Nach einer
geschlagenen halben Stunde waren wir fast fertig. Wir betrachteten uns
und konnten es nicht glauben was wir sahen. Man hatte uns aufwendig eine
rot-gold glitzernde Maske aus Straßsteinen die passend zu unserem Make-Up welches zu dem Kleid passte gezaubert. Nichts an uns erinnerte noch daran,
dass wir aus einem kleinen Café kamen. So schnell wie sie gekommen
waren, waren die Stylisten auch schon verschwunden. Das Einzige was noch
fehlte hatte Kelly in ihrer Tasche. Gemeinsam gingen wir wieder ins
Schlafzimmer und grinsten uns an. Sie stieß mich sanft auf das Bett und
spreizte automatisch meine Beine. Kelly befreite meine Beine von dem
Stoff und genoss den Anblick den ich ihr bot. Schließlich kniete
sie sich vor mich und begann langsam und vorsichtig mich zu streicheln.
Als sie bemerkte das meine Lust immer mehr anstieg nahm sie ein Ei und ließ es langsam in mich hineingleiten. Nun war sie an der Reihe. Ich tat es ihr gleich und auch so gern ich ihre Scham küssen und lecken wollte, war meine Angst, dass Make Up würde verwischen zu groß. Jedoch versuchte ich ihr genauso viel Lust zu verschaffen wie sie mir, bevor auch ich in sie ein Vibro Ei hineingleiten ließ. Gemeinsam lagen wir noch etwas auf dem Bett und hielten uns im Arm. Wieder klopfte es an der Tür und wir standen auf. Kelly nahm die Fernbedienungen an sich und ging mit mir gemeinsam an die Tür. Er stand vor der Tür. Sein Blick wanderte langsam von oben nach unten und ließ dabei keinen Millimeter an uns unbetrachtet. "Meine Damen sind sie fertig?" fragte er mit einem breiten Grinsen auf den Lippen.
Nickend traten wir aus der Tür und gaben ihm unauffällig, indem wir unsere Hand in seine legten, die Fernbedienung. "Ihr seht zauberhaft aus. Nun lasst uns etwas Spaß haben." sagte er und ging mit uns gemeinsam in Richtung der Fahrstühle. Im Ballsaal waren die Leute versammelt, die es in New York geschafft hatten, sich ein vornehmes Leben auszubauen. Dennoch zogen wir mit unseren Kleidern die Blicke auf uns. Hinter unseren Rücken begann es immer wieder leise zu tuscheln. 'Er ist ja bekannt für seinen extravaganten Lebensstil ...' , 'Ich habe gehört es sollen zwei Frauen aus einem Café sein', 'Sein Stil geht weit über das hinaus was hier angebracht ist' Mein Blick fiel unauffällig auf ihn, der unbeeindruckt dessen uns an einen großen runden Tisch führte. Wir speisten gemeinsam mit bekannten Broadway-Produzenten und wichtigen Verlagsinhabern.
Kelly und mir ging das Herz auf. Wir waren eindeutig im Himmel. Dennoch wussten wir, dass wir näher als wie hier nie wieder an diese Leute herankamen. Um so spannender war es für uns zu sehen, mit welchen Problemen sie zu kämpfen hatten. Während des Essens bemerkten wir immer wieder die Stöße von Vibrationen, die uns unser Date verabreichte. Um nicht aufzufallen konzentrierten wir uns immer stärker auf das Essen und unser Verhalten. Doch je mehr wir richtig machten, um so intensiver wurden die Stöße. Der Ball ging die ganze Nacht und kurz nach eins hatten wir es geschafft. Er begleitete uns wieder zu dem Zimmer hinauf. Jedoch ging er dieses Mal nicht. "So ihr zwei. Ich hatte heute einen sehr schönen Abend mit euch. So hoffe ich, dass die Nacht mit euch genauso schön wird."
Erschrocken sahen Kelly und ich uns an. Wollte er wirklich mit uns schlafen? War das wirklich sein eigentliches Ziel gewesen? Wir drehten uns gleichzeitig um, um ihn höfflich darauf hinzuweisen, dass es nicht Bestandteil des Dates war. Aber er kam uns zuvor. "Keine Angst. Ich werde euch zu nichts zwingen. Wenn ihr nicht mir mir schlafen wollt, dann ist das völlig okay. Aber wenn doch habe ich nichts dagegen. Nur werden wir uns zu dritt das Bett teilen. Wie ist mir völlig egal." Mit diesen Worten verschwand er im Bad und machte sich für die Nachtruhe zurecht. Wir drehten uns zueinander und suchten bei der anderen Hilfe. Uns war klar, dass eine neben ihn schlafen würde. Da ich keine Probleme hatte nickte ich ihr zu und gab ihr zu verstehen, dass ich neben ihn schlafen würde.
Er ging nur mit einer Short bekleidet zum Bett und legte sich hinein. Es schien fast so als wartete er auf uns. Hand in Hand gingen wir ins Schlafzimmer und schlossen hinter uns die Tür. Seine Blicke ruhten auf uns und im nächsten Moment spürten wir wie es in uns auf der stärksten Stufe vibrierte. Es waren dieses mal jedoch keine Stöße. Nein, die Vibration blieb gleichbleibend stark. Ich hielt Kellys Hand fest und schaute ihr tief in die Augen. Die Lust in mir stieg immer mehr an. So konnte ich nicht anders und begann sie vor seinen Augen innig zu küssen. Kelly erwiederte meinen Kuss mit der gleichen Leidenschaft und Innigkeit. Ohne weiter über ihn und das Zimmer nachzudenken, gaben wir uns unserer Lust hin und zogen uns gegenseitig aus. Wir kamen zu ihm ins Bett. Doch schliefen wir nicht mit ihm, sondern widmeten uns nur uns gegenseitig.
Dennoch sog er alles mit seinen Blicken auf und genoss es wie wir uns schließlich vor seinen Augen liebten. Nachdem sie und ich mehrfach gekommen waren gingen wir uns abschminken. Bevor wir wieder zu ihm ins Bett gingen. Zu unserem Erstaunen lag er schlafend auf einer Seite. Aneinander gekuschelt nahmen wir den restlichen Platz in Anspruch. Einige Wochen nach diesem außergewöhnlichen Date machte uns Jackson, wie wir später erfahren hatten, ein Angebot. Er kam jeden Tag vorbei um uns zu sehen. "Mädchen, ich will nicht das ihr hier in diesem Café verstaubt." begann er. "Dazu seid ihr mir zu wichtig geworden. Ich möchte jedem von euch euren Traum wahr werden lassen. Doch habe ich dafür eine Bedingung an euch." In der Zeit kannten wir seine kleinen Spielchen und grinsend schauten Kelly und ich uns an.
Wie aus einem Mund fragte wir zu erst nach der Bedingung. "Ganz einfach. Ihr kündigt heute hier und zieht zu mir. Dafür werde ich es organisieren, dass du Kelly beim Broadway aufgenommen wirst und du endlich einen Verlag bekommst Ally." Mit offenen Mund saßen wir vor ihm und begannen im nächsten Moment mit einem lauten Kreischen an zu zustimmen. Wir drei führten seit der Halloweennacht eine kleine geheime Drei-Ecks-Beziehung. Nun war der nächste Schritt gekommen. Wir würden alle zusammen ziehen. Kelly und ich standen auf, küssten Jackson innig und gingen nach hinten. Über vor Glück zogen wir unsere Schürzen aus und gaben sie unserem Chef. Dieser war in seinem kleinen muffigen Büro gerade mit der Aushilfe beschäftigt, indem er sie von hinten vögelte. "Wir kündigen!" riefen wir den Beiden, die vor uns mit heruntergelassenen Hosen standen, zu und knallten ihnen die Schürzen auf den Tisch.
Dann drehten wir auf dem Absatz um und verließen mit Jackson im Arm das Café. Unsere Wohnungen kündigten wir auch sehr schnell danach und richteten uns bei ihm ein. Kelly wurde sofort am Broadway angenommen und bekam eine Hauptrolle. Auch meine Skripte von meinen bereits geschriebenen Romanen fanden bei verschiedenen Verlagen anklang. Zu Silvester schrieb ich gerade noch ein paar Zeilen für das nächste Buch, als ich eine Nachricht erhielt. Ich ging zu meinem Postfach und laß, dass ich eine Nachricht auf Facebook von Noel hatte. Kurz überlegend schaute ich mir die Mail an und öffnete den Link, der mich direkt zu der Nachricht führte. In dieser Nachricht bat mich Noel um Vergebung. Er hatte nicht nur die Beziehung gegen die Wand gefahren, nein auch sein Job war er los.
Denn er hatte bei einem Seitensprung die Tochter des Chefs geschwängert. Er bat mich um eine zweite Chance. Auf meinen Lippen ruhte ein kleines zufriedenes Lächeln und ich blickte zurück auf dieses Jahr. Dabei kam ich zum Schluss, dass ich alles erreicht hatte und er alles verloren hatte. Ohne ihm zu antworten, schloss ich Facebook wieder und klappte meinen Laptop zu. Ich ging zu Jackson und Kelly, die sich gerade etwas im Bett ausruhten. Jackson klopfte neben sich auf das Laken, als er mich sah. Lächelnd streifte ich meine Kleidung ab und stieg zu ihnen ins Bett. Ja ich war angekommen und glücklich.
Als sie bemerkte das meine Lust immer mehr anstieg nahm sie ein Ei und ließ es langsam in mich hineingleiten. Nun war sie an der Reihe. Ich tat es ihr gleich und auch so gern ich ihre Scham küssen und lecken wollte, war meine Angst, dass Make Up würde verwischen zu groß. Jedoch versuchte ich ihr genauso viel Lust zu verschaffen wie sie mir, bevor auch ich in sie ein Vibro Ei hineingleiten ließ. Gemeinsam lagen wir noch etwas auf dem Bett und hielten uns im Arm. Wieder klopfte es an der Tür und wir standen auf. Kelly nahm die Fernbedienungen an sich und ging mit mir gemeinsam an die Tür. Er stand vor der Tür. Sein Blick wanderte langsam von oben nach unten und ließ dabei keinen Millimeter an uns unbetrachtet. "Meine Damen sind sie fertig?" fragte er mit einem breiten Grinsen auf den Lippen.
Nickend traten wir aus der Tür und gaben ihm unauffällig, indem wir unsere Hand in seine legten, die Fernbedienung. "Ihr seht zauberhaft aus. Nun lasst uns etwas Spaß haben." sagte er und ging mit uns gemeinsam in Richtung der Fahrstühle. Im Ballsaal waren die Leute versammelt, die es in New York geschafft hatten, sich ein vornehmes Leben auszubauen. Dennoch zogen wir mit unseren Kleidern die Blicke auf uns. Hinter unseren Rücken begann es immer wieder leise zu tuscheln. 'Er ist ja bekannt für seinen extravaganten Lebensstil ...' , 'Ich habe gehört es sollen zwei Frauen aus einem Café sein', 'Sein Stil geht weit über das hinaus was hier angebracht ist' Mein Blick fiel unauffällig auf ihn, der unbeeindruckt dessen uns an einen großen runden Tisch führte. Wir speisten gemeinsam mit bekannten Broadway-Produzenten und wichtigen Verlagsinhabern.
Kelly und mir ging das Herz auf. Wir waren eindeutig im Himmel. Dennoch wussten wir, dass wir näher als wie hier nie wieder an diese Leute herankamen. Um so spannender war es für uns zu sehen, mit welchen Problemen sie zu kämpfen hatten. Während des Essens bemerkten wir immer wieder die Stöße von Vibrationen, die uns unser Date verabreichte. Um nicht aufzufallen konzentrierten wir uns immer stärker auf das Essen und unser Verhalten. Doch je mehr wir richtig machten, um so intensiver wurden die Stöße. Der Ball ging die ganze Nacht und kurz nach eins hatten wir es geschafft. Er begleitete uns wieder zu dem Zimmer hinauf. Jedoch ging er dieses Mal nicht. "So ihr zwei. Ich hatte heute einen sehr schönen Abend mit euch. So hoffe ich, dass die Nacht mit euch genauso schön wird."
Erschrocken sahen Kelly und ich uns an. Wollte er wirklich mit uns schlafen? War das wirklich sein eigentliches Ziel gewesen? Wir drehten uns gleichzeitig um, um ihn höfflich darauf hinzuweisen, dass es nicht Bestandteil des Dates war. Aber er kam uns zuvor. "Keine Angst. Ich werde euch zu nichts zwingen. Wenn ihr nicht mir mir schlafen wollt, dann ist das völlig okay. Aber wenn doch habe ich nichts dagegen. Nur werden wir uns zu dritt das Bett teilen. Wie ist mir völlig egal." Mit diesen Worten verschwand er im Bad und machte sich für die Nachtruhe zurecht. Wir drehten uns zueinander und suchten bei der anderen Hilfe. Uns war klar, dass eine neben ihn schlafen würde. Da ich keine Probleme hatte nickte ich ihr zu und gab ihr zu verstehen, dass ich neben ihn schlafen würde.
Er ging nur mit einer Short bekleidet zum Bett und legte sich hinein. Es schien fast so als wartete er auf uns. Hand in Hand gingen wir ins Schlafzimmer und schlossen hinter uns die Tür. Seine Blicke ruhten auf uns und im nächsten Moment spürten wir wie es in uns auf der stärksten Stufe vibrierte. Es waren dieses mal jedoch keine Stöße. Nein, die Vibration blieb gleichbleibend stark. Ich hielt Kellys Hand fest und schaute ihr tief in die Augen. Die Lust in mir stieg immer mehr an. So konnte ich nicht anders und begann sie vor seinen Augen innig zu küssen. Kelly erwiederte meinen Kuss mit der gleichen Leidenschaft und Innigkeit. Ohne weiter über ihn und das Zimmer nachzudenken, gaben wir uns unserer Lust hin und zogen uns gegenseitig aus. Wir kamen zu ihm ins Bett. Doch schliefen wir nicht mit ihm, sondern widmeten uns nur uns gegenseitig.
Dennoch sog er alles mit seinen Blicken auf und genoss es wie wir uns schließlich vor seinen Augen liebten. Nachdem sie und ich mehrfach gekommen waren gingen wir uns abschminken. Bevor wir wieder zu ihm ins Bett gingen. Zu unserem Erstaunen lag er schlafend auf einer Seite. Aneinander gekuschelt nahmen wir den restlichen Platz in Anspruch. Einige Wochen nach diesem außergewöhnlichen Date machte uns Jackson, wie wir später erfahren hatten, ein Angebot. Er kam jeden Tag vorbei um uns zu sehen. "Mädchen, ich will nicht das ihr hier in diesem Café verstaubt." begann er. "Dazu seid ihr mir zu wichtig geworden. Ich möchte jedem von euch euren Traum wahr werden lassen. Doch habe ich dafür eine Bedingung an euch." In der Zeit kannten wir seine kleinen Spielchen und grinsend schauten Kelly und ich uns an.
Wie aus einem Mund fragte wir zu erst nach der Bedingung. "Ganz einfach. Ihr kündigt heute hier und zieht zu mir. Dafür werde ich es organisieren, dass du Kelly beim Broadway aufgenommen wirst und du endlich einen Verlag bekommst Ally." Mit offenen Mund saßen wir vor ihm und begannen im nächsten Moment mit einem lauten Kreischen an zu zustimmen. Wir drei führten seit der Halloweennacht eine kleine geheime Drei-Ecks-Beziehung. Nun war der nächste Schritt gekommen. Wir würden alle zusammen ziehen. Kelly und ich standen auf, küssten Jackson innig und gingen nach hinten. Über vor Glück zogen wir unsere Schürzen aus und gaben sie unserem Chef. Dieser war in seinem kleinen muffigen Büro gerade mit der Aushilfe beschäftigt, indem er sie von hinten vögelte. "Wir kündigen!" riefen wir den Beiden, die vor uns mit heruntergelassenen Hosen standen, zu und knallten ihnen die Schürzen auf den Tisch.
Dann drehten wir auf dem Absatz um und verließen mit Jackson im Arm das Café. Unsere Wohnungen kündigten wir auch sehr schnell danach und richteten uns bei ihm ein. Kelly wurde sofort am Broadway angenommen und bekam eine Hauptrolle. Auch meine Skripte von meinen bereits geschriebenen Romanen fanden bei verschiedenen Verlagen anklang. Zu Silvester schrieb ich gerade noch ein paar Zeilen für das nächste Buch, als ich eine Nachricht erhielt. Ich ging zu meinem Postfach und laß, dass ich eine Nachricht auf Facebook von Noel hatte. Kurz überlegend schaute ich mir die Mail an und öffnete den Link, der mich direkt zu der Nachricht führte. In dieser Nachricht bat mich Noel um Vergebung. Er hatte nicht nur die Beziehung gegen die Wand gefahren, nein auch sein Job war er los.
Denn er hatte bei einem Seitensprung die Tochter des Chefs geschwängert. Er bat mich um eine zweite Chance. Auf meinen Lippen ruhte ein kleines zufriedenes Lächeln und ich blickte zurück auf dieses Jahr. Dabei kam ich zum Schluss, dass ich alles erreicht hatte und er alles verloren hatte. Ohne ihm zu antworten, schloss ich Facebook wieder und klappte meinen Laptop zu. Ich ging zu Jackson und Kelly, die sich gerade etwas im Bett ausruhten. Jackson klopfte neben sich auf das Laken, als er mich sah. Lächelnd streifte ich meine Kleidung ab und stieg zu ihnen ins Bett. Ja ich war angekommen und glücklich.
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