die Bar zu ende säuberte und nach hause ging. 


Inna war gerade auf den Weg zur U-Bahn, als sie grob in eine Seitenstraße gezogen wurde. Sie konnte nicht erkennen, wer das war. Das einzige was sie erkannte, war ein weißes Tuch was ihr über Mund und Nase gehalten wurde. Im nächsten Moment drehte sich alles um sie herum und sier wurde plötzlich schläfrig. Inna sackte zusammen und zwei Männer luden sie in einen alten Pasat. Sie schlief lang und fest. So bekam sie nicht mit, dass sie in einen Lastkraftwagen gebracht wurde. Ihre Hände und Füße waren mit Lederbändern und einer schweren Kette aneinander gekettet. Nur langsam konnte sie ihre Augen wieder öffnen. Sie lag auf einer dreckigen alten Matratze. Ihr Blick wanderte irritiert umher. Inna wusste nicht wo sie war, doch nach und nach erkannte sie auch einige der anderen Frauen, die mit ihr in diesem Anhänger waren. 


Es waren neun Frauen, die sie öfters in Sergejs Bar gesehen hatte. Ihre Lippen formten die ersten Worte, doch war sie noch viel zu schwach, als das sie etwas heraus brachte. Lew und seine Männer hatten die Mädchen abgeholt und waren mit ihr bereits über die Grenzen Russlands hinaus. Ihr Ziel war es einen alten abgelegenen Flughafen zu erreichen, um weiter mit den Frauen nach den USA zu fliegen. Es vergingen die Stunden bis der LKW hielt und die Klappe des Anhängers geöffnet wurde. Das hereinfallende Tageslicht blendete die Frauen so sehr, dass sie nicht erkannten wer zu ihnen kam. Zwei breite, große Männer kamen herein und nahmen Eine nach der Anderen heraus. Zuletzt kamen sie zu Inna. Sie zerrten an den Ketten, sodass sie sich aufrichten musste. Schreiend vor Schmerz kam sie langsam auf die Beine. 


Doch bevor sie fragen konnte wo sie sei, hatte sie schon eine raue, breite Hand auf ihrer Wange ruhen. Einer der Männer hatte ihr eine Ohrfeige verpasst. Schlagartig blieb sie still. Ihr liefen Tränen die Wange hinunter und ihre Wange schmerzte. Inna wurde von einen der Männer kurzerhand über die Schulter geworfen. Mit ihr ging er wieder aus dem Anhänger. Immernoch geblendet von dem Licht kniff Inna die Augen zusammen, als sie einen Stich spürte. Man hatte ihr etwas in den Hintern gespritzt. Der Schrank von einem Mann ging mit ihr weiter zu einem kleinen Flugzeug und brachte sie in den Frachtraum. Hier würde sie bleiben müssen. Von dem Flug in die USA bekam sie kaum was mit, denn das was man ihr gespritzt hatte, was Heroin. Die Wahrnehmung war für sie komplett getrübt und so bekam sie auch nicht mit, dass jede der Frauen, so wie sie auch, auf dem Flug mehrfach zum Sex gezwungen wurde.


Michail und Sergej waren überaus mit diesem Gschäft zufrieden. Als kleines Souvenir hatte Michail das Handy von Inna bekommen. Er wollte es eigentlich wegschmeißen, doch schaute er es sich erst genauer an. Auf dem Handy waren die unzähligen Versuche von ihrer Mutter verzeichnet, sowie mehrere Nachrichten. Diese wollte er löschen, doch bei dem Antippen einer der Nachrichten öffnete sie sich. So begann er die Nachrichten von Innas Mutter zu lesen. Er erkannte die Verzweiflung und Trauer der Mutter, die gerade ihren Mann verloren hatte und ihre Tochter nicht erreichen konnte. Seufzend legte er das Handy wieder weg und lehnte sich gegen die Wand seines Appartments. Sein Blick ging kurzerhand zu dem Bündel Geldscheine. Michail beschloss zu Innas Mutter zu fahren. Als er sah wie sie wohnte musste er an seine Kindheit denken. 


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