Seine Blicke hafteten an Kelly bevor er bemerkte, dass ich immer
wieder hinter der Theke die Tassen absetzen musste um mich fest
zuhalten. In mir vibrierte es in kurzen Stößen immer wieder heftig und
trieb dabei meine Lust immer wieder hart voran. Dem Gast machte es
sichtlich Freude und er wank Kelly erneut zu sich. Die Beiden
unterhielten sich und ihr Blick huschte ein zweimal zu mir bevor sie
sich ihm wieder widtmete. Mit einem leichten Nicken verschwand sie von
seinem Tisch und kam zu mir herüber. Seufzend schaute sie mich bedrückt
an. "Süße, ich muss dir was gestehen." begann sie. In diesem Moment gab
das Ei wieder einen heftigen Stoß von sich und ich rückte ihr etwas
näher. Meine Stimme klang leicht erstickt, als ich ihr antwortete. "Was
ist los?" Sie begann mir alles zu erzählen und ich versuchte ihr
aufmerksam zu folgen, was bei dem immer wieder stark vibrierendem Ei
schwer war.
"Er will dich kennen lernen und meint. Das du die Fernbedienung nur wiederbekommst, wenn du mit ihm ausgehst." Meine Blicke wanderten zu dem Gast, der in einem feinen Nadelstreifenanzug am Fenster saß und sein Kaffee genoss. Seine Augen waren auf die vor ihm liegende Zeitung gerichtet, sodass ich sein Gesicht nicht richtig erkennen konnte. Ich schaute Kelly wieder an und fragte sie. "Können wir das Ei nicht einfach herausnehmen?" Doch sie schüttelte den Kopf. Diese Eier waren so konzipiert, dass sie sich nur entnehmen ließen, wenn die Fernbedienung abgestellt war. Seufzend schaute ich zu Boden, denn das war nicht die Antwort die ich hören wollte. Sie küsste meine Stirn und ging wieder an die Arbeit. Alle Tische bis auf dem wo der Gast mit der Fernbedienung saß waren schon leer.
Ich beschloss zu ihm zu gehen und ihn zu bitten mir die Fernbedienung wieder zu geben. Kelly beobachtete mich wie ich zu ihm ging. Er deutete mir mich zu ihm zu setzen und begann gleich bevor ich auch nur ein Ton sagen konnte, was er sich vorstellte. Während des Gesprächs merkte ich schnell das er ein Typ war, der immer das bekam was er wollte. So machte er mir unmissverständlich klar, dass es für mich keinen anderen Weg gab, als mit ihm auszugehen. Hilfesuchend schaute ich zu Kelly, doch auch sie wusste nicht wie ich aus dieser Situation herauskommen sollte. Er folgte meinem Blick und begann zu grinsen. "Gut, wenn das so ist. Lasse ich mich breit schlagen und führe euch zwei aus." In meinem Hals bildete sich ein großer Kloß, den ich versuchte hinunter zu schlucken.
Ich wank Kelly zu uns und wiederholte seine letzten Worte. Kelly atmete tief ein und straffte ihre Schultern. Sie setzte sich neben mich und gemeinsam verhandelten wir wie Geschäftsleute den Umfang des Dates aus. Am Ende wurde es ein Date auf einem Maskenball zu Halloween. Der Gast sollte für die Kleider und Masken aufkommen. Im Gegenzug kamen wir zu diesem Date angemessen und würden bei der Veranstaltung nicht von seiner Seite weichen. Zudem mussten Kelly und ich wieder die Vibro-Eier tragen und ihm die Fernbedienungen überlassen. Nach dem alles geklärt war, gingen wir wieder an unsere Arbeit. Wir säuberten die Theke und Tische still. Als ich den letzten Tisch säuberte schaute ich noch einmal zu dem Tisch wo der Gast saß, der uns wollte. Er war weg. So ging ich zum Tisch um ihn abzuräumen und traute meinen Augen nicht.
Der Mann hatte uns beiden ein ordentliches Trinkgeld gegeben und auf den Geldscheinen lag die Fernbedienung. Sofort nahm ich sie vom Tisch und steckte sie ein. Danach räumte ich den Tisch auf und säuberte ihn. Nachdem wir alles sauber hatten und die Kasse kontrolliert hatten setzten wir uns hin und teilten das Trinkgeld auf. Kelly und ich gingen zu mir. Keine von uns konnte sich erklären was der Typ in uns sah und von uns wollte. Doch er hatte es geschafft, dass er das einzige Thema für uns war. In den nächsten Wochen kam er jeden Tag zu uns ins Café und blieb immer bis zuletzt. Jedes Mal bekamen wir ein großzügiges Trinkgeld. Der 31. rückte immer näher und er verstand es uns an das Gespräch zu erinnern. Und dann war er da, der 31. Oktober, Halloween.
Wir hatten unsere Schicht extra für einen Mann, den wir noch nicht einmal richtig kannten zusammen gelegt und waren gespannt was er uns mitbringen würde. Kelly und ich waren sehr überrascht, dass er nicht auftauchte. Irgendwie hatten wir uns daran gewöhnt, von ihm während unserer Schicht beobachtet zu werden. Aber heute mussten wir ohne seinen Blicken arbeiten. Dafür überraschte uns unser Chef. Er gab uns zwei Stunden früher frei. Wir übergaben unsere Tische und Bestellungen der neuen Aushilfe und packten im Hinterzimmer die Tasche. "Hast du sie dabei?" fragte ich Kelly. Sie wusste genau wovon ich sprach und nickte nur. Gemeinsam verließen wir das Café als vor uns am Bordstein eine tiefschwarze Limousine hielt und das Fenster hinunter ging. Da war er. Unser Date für heute Abend.
Der Chauffeur stieg aus und hielt uns die Tür auf. Wir wussten nicht, ob unser Chef uns gerade sah, aber es war ein sehr prickelndes Gefühl einzusteigen. Er begrüßte uns wie ein Gentleman mit einem Kuss auf die Wange. Die Tür schloss sich und einen kleinen Augenblick später setzte sich der Wagen in Bewegung. Grinsend schaute er zu uns und bat uns ein Glas Champagner an. Dankend nahmen wir an. Die Stadt sah aus diesem Blickwinkel doch sehr anders aus. Nach einer halben Stadtrundfahrt hielten wir an einem Hilten-Hotel. Dort führte uns unser Date in eine Suite. Ungläubig und immer noch wie in Trance schauten sich Kelly und ich um. Keine von uns hätte sich je träumen lassen, einmal in diesem Hotel und schon gar nicht in so einem Zimmer eintreten zu dürfen. Mit einem Lächeln auf den Lippen folgten seine Blicke unseren unbeholfenen Gängen durch die Zimmer.
"So ihr zwei Hübschen, ihr solltet euch langsam fertig machen. Denn ich würde nur zu ungern zu spät auf diese Party kommen." raunte seine Stimme. Ohne auch eine Reaktion von uns abzuwarten verließ er die Suite. Wir untersuchten weiter die Räumlichkeiten, die vor Luxus nur so prallten. Dann erreichten wir einen Raum mit einer weiß-goldenen Doppeltür. Kelly und ich gingen an je eine Tür und stießen sie vorsichtig auf. In diesem Raum befand sich ein riesiges Bett. Indem drei Personen bequem Platz hatten. Auf diesem Bett lagen zwei Kleider, die nicht schöner sein konnten. Beide waren in einem leuchtenden tiefen Rot getaucht. Jede von uns hielt sich ein Kleid an und betrachtete die Andere. Neugierig schlüpften wir aus unseren und zogen die Kleider an. Diese Kleider ließen keinen Platz für den kleinsten Stoff an Unterwäsche.
Der Ausschnitt am Rücken endete mit dem Ansatz des Steißbeins. Das Einzige, was den Stoff am Fleck hielt, waren kleine goldene Kettchen, die sich locker und kühl an die Haut schmiegten. Vorn ging der Ausschnitt bis knapp unterhalb des Bauchnabels. So konnte man die natürliche Form der Brust wie in einem Gemälde betrachten. Das Kleid war sonst sehr schlicht gehalten. Das einzig aufregende an diesem Kleid, außer den Ausschnitten war der lange Beinschlitz seitlich, der bis zum Hüftknochen reichte. Gemeinsam standen wir mit den bodenlangen Kleidern an den Körpern vor dem Spiegel, als es auch schon an der Zimmertür klopfte. Kelly räumte schnell unsere normale Kleidung auf, während ich zur Tür ging. Behutsam öffnete ich sie und vier grinsende Gesichter starrten mir entgegen.
"Guten Abend. Wir sind die bestellten Stylisten." machte sich einer der Vier bemerkbar. Ich ließ sie eintreten und folgte ihnen mit ihren silbernen Koffern ins Esszimmer. Auch Kelly kam aus dem Schlafzimmer zu uns und schaute mich ungläubig an. Die Stylisten breiteten sich auf dem Tisch aus und rückten sich zwei Stühle zurecht. Ich ging zu ihr herüber und leise hauchte sie mir zu: "Kneif mich bitte mal. Das müssen wir doch träumen." Diesen Gefallen tat ich ihr nicht. Jedoch hielt ich ihre Hand fest. Nachdem alles aufgebaut war deuteten sie uns an, uns auf die Stühle zu setzen. Kaum das wir Platz genommen hatten, legten sie schon los uns zu pudern, unsere Haare aufwendig hoch zustecken, unsere Nägel zu lackieren, uns mit Schmuck zu behängen, in bequeme und doch wunderschöne goldene Heels zu stecken.
"Er will dich kennen lernen und meint. Das du die Fernbedienung nur wiederbekommst, wenn du mit ihm ausgehst." Meine Blicke wanderten zu dem Gast, der in einem feinen Nadelstreifenanzug am Fenster saß und sein Kaffee genoss. Seine Augen waren auf die vor ihm liegende Zeitung gerichtet, sodass ich sein Gesicht nicht richtig erkennen konnte. Ich schaute Kelly wieder an und fragte sie. "Können wir das Ei nicht einfach herausnehmen?" Doch sie schüttelte den Kopf. Diese Eier waren so konzipiert, dass sie sich nur entnehmen ließen, wenn die Fernbedienung abgestellt war. Seufzend schaute ich zu Boden, denn das war nicht die Antwort die ich hören wollte. Sie küsste meine Stirn und ging wieder an die Arbeit. Alle Tische bis auf dem wo der Gast mit der Fernbedienung saß waren schon leer.
Ich beschloss zu ihm zu gehen und ihn zu bitten mir die Fernbedienung wieder zu geben. Kelly beobachtete mich wie ich zu ihm ging. Er deutete mir mich zu ihm zu setzen und begann gleich bevor ich auch nur ein Ton sagen konnte, was er sich vorstellte. Während des Gesprächs merkte ich schnell das er ein Typ war, der immer das bekam was er wollte. So machte er mir unmissverständlich klar, dass es für mich keinen anderen Weg gab, als mit ihm auszugehen. Hilfesuchend schaute ich zu Kelly, doch auch sie wusste nicht wie ich aus dieser Situation herauskommen sollte. Er folgte meinem Blick und begann zu grinsen. "Gut, wenn das so ist. Lasse ich mich breit schlagen und führe euch zwei aus." In meinem Hals bildete sich ein großer Kloß, den ich versuchte hinunter zu schlucken.
Ich wank Kelly zu uns und wiederholte seine letzten Worte. Kelly atmete tief ein und straffte ihre Schultern. Sie setzte sich neben mich und gemeinsam verhandelten wir wie Geschäftsleute den Umfang des Dates aus. Am Ende wurde es ein Date auf einem Maskenball zu Halloween. Der Gast sollte für die Kleider und Masken aufkommen. Im Gegenzug kamen wir zu diesem Date angemessen und würden bei der Veranstaltung nicht von seiner Seite weichen. Zudem mussten Kelly und ich wieder die Vibro-Eier tragen und ihm die Fernbedienungen überlassen. Nach dem alles geklärt war, gingen wir wieder an unsere Arbeit. Wir säuberten die Theke und Tische still. Als ich den letzten Tisch säuberte schaute ich noch einmal zu dem Tisch wo der Gast saß, der uns wollte. Er war weg. So ging ich zum Tisch um ihn abzuräumen und traute meinen Augen nicht.
Der Mann hatte uns beiden ein ordentliches Trinkgeld gegeben und auf den Geldscheinen lag die Fernbedienung. Sofort nahm ich sie vom Tisch und steckte sie ein. Danach räumte ich den Tisch auf und säuberte ihn. Nachdem wir alles sauber hatten und die Kasse kontrolliert hatten setzten wir uns hin und teilten das Trinkgeld auf. Kelly und ich gingen zu mir. Keine von uns konnte sich erklären was der Typ in uns sah und von uns wollte. Doch er hatte es geschafft, dass er das einzige Thema für uns war. In den nächsten Wochen kam er jeden Tag zu uns ins Café und blieb immer bis zuletzt. Jedes Mal bekamen wir ein großzügiges Trinkgeld. Der 31. rückte immer näher und er verstand es uns an das Gespräch zu erinnern. Und dann war er da, der 31. Oktober, Halloween.
Wir hatten unsere Schicht extra für einen Mann, den wir noch nicht einmal richtig kannten zusammen gelegt und waren gespannt was er uns mitbringen würde. Kelly und ich waren sehr überrascht, dass er nicht auftauchte. Irgendwie hatten wir uns daran gewöhnt, von ihm während unserer Schicht beobachtet zu werden. Aber heute mussten wir ohne seinen Blicken arbeiten. Dafür überraschte uns unser Chef. Er gab uns zwei Stunden früher frei. Wir übergaben unsere Tische und Bestellungen der neuen Aushilfe und packten im Hinterzimmer die Tasche. "Hast du sie dabei?" fragte ich Kelly. Sie wusste genau wovon ich sprach und nickte nur. Gemeinsam verließen wir das Café als vor uns am Bordstein eine tiefschwarze Limousine hielt und das Fenster hinunter ging. Da war er. Unser Date für heute Abend.
Der Chauffeur stieg aus und hielt uns die Tür auf. Wir wussten nicht, ob unser Chef uns gerade sah, aber es war ein sehr prickelndes Gefühl einzusteigen. Er begrüßte uns wie ein Gentleman mit einem Kuss auf die Wange. Die Tür schloss sich und einen kleinen Augenblick später setzte sich der Wagen in Bewegung. Grinsend schaute er zu uns und bat uns ein Glas Champagner an. Dankend nahmen wir an. Die Stadt sah aus diesem Blickwinkel doch sehr anders aus. Nach einer halben Stadtrundfahrt hielten wir an einem Hilten-Hotel. Dort führte uns unser Date in eine Suite. Ungläubig und immer noch wie in Trance schauten sich Kelly und ich um. Keine von uns hätte sich je träumen lassen, einmal in diesem Hotel und schon gar nicht in so einem Zimmer eintreten zu dürfen. Mit einem Lächeln auf den Lippen folgten seine Blicke unseren unbeholfenen Gängen durch die Zimmer.
"So ihr zwei Hübschen, ihr solltet euch langsam fertig machen. Denn ich würde nur zu ungern zu spät auf diese Party kommen." raunte seine Stimme. Ohne auch eine Reaktion von uns abzuwarten verließ er die Suite. Wir untersuchten weiter die Räumlichkeiten, die vor Luxus nur so prallten. Dann erreichten wir einen Raum mit einer weiß-goldenen Doppeltür. Kelly und ich gingen an je eine Tür und stießen sie vorsichtig auf. In diesem Raum befand sich ein riesiges Bett. Indem drei Personen bequem Platz hatten. Auf diesem Bett lagen zwei Kleider, die nicht schöner sein konnten. Beide waren in einem leuchtenden tiefen Rot getaucht. Jede von uns hielt sich ein Kleid an und betrachtete die Andere. Neugierig schlüpften wir aus unseren und zogen die Kleider an. Diese Kleider ließen keinen Platz für den kleinsten Stoff an Unterwäsche.
Der Ausschnitt am Rücken endete mit dem Ansatz des Steißbeins. Das Einzige, was den Stoff am Fleck hielt, waren kleine goldene Kettchen, die sich locker und kühl an die Haut schmiegten. Vorn ging der Ausschnitt bis knapp unterhalb des Bauchnabels. So konnte man die natürliche Form der Brust wie in einem Gemälde betrachten. Das Kleid war sonst sehr schlicht gehalten. Das einzig aufregende an diesem Kleid, außer den Ausschnitten war der lange Beinschlitz seitlich, der bis zum Hüftknochen reichte. Gemeinsam standen wir mit den bodenlangen Kleidern an den Körpern vor dem Spiegel, als es auch schon an der Zimmertür klopfte. Kelly räumte schnell unsere normale Kleidung auf, während ich zur Tür ging. Behutsam öffnete ich sie und vier grinsende Gesichter starrten mir entgegen.
"Guten Abend. Wir sind die bestellten Stylisten." machte sich einer der Vier bemerkbar. Ich ließ sie eintreten und folgte ihnen mit ihren silbernen Koffern ins Esszimmer. Auch Kelly kam aus dem Schlafzimmer zu uns und schaute mich ungläubig an. Die Stylisten breiteten sich auf dem Tisch aus und rückten sich zwei Stühle zurecht. Ich ging zu ihr herüber und leise hauchte sie mir zu: "Kneif mich bitte mal. Das müssen wir doch träumen." Diesen Gefallen tat ich ihr nicht. Jedoch hielt ich ihre Hand fest. Nachdem alles aufgebaut war deuteten sie uns an, uns auf die Stühle zu setzen. Kaum das wir Platz genommen hatten, legten sie schon los uns zu pudern, unsere Haare aufwendig hoch zustecken, unsere Nägel zu lackieren, uns mit Schmuck zu behängen, in bequeme und doch wunderschöne goldene Heels zu stecken.
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