In meinem Kopf überflog ich mein Leben und suchte nach meinem
letzten Clubbesuch. Dabei musste ich feststellen, dass ich seit der
Beziehung mit Noel nicht mehr aus war. Wobei es für mich jetzt sehr
merkwürdig vorkam, denn schließlich hatte ich ihn auf einer Party in
einem Club kennen gelernt. Mit leichten Falten auf der Stirn musste ich
wohl in der Gegend umher geschaut haben, denn Kelly stupste mich an und
schaute mich fragend an. Ihre Lippen kamen meinem Ohr sehr nah und sie
fragte mich was los sei. Ich deutete ihr nur, dass alles okay sei und
schob die Gedanken an die gemeinsame Zeit mit Noel beiseite. Auch wenn
ich ihn geliebt hatte, gehörte er nun zu meiner Vergangenheit und war
nicht länger Gegenstand meines Jetzt und die meiner Zukunft. Kelly nahm
mir mein leeres Glas aus der Hand und stellte es auf einen kleinen
Tisch, bevor sie mich mit sich auf die Tanzfläche zog.
Eng aneinander gepresst begannen wir zu tanzen. Viel Platz um uns herum gab es nicht. Unsere Körper schmiegten sich immer wieder aneinander. Während ich mit ihr tanzte bemerkte ich das Glitzern in ihren Augen. Dieses Glitzern war mir zuvor nie so richtig aufgefallen. Ihre Augen hatten mich in ihren Bann gezogen und ließen mich nicht mehr los. Eine meiner Hände legte ich auf ihre Schultern und wir begannen uns immer mehr gemeinsam zu bewegen. Es gab auf der Tanzfläche nur noch uns, wir hatten alles andere um uns herum ausgeblendet. So bekamen wir auch die Blicke um uns herum nicht mit. Immer wieder starrten uns Männer an, deren wir sicherlich die eine oder andere Vorlage für ein schmutziges Kopfkino boten. Kelly und ich reizten uns immer mehr. Ich hätte nie mir ausmalen können, dass eine Frau in mir so viel Leidenschaft auslösen würde.
Meine Blicke versanken in ihren braunen Augen und ich kam ihr noch näher. Mit sanfter Stimme hauchte ich ihr mit einem erregten Unterton zu: "Lass uns zu dir gehen. Ich will dich für mich allein haben." Etwas überrascht und dennoch glücklich strahlte sie mir entgegen und nahm meine Hand. Kichernd verließen wir den Club und stiegen in ein Taxi. Gemeinsam fuhren wir zu ihr. Schon während der Fahrt erkundeten nicht nur unsere Lippen die der Anderen, sondern auch unsere Fingerspitzen ertasteten den Körper der jeweils anderen. Wir mussten uns jedoch ein wenig zurückhalten, bis wir vor ihrer Wohnung hielten. Kelly zahlte die Taxifahrt und zog mich dabei zu sich. Meine Lippen widmeten sich der Erkundung ihres Halses. Gemeinsam schafften wir es kaum zu ihrer Wohnung hoch ohne über einander herzufallen.
Hinter uns fiel die Tür ins Schloss und die ersten Kleidungsstücke fielen zu Boden. auf den Weg ins Schlafzimmer hinterließen wir eine kaum übersehbare Spur von Kleidungsstücken. Leidenschaftlich küssend blieben wir vor ihrem Himmelbett stehen. Unsere nackten, warmen Körper pressten sich aneinander. Kelly übte etwas Druck aus und ich ließ mich willig nach hinten fallen, dabei lösten sich unsere Lippen. Ich rutschte etwas nach oben. Die rehbraunen Augen betrachteten voller Erregung und Neugier meinen Körper. Mit einer Handbewegung deutete ich ihr zu mir zukommen. Meine Lippen wollten sie schmecken, mein Körper sie spüren und meine Lust ihre erleben. Erhaben wie eine Katze stieg sie zu mir ins Bett und spreizte mit nur leichtem Druck meine Beine. Einen Augenblick lang betrachtete sie mich, wie sie mein Körper einlud ihn zu erforschen.
Bevor sie sich an der Innenseite meiner Oberschenkel zu meiner intimsten Stelle hinauf küsste. Sanft legten sich ihre Lippen auf meine Scham und ich konnte nicht anders, als tief einzuatmen. Dieses Gefühl hatte ich noch nie vorher empfunden. Ich hatte auch mit Noel geschlafen, aber mit Kelly würde es etwas ganz anderes sein. Da war ich mir sicher. Sie küsste mich immer wieder und wieder auf meine Scham und innerlich sehnte ich mich das ihre Küsse tiefer gehen würden. Doch Kelly hatte andere Pläne und kam langsam küssend immer höher. Ihre Brüste streiften meine Schenkel sanft auf ihren Weg nach oben. Bei meinem großzügigen C-Körbchen hielt sie inne und umschloss mit ihren Lippen meine Brustwarze. Sie umspielte sie mit ihrer Zunge und saugte leicht an ihnen. Vor steigender Erregung richteten sie sich auf und ich zog sie nun komplett auf mich um sie zu küssen.
Ihr Körper ruhte auf meinem, ihre Brüste pressten sich an meine und liebkosten sich. Unsere Zungen spielten miteinander und ich konnte die Leidenschaft und die Erregung bei ihr spüren. Nach einem Moment löste sie den Kuss auf und hauchte mir entgegen. "Ally schließ die Augen." Ich tat ihr den Gefallen und schloss sie. Im nächsten Moment spürte ich sie nicht mehr auf mir ruhen. Sie hatte sich aufgerichtet und nahm ein paar Seidentücher vom Bettkopf ab, um meine Arme damit zu fixieren. Ich sollte und ich wollte ihr völlig ausgeliefert sein. Die Tücher schmiegten sich um meine Handgelenke und hielten sie in Position. Zwischen meinen Beinen saß Kelly und betrachtete meinen kurvigen Körper. "Ally du bist wunderschön." hauchte sie während ihre Fingerspitzen über meinen Bauch strichen hinab zu meiner Scham.
Mit einen Finger öffnete sie mich leicht und beugte sich darüber. Dabei kitzelten mich ihre Haare an den Innenschenkel und ich wusste das sie mich gleich mit Küssen bedecken würde. Ihre Lippen legten sich sanft auf meine Haut und sie küsste mich erneut. Forschend und sinnlich, behutsam und doch zugleich dominierend erkundete sie meinen Körper. Ihre Zunge strich über meine Schamlippen und teilten diese sanft. Sie begann sich meiner Perle zuwidmen während sie mit ihrer Hand zwischen meinen gespreizten Beinen fuhr und mich streichelte. Leise und lustvoll gab ich ihr meine Erregung preis. Ihre Berührungen waren so intensiv und prickelnd, dass ich meinen konnte meinen Verstand zu verlieren. Auch ihre Erregung und Gier nach mir wurde immer intensiver. Ich spürte wie ihr Finger in mich eindrang und sie begann mich intensiv und doch vorsichtig zu gleich zu nehmen.
Die Nacht verging und wir liebten uns immer und immer wieder. Wir konnten unsere Finger nicht voneinander abwenden. Erst am Morgen blieben wir nebeneinander nackt aneinander küssend liegen vor Erschöpfung. Mit strahlenden Augen und einem Grinsen, welches mich an ein Kind zu Weihnachten erinnerte, schaute sie mich an. "Du hast mich zur glücklichsten Frau gemacht Ally." hauchte sie mir entgegen. Nickend stimmte ich ihr zu und hauchte ihr entgegen "Das kann ich nur zurückgeben Kelly. Ich hätte nie geglaubt, so etwas fühlen zu können." Zufrieden grinsend küsste sie mich, als ihr Blick auf die Uhr fiel und sie hochschreckte. "Oh Gott, wir müssen los, Süße. Unsere Schicht beginnt in einer halben Stunde." meinte sie hastig und sprang auf. Ich tat es ihr gleich und wir suchten unsere Sachen zusammen.
Wir schafften es gerade so noch pünktlich zur Arbeit. Während ich mir die Schürze umband, stand Kelly hinter mir und hauchte mir einen Kuss in den Nacken. Sie zog mich in die Angestelltentoilette und verriegelte die Tür hinter uns. Wieder küssten wir uns innig. Dabei öffnete sie meinen kurzen Jumpsuit, den ich mir gestern für den Club neu gekauft hatte. Er fiel zu Boden und sie ging vor mir auf die Knie. Kelly begann mich zu lecken. Ich pressten ihren Kopf leicht meinem Schritt entgegen während ich meinen lustvoll nach hinten warf. Ihre Zunge teilte meine Schamlippen und sie zog aus ihrer Tasche unbemerkt ein kleines Vibratorei. Dieses presste sie leicht gegen mich und führte es ein bevor sie wieder hoch kam. Grinsend schaute sie in mein fragendes Gesicht. Hatte ich doch genau gespürt was sie in mich eingeführt hatte.
"Süße, dass wird unseren Tag noch etwas versüßen." hauchte sie mir zu und half mich wieder anzuziehen. Bevor wir die Toilette verließen gab sie mir eine kleine Fernbedienung. "Damit kannst du mich verwöhnen." erklärte sie mir und verschwand als erstes hinaus. Ich starrte auf die Fernbedienung bevor ich sie in meine Hosentasche steckte und mich an die Arbeit machte. Während unserer Schicht spielten wir immer wieder mit der Erregung der Anderen. Dabei mussten wir immer wieder aufpassen, dass sie uns nichts anmerken ließen, was bei einem Gespräch mit einem Gast nicht einfach war. Am Ende der Schichten konnten wir uns kaum noch konzentrieren. So passierte es, dass ihr beim Bedienen eines Gastes, die Fernbedienung für mich unbemerkt hinunterfiel. Er hob sie auf und betrachtete sie kurz bevor er damit begann herum zu spielen.
Eng aneinander gepresst begannen wir zu tanzen. Viel Platz um uns herum gab es nicht. Unsere Körper schmiegten sich immer wieder aneinander. Während ich mit ihr tanzte bemerkte ich das Glitzern in ihren Augen. Dieses Glitzern war mir zuvor nie so richtig aufgefallen. Ihre Augen hatten mich in ihren Bann gezogen und ließen mich nicht mehr los. Eine meiner Hände legte ich auf ihre Schultern und wir begannen uns immer mehr gemeinsam zu bewegen. Es gab auf der Tanzfläche nur noch uns, wir hatten alles andere um uns herum ausgeblendet. So bekamen wir auch die Blicke um uns herum nicht mit. Immer wieder starrten uns Männer an, deren wir sicherlich die eine oder andere Vorlage für ein schmutziges Kopfkino boten. Kelly und ich reizten uns immer mehr. Ich hätte nie mir ausmalen können, dass eine Frau in mir so viel Leidenschaft auslösen würde.
Meine Blicke versanken in ihren braunen Augen und ich kam ihr noch näher. Mit sanfter Stimme hauchte ich ihr mit einem erregten Unterton zu: "Lass uns zu dir gehen. Ich will dich für mich allein haben." Etwas überrascht und dennoch glücklich strahlte sie mir entgegen und nahm meine Hand. Kichernd verließen wir den Club und stiegen in ein Taxi. Gemeinsam fuhren wir zu ihr. Schon während der Fahrt erkundeten nicht nur unsere Lippen die der Anderen, sondern auch unsere Fingerspitzen ertasteten den Körper der jeweils anderen. Wir mussten uns jedoch ein wenig zurückhalten, bis wir vor ihrer Wohnung hielten. Kelly zahlte die Taxifahrt und zog mich dabei zu sich. Meine Lippen widmeten sich der Erkundung ihres Halses. Gemeinsam schafften wir es kaum zu ihrer Wohnung hoch ohne über einander herzufallen.
Hinter uns fiel die Tür ins Schloss und die ersten Kleidungsstücke fielen zu Boden. auf den Weg ins Schlafzimmer hinterließen wir eine kaum übersehbare Spur von Kleidungsstücken. Leidenschaftlich küssend blieben wir vor ihrem Himmelbett stehen. Unsere nackten, warmen Körper pressten sich aneinander. Kelly übte etwas Druck aus und ich ließ mich willig nach hinten fallen, dabei lösten sich unsere Lippen. Ich rutschte etwas nach oben. Die rehbraunen Augen betrachteten voller Erregung und Neugier meinen Körper. Mit einer Handbewegung deutete ich ihr zu mir zukommen. Meine Lippen wollten sie schmecken, mein Körper sie spüren und meine Lust ihre erleben. Erhaben wie eine Katze stieg sie zu mir ins Bett und spreizte mit nur leichtem Druck meine Beine. Einen Augenblick lang betrachtete sie mich, wie sie mein Körper einlud ihn zu erforschen.
Bevor sie sich an der Innenseite meiner Oberschenkel zu meiner intimsten Stelle hinauf küsste. Sanft legten sich ihre Lippen auf meine Scham und ich konnte nicht anders, als tief einzuatmen. Dieses Gefühl hatte ich noch nie vorher empfunden. Ich hatte auch mit Noel geschlafen, aber mit Kelly würde es etwas ganz anderes sein. Da war ich mir sicher. Sie küsste mich immer wieder und wieder auf meine Scham und innerlich sehnte ich mich das ihre Küsse tiefer gehen würden. Doch Kelly hatte andere Pläne und kam langsam küssend immer höher. Ihre Brüste streiften meine Schenkel sanft auf ihren Weg nach oben. Bei meinem großzügigen C-Körbchen hielt sie inne und umschloss mit ihren Lippen meine Brustwarze. Sie umspielte sie mit ihrer Zunge und saugte leicht an ihnen. Vor steigender Erregung richteten sie sich auf und ich zog sie nun komplett auf mich um sie zu küssen.
Ihr Körper ruhte auf meinem, ihre Brüste pressten sich an meine und liebkosten sich. Unsere Zungen spielten miteinander und ich konnte die Leidenschaft und die Erregung bei ihr spüren. Nach einem Moment löste sie den Kuss auf und hauchte mir entgegen. "Ally schließ die Augen." Ich tat ihr den Gefallen und schloss sie. Im nächsten Moment spürte ich sie nicht mehr auf mir ruhen. Sie hatte sich aufgerichtet und nahm ein paar Seidentücher vom Bettkopf ab, um meine Arme damit zu fixieren. Ich sollte und ich wollte ihr völlig ausgeliefert sein. Die Tücher schmiegten sich um meine Handgelenke und hielten sie in Position. Zwischen meinen Beinen saß Kelly und betrachtete meinen kurvigen Körper. "Ally du bist wunderschön." hauchte sie während ihre Fingerspitzen über meinen Bauch strichen hinab zu meiner Scham.
Mit einen Finger öffnete sie mich leicht und beugte sich darüber. Dabei kitzelten mich ihre Haare an den Innenschenkel und ich wusste das sie mich gleich mit Küssen bedecken würde. Ihre Lippen legten sich sanft auf meine Haut und sie küsste mich erneut. Forschend und sinnlich, behutsam und doch zugleich dominierend erkundete sie meinen Körper. Ihre Zunge strich über meine Schamlippen und teilten diese sanft. Sie begann sich meiner Perle zuwidmen während sie mit ihrer Hand zwischen meinen gespreizten Beinen fuhr und mich streichelte. Leise und lustvoll gab ich ihr meine Erregung preis. Ihre Berührungen waren so intensiv und prickelnd, dass ich meinen konnte meinen Verstand zu verlieren. Auch ihre Erregung und Gier nach mir wurde immer intensiver. Ich spürte wie ihr Finger in mich eindrang und sie begann mich intensiv und doch vorsichtig zu gleich zu nehmen.
Die Nacht verging und wir liebten uns immer und immer wieder. Wir konnten unsere Finger nicht voneinander abwenden. Erst am Morgen blieben wir nebeneinander nackt aneinander küssend liegen vor Erschöpfung. Mit strahlenden Augen und einem Grinsen, welches mich an ein Kind zu Weihnachten erinnerte, schaute sie mich an. "Du hast mich zur glücklichsten Frau gemacht Ally." hauchte sie mir entgegen. Nickend stimmte ich ihr zu und hauchte ihr entgegen "Das kann ich nur zurückgeben Kelly. Ich hätte nie geglaubt, so etwas fühlen zu können." Zufrieden grinsend küsste sie mich, als ihr Blick auf die Uhr fiel und sie hochschreckte. "Oh Gott, wir müssen los, Süße. Unsere Schicht beginnt in einer halben Stunde." meinte sie hastig und sprang auf. Ich tat es ihr gleich und wir suchten unsere Sachen zusammen.
Wir schafften es gerade so noch pünktlich zur Arbeit. Während ich mir die Schürze umband, stand Kelly hinter mir und hauchte mir einen Kuss in den Nacken. Sie zog mich in die Angestelltentoilette und verriegelte die Tür hinter uns. Wieder küssten wir uns innig. Dabei öffnete sie meinen kurzen Jumpsuit, den ich mir gestern für den Club neu gekauft hatte. Er fiel zu Boden und sie ging vor mir auf die Knie. Kelly begann mich zu lecken. Ich pressten ihren Kopf leicht meinem Schritt entgegen während ich meinen lustvoll nach hinten warf. Ihre Zunge teilte meine Schamlippen und sie zog aus ihrer Tasche unbemerkt ein kleines Vibratorei. Dieses presste sie leicht gegen mich und führte es ein bevor sie wieder hoch kam. Grinsend schaute sie in mein fragendes Gesicht. Hatte ich doch genau gespürt was sie in mich eingeführt hatte.
"Süße, dass wird unseren Tag noch etwas versüßen." hauchte sie mir zu und half mich wieder anzuziehen. Bevor wir die Toilette verließen gab sie mir eine kleine Fernbedienung. "Damit kannst du mich verwöhnen." erklärte sie mir und verschwand als erstes hinaus. Ich starrte auf die Fernbedienung bevor ich sie in meine Hosentasche steckte und mich an die Arbeit machte. Während unserer Schicht spielten wir immer wieder mit der Erregung der Anderen. Dabei mussten wir immer wieder aufpassen, dass sie uns nichts anmerken ließen, was bei einem Gespräch mit einem Gast nicht einfach war. Am Ende der Schichten konnten wir uns kaum noch konzentrieren. So passierte es, dass ihr beim Bedienen eines Gastes, die Fernbedienung für mich unbemerkt hinunterfiel. Er hob sie auf und betrachtete sie kurz bevor er damit begann herum zu spielen.
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