Zina stand am Gate und checkte gerade ein. Sie hatte ein halbes Jahr nach ihrer Ausbildung zur Rechtanwaltsfachangestellte endlich das Geld zusammen bekommen, um nach San Andés, Kolumbien, zu fliegen. Endlich konnte sie dem tristen Wetter in Berlin entfliehen und Sonne an den wunderschönen Stränden tanken. Im Vorfeld hatte sie sich erkundigt, wo es die angesagtesten Partys gab. Kurz vor den Abschlussprüfungen hatte sie mit ihrem Freund Schluss gemacht, da er sie mit ihrer damals besten Freundin betrogen hatte. Die Stewardess gab ihr die Tickets und so stieg sie in das Flugzeug. Bei ihrem Sitz angekommen, stöpselte sie ihren MP3-Player ein und stimmte sich mit ihrer Lieblingsplaylist auf den Urlaub ein. War es für sie das erste Mal, dass sie nun ganz allein in den Urlaub flog. Zina war schon mehrfach gereist, meist mit ihren Eltern oder Freunden, doch ganz ohne Begleitung war sie noch nie unterwegs gewesen. Während das Flugzeug sich in Richtung der Sonne bewegte, schloss sie die Augen und stellte sich schon einmal vor tagsüber am Strand zu liegen und nachts die Clubs unsicher zu machen. Wollte sie unbedingt einmal ins Coco Loco. Von dieser Disco Bar hatte sie vieles gehört und gelesen.
Der Flug verging für sie doch schneller als sie dachte. Nachdem sie am Terminal ausgecheckt hatte, nahm sie sich ein Taxi zum Hotel. Da es erst Mittag war beschloss sie sich im Hotelzimmer nur etwas frisch zu machen und dann an den Strand zu gehen. Für solche Gelegenheiten hatte sich Zina extra ein Hotel in Strandnähe gesucht. Im Hotelzimmer packte sie ihre Sachen aus und zog sich für den Strand um. Sie schlüpfte in einen mit Netz und Palettenbesetzten Bikini, der ihren schmalen Körper in Szene setzte. Dabei kam ihre feingestochene Rosenranke, die ihre Seite von der Hüfte hinauf bis unter die Brust ging, zum Vorschein. Der schwarze Bikini und das Tattoo verbanden sich spielerisch auf ihren Körper. Zina ließ ihre langen, glatten, schwarzen Haare, die knapp über ihrer Hüfte aufhörten, offen. Mit einem großen Badetuch und einem Tanklongshirt in Weiß, sowie schwarzen Schnürsandaletten ausgestattet konnte es zum Strand gehen. In ihr Badetuch packte sie noch ihren Sonnenschutz ein und setzte ihr Gucci Sonnenbrille gekonnt ins Haar. Nun war sie startklar und es konnte los gehen. An der Rezeption fragte sie nach dem Weg zum Strand und gab ihre Schlüsselkarte ab. Die 400 Meter ging Zina zu Fuß und schaute sich freudig um. Sie blieb kurz bei einigen Straßenmusikern stehen und lauschte ihren Rhythmen, bevor es sie doch weiter Richtung Strand und Meer zog.
Ihre Augen suchten nach einem geeignetem Plätzchen, wo sie etwas ungestörter und nicht zu viele Touristen auf einem Fleck, sich wie Sardinen zusammen lagen, bei ihrer Ankunft am Strand, ab. Konnte sie Kindergeschrei und genervte Eltern momentan nicht gebrauchen. Sie wollte einfach nur noch entspannen und alles hinter sich lassen. So breitete sie ihr Tuch aus, streift das Longshirt ab und rieb sich gründlich mit der Sonnenmilch ein. Ihre Haut begann zu glänzen, als sie sich auf ihr Badetuch legte. Wollte sie sich nur etwas sonnen, um abends nicht mehr so auszusehen, als sei sie gerade erst gelandet. Es dauerte nicht lang bis sie etwas wegdöste und so bekam sie einige der gierigen Blicke, die ihren Körper Millimeter für Millimeter betrachteten, von zwei jungen Männern nicht mit. Die Männer hatten offensichtlich ein Auge auf sie geworfen. Die Beiden unterhielten sich etwas abseits von Zina und waren dem Anschein nach erst sich nicht einig. Jedoch kam einer der Zwei nach einer Weile zu ihr herüber und beugte sich zu ihr hinunter. Er betrachtete ihren Körper mit gierigen Blicken bevor er zu seinem Kumpel herüber schaute und nickend den Daumen nach oben streckte. Nachdem sein Kompage die Geste wiederholte und verschwand, stupste der Andere Zina an. Zina schreckte hoch und sah vor sich einen gutgebauten charismatischen jungen Mann, den sie nicht älter als 28 einschätze, vor sich knien.
Langsam und sehr gebrochenen Englisch begrüßte er sie. "Hallo hübsche Frau. Ich habe dich gesehen und musste dich einfach ansprechen. Ich bin Samuel und wollte dich fragen, ob du nicht Lust hättest heute ins Coco Loco zu kommen. Mein Freund legt da auf." Mit einem Lächeln schaute sie ihn an und dachte sich, dass es doch ein sehr toller Zufall sei, wollte sie doch sowieso heute Abend auf eine Party gehen. Da ihr Englisch sehr leicht von der Hand ging antwortete sie ihm auch sofort. "Hallo Samuel, schön dich kennen zu lernen. Ich bin Zina und wenn du mir sagst wo das Coco Loco ist, dann könnte es sein, dass ich heute Abend auch da sein werde." Hatte sie sich doch schon längst entschieden da hinzugehen, doch wollte sie es ihm nicht direkt sagen. Samuel versuchte ihr es in seinem gebrochenen Englisch und mit verstärktem Einsatz seiner Hände den Weg zum Coco Loco zu erklären. Immer wieder schmunzelnd nickte sie zwischen durch, als Zeichen das sie es verstanden hatte. "Ich würde mich freuen, wenn ich dich heute um 22 Uhr sehen würde hübsche Zina." schmeichelte er ihr. Danach beugte er sich zu ihr rüber und küsste sie zum Abschied auf die Wange. Dabei stieg ihr ein frischer Duft mit einem leichten Abgang von Moschus in die Nase. Er stand auf und ging am Wasser den Strand entlang, im Wissen das ihm Zinas Blicken folgen würden. Zina hatte sich nicht vorstellen können, so schnell neue Kontakte zu knüpfen.
Das mulmige Gefühl in ihrer Bauchgegend verdrängte sie. Freute sie sich doch viel zu sehr auf die Party heute Abend. Sie blieb noch etwas in der Sonne liegen bevor sie am späten Nachmittag wieder ins Hotel zurückkehrte. Musste sie noch schauen was sie für den heutigen Abend anzog. Zina ließ sich eine Kleinigkeit auf das Zimmer bringen und stöberte in der Minibar nach einem Piccolo. Nach der kleinen Stärkung machte sie sich daran, sich für die Party langsam fertig zu machen. Denn viel Zeit blieb ihr nach einem kleinen Schläfchen auf dem Zimmer nicht mehr. Ihre Wahl fiel auf ihr hellgraues Minikleidchen, was ihr knapp über den Hintern reichte. Dazu kombinierte sie ein paar glitzernde Heels. Ihre Haare steckte sie zu einer aufwendigen Frisur hoch. So betonte sie mit Smokey Eyes ihre tief blauen Augen und setzte ihre vollen Lippen mit einem frischen Rosé in Szene. In einer kleinen Clutch verstaute sie ihr Handy, Pass, Geld und ihren Lippenstift. Nach einem prüfenden Blick in den Spiegel war sie nun bereit für den Abend und die Party. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie sich beeilen sollte. An der Rezeption ließ sie sich ein Taxi holen, dass sie bis zum Eingang vom Coco Loco brachte. Vor dem Coco Loco wartete schon Samuel auf sie und begrüßte sie mit einem Küsschen auf die Wange. "Schön das du gekommen bist." Er deutete ihr sich bei ihm an zuhaken und so ging sie mit ihm an den Türstehern vorbei in den Club.
Im Inneren war schon einiges los und der DJ legte auf. Zina folgte ihm an die Bar und sie bestellten sich ein paar kühle Cocktails. Sie schaute sich um und bekam nicht mit, wie sich Samuel mit dem Barkeeper etwas absprach. Er orderte einen Drink nach dem Anderen für sie. So sollte er nach dem dritten Glas ihr ein paar Tropfen untermischen. Der Abend war noch jung und Zina beschloss nach ein paar kleinen Schlücken auf die Tanzfläche zu gehen. Samuel beobachtete sie dabei genau und grinste zufrieden, als sie einen Drink nach dem anderen zu sich nahm. Bei dem vierten Drink wurde ihr schwindelig und sie fühlte sich nicht gut. So beschloss sie, dass es für sie Zeit wurde zurück ins Hotel zu fahren. Samuel bot natürlich seine Hilfe an und wollte sie begleiten. Dankend nahm sie seine Hilfe an, ohne zu ahnen, dass er für ihren Zustand verantwortlich war. So stützte er sie als sie die Bar verließen und in ein Taxi stiegen. Kurz nachdem sie eingestiegen waren, fielen Zina die Augen zu und sie trat weg. Er schaute und kontrollierte, ob sie nun vollständig weg getreten war und verkündete dann den neuen Zielort an. Ihm war es wichtig, dass er sie unterbrachte bevor er ihre Sachen aus dem Hotel holen ließ. Das Taxi bog in auf eine Schnellstraße ein, die sie ins Industriegebiet brachte. Vor einer großen Lagerhalle blieb das Auto stehen, Waren sie endlich angekommen.
Der Taxifahrer hupte zweimal und zwei dunkel gekleidete Männer kamen aus der Halle heraus. Sie öffneten die hintere Tür, wo Zina schlafend auf der Rückbank saß. Grinsend stieg Samuel aus und dirigierte die Männer. Die Blicke derer huschten über ihren Körper und man konnte in ihren Blicken erkennen, dass sie in ihr nicht eine hilflose Frau sahen, sondern nur ein Objekt, was für die Befriedigung ihrer Bedürfnisse da war. Einer der Männer beugte sich über und schnallte sie ab, dabei konnte er nicht wieder stehen und befreite eine von Zinas Brüsten um sie sich genauer anzuschauen. "Ey Alter was treibst du so lange? Beeil dich ich habe nicht ewig Lust hier draußen stehen zu bleiben." brummte der andere und stieß ihm sein Knie in den Hintern. Dabei verlor er kurz das Gleichgewicht und streifte die Brust von Zina. Er konnte fühlen wie weich ihre Haut ist und sie immer noch so wunderbar nach Vanille duftete. Langsam hob er sie aus dem Auto und legte sie sich über die Schulter. Ihr Körper hing an ihm einfach nur hinunter. Grinsend schaute sein Partner auf die freigelegte Brust und meinte nur spöttisch. "Na konntest du wieder mal nicht warten." Der Mann mit Zina über der Schulter ging wieder in Richtung der Lagerhalle, während sein Partner zu Samuel ging und ihm ein Bündel Geldscheine überreichte. "Du hast dich dieses Mal wirklich übertroffen, Kleiner." wurde er gelobt. Samuel stieg wieder ins Taxi und fuhr davon.
Unterdessen wurde Zina in einen dunklen Raum, wo die Fenster mit schwarzer Folie abgeklebt wurde, gebracht. In diesem Raum stand die Luft und der muffige Geruch, was daran lag, dass nie die Fenster geöffnet wurden, schlug einen ins Gesicht. Nur durch das Licht, was von der Lagerhalle kam, konnte man einen leichten Umriss des Raumes bekommen. Zina wurde auf einer alten, mit Schmutz übersäten Matratze gelegt. Er beugte sich über das Mädchen und begann sie zu entkleiden. Genoss er ihren vollkommenem hübschen, zierlichen Körper zu entkleiden und mit seinen Blicken zu erforschen. Wusste er, dass er sich noch nicht an ihr vergreifen durfte, auch wenn es ihm sichtlich schwer fiel. Nachdem er sie vollständig entkleidet hatte, fuhr er ihre Konturen mit seinen rauen und rissigen Händen ab und spürte die weiche Haut, die sich wie pure Seide anfühlte. Seine Finger passierten gerade ihr Schambein, als sein Chef heran trat und sich hinter ihm aufbaute. Noch bevor seine Finger Zinas Scham erreicht hatten, spürte er die Kopfnuss. Hastig nahm er seine Finger von ihrem Körper und schaute sich um. Dabei weiteten sich seine Augen, als er seinen durchtrainierten und großgewachsenen Chef sah. So schnell er konnte machte er ihm Platz und nahm Zinas Sachen mit. Aiden, der Kopf der ganzen Bande, betrachtete seinen neuen Gast ausgiebig, bevor er sich hinunterbeugte und die Schelle der Fußfessel nahm.
Behutsam legte er sie ihr um und begann zu grinsen. "Du wirst mir sicherlich ein hübsches Sümmchen bringen." Seine Finger strichen über ihren rechten Oberschenkel bevor er sich erhob. Machte er doch gar keine Anstalten sich an ihr zu vergehen. Hinter sich verschloss er den Raum sorgfältig und ging wieder zu seinem Büro. Entlang seines Weges ins Büro ging er an mehreren Zimmern, wie dieses, indem Zina lag, vorbei. Fast an jeder Tür konnte man leise Frauen hören die wimmerten, schrien und heftig stöhnten. Zufrieden stieg er die Treppe empor zu seinem Büro und setzte sich hinter sein Schreibtisch. Aiden machte es sich auf seinen Stuhl bequem und strich sich durchs Haar. War er doch erst vor drei Jahren nach Kuba gekommen, um hier neu anzufangen. Er träumte von dem ganz großen Geld und nun hatte er eine Möglichkeit gefunden und dabei noch richtig Spaß zu haben. Dennoch wollte er nicht mehr zurück in die Vereinigten Staaten, war das Leben hier für ihn doch um einiges besser. Gerade als er die Liste aktualisieren wollte, blinkte sein Geschäftshandy auf. Sofort erkannte er, an der Vorwahl, dass der Anruf aus den USA kam. Nach dem dritten Läuten ging er dann ran und stellte sich wie immer charmant vor. "Man hat mir gesagt, dass man sich an sie wenden sollte, wenn man etwas ganz spezielles haben möchte." Heute Nacht schien eine seiner erfolgreichsten zu werden, dachte sich Aiden, als er das Interesse des Mannes an der anderen Seite des Telefonates klar heraus hörte.
"Ja das stimmt, ich habe eine gute Auswahl und ich bestehe immer darauf, dass sich meine Kundschaft ihr Objekt der Begierde selbst aussucht. Denn bei mir gibt es weder eine Garantie noch ein Umtausch." machte er klar seine Geschäftsbedingungen klar, Aiden hatte bis jetzt immer ein gutes Gespür gehabt, wenn ein neuer Kunde wahres Interesse zeigte. Auch in diesem Fall hatte er ein gutes Gefühl, auch wenn er sonst so kaltherzig war und ihm die Frauen und Mädchen eigentlich egal waren, wollte er dennoch immer deutlich das Interesse sehen. Nach ein paar Fragen und einem kurzen Gespräch vereinbarte Aiden mit dem neuen Kunden ein Treffen in einem Hotel seiner Wahl. Hatte er doch in so einigen Hotelanlagen ein Fuß drin und konnte sich sicher sein, dass ihm da nicht die Polizei auflauern würde und er seine Geschäfte da ungestört unter Dach und Fach bringen konnte. So stellte er kurz nach dem Gespräch eine Liste von verschiedenen Mädchen zusammen, die er präsentieren wollte, unter anderem nahm er auch Zina mit auf, bevor er das Hotelzimmer und alle weiteren organisatorischen Dinge klärte. Er buchte zwei nebeneinanderliegende Suiten und orderte einen seiner Männer zu sich. Aiden überreichte ihn die Liste und meinte streng zu ihm: "Stell sicher, das sie alle Sauber sind und wenn nicht, dann wasch sie. Um die ganz neue kümmere ich mich persönlich."
Wollte er doch um keinen Preis, dass seinem kleiner Diamant etwas passierte. Auch wenn er hier ein hartes Regime führte, war ihm bewusst, dass auch seine Männer die Mädchen auch ohne Erlaubnis schändeten. Er ging zu seiner Bar und schenkte sich einen Dalmore Fifteen ein bevor er zurück an seinen Schreibtisch ging und mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen genoss er den Scotch. Er nahm aus einen der Schubladen im Schreibtisch ein schweres in ledergebundenes Buch heraus und schlug es auf. Da drin waren alle Mädchen, die er schon entführen ließ und zum Teil auch verkauft wurden. Seine Finger blieb auf einen der wenig leeren Plätze in dem Album stehen. Alte Klebereste verrieten, dass dort auch einmal ein Foto geklebt hatte. Auch die Notizen, welche zu dem Foto eingetragen wurden, waren unkenntlich gemacht. Er nahm einen Schluck des bernsteinfarbenden Lusttropfens und schloss das Buch. Aiden erhob sich und ging aus der Tür.
Der Flug verging für sie doch schneller als sie dachte. Nachdem sie am Terminal ausgecheckt hatte, nahm sie sich ein Taxi zum Hotel. Da es erst Mittag war beschloss sie sich im Hotelzimmer nur etwas frisch zu machen und dann an den Strand zu gehen. Für solche Gelegenheiten hatte sich Zina extra ein Hotel in Strandnähe gesucht. Im Hotelzimmer packte sie ihre Sachen aus und zog sich für den Strand um. Sie schlüpfte in einen mit Netz und Palettenbesetzten Bikini, der ihren schmalen Körper in Szene setzte. Dabei kam ihre feingestochene Rosenranke, die ihre Seite von der Hüfte hinauf bis unter die Brust ging, zum Vorschein. Der schwarze Bikini und das Tattoo verbanden sich spielerisch auf ihren Körper. Zina ließ ihre langen, glatten, schwarzen Haare, die knapp über ihrer Hüfte aufhörten, offen. Mit einem großen Badetuch und einem Tanklongshirt in Weiß, sowie schwarzen Schnürsandaletten ausgestattet konnte es zum Strand gehen. In ihr Badetuch packte sie noch ihren Sonnenschutz ein und setzte ihr Gucci Sonnenbrille gekonnt ins Haar. Nun war sie startklar und es konnte los gehen. An der Rezeption fragte sie nach dem Weg zum Strand und gab ihre Schlüsselkarte ab. Die 400 Meter ging Zina zu Fuß und schaute sich freudig um. Sie blieb kurz bei einigen Straßenmusikern stehen und lauschte ihren Rhythmen, bevor es sie doch weiter Richtung Strand und Meer zog.
Ihre Augen suchten nach einem geeignetem Plätzchen, wo sie etwas ungestörter und nicht zu viele Touristen auf einem Fleck, sich wie Sardinen zusammen lagen, bei ihrer Ankunft am Strand, ab. Konnte sie Kindergeschrei und genervte Eltern momentan nicht gebrauchen. Sie wollte einfach nur noch entspannen und alles hinter sich lassen. So breitete sie ihr Tuch aus, streift das Longshirt ab und rieb sich gründlich mit der Sonnenmilch ein. Ihre Haut begann zu glänzen, als sie sich auf ihr Badetuch legte. Wollte sie sich nur etwas sonnen, um abends nicht mehr so auszusehen, als sei sie gerade erst gelandet. Es dauerte nicht lang bis sie etwas wegdöste und so bekam sie einige der gierigen Blicke, die ihren Körper Millimeter für Millimeter betrachteten, von zwei jungen Männern nicht mit. Die Männer hatten offensichtlich ein Auge auf sie geworfen. Die Beiden unterhielten sich etwas abseits von Zina und waren dem Anschein nach erst sich nicht einig. Jedoch kam einer der Zwei nach einer Weile zu ihr herüber und beugte sich zu ihr hinunter. Er betrachtete ihren Körper mit gierigen Blicken bevor er zu seinem Kumpel herüber schaute und nickend den Daumen nach oben streckte. Nachdem sein Kompage die Geste wiederholte und verschwand, stupste der Andere Zina an. Zina schreckte hoch und sah vor sich einen gutgebauten charismatischen jungen Mann, den sie nicht älter als 28 einschätze, vor sich knien.
Langsam und sehr gebrochenen Englisch begrüßte er sie. "Hallo hübsche Frau. Ich habe dich gesehen und musste dich einfach ansprechen. Ich bin Samuel und wollte dich fragen, ob du nicht Lust hättest heute ins Coco Loco zu kommen. Mein Freund legt da auf." Mit einem Lächeln schaute sie ihn an und dachte sich, dass es doch ein sehr toller Zufall sei, wollte sie doch sowieso heute Abend auf eine Party gehen. Da ihr Englisch sehr leicht von der Hand ging antwortete sie ihm auch sofort. "Hallo Samuel, schön dich kennen zu lernen. Ich bin Zina und wenn du mir sagst wo das Coco Loco ist, dann könnte es sein, dass ich heute Abend auch da sein werde." Hatte sie sich doch schon längst entschieden da hinzugehen, doch wollte sie es ihm nicht direkt sagen. Samuel versuchte ihr es in seinem gebrochenen Englisch und mit verstärktem Einsatz seiner Hände den Weg zum Coco Loco zu erklären. Immer wieder schmunzelnd nickte sie zwischen durch, als Zeichen das sie es verstanden hatte. "Ich würde mich freuen, wenn ich dich heute um 22 Uhr sehen würde hübsche Zina." schmeichelte er ihr. Danach beugte er sich zu ihr rüber und küsste sie zum Abschied auf die Wange. Dabei stieg ihr ein frischer Duft mit einem leichten Abgang von Moschus in die Nase. Er stand auf und ging am Wasser den Strand entlang, im Wissen das ihm Zinas Blicken folgen würden. Zina hatte sich nicht vorstellen können, so schnell neue Kontakte zu knüpfen.
Das mulmige Gefühl in ihrer Bauchgegend verdrängte sie. Freute sie sich doch viel zu sehr auf die Party heute Abend. Sie blieb noch etwas in der Sonne liegen bevor sie am späten Nachmittag wieder ins Hotel zurückkehrte. Musste sie noch schauen was sie für den heutigen Abend anzog. Zina ließ sich eine Kleinigkeit auf das Zimmer bringen und stöberte in der Minibar nach einem Piccolo. Nach der kleinen Stärkung machte sie sich daran, sich für die Party langsam fertig zu machen. Denn viel Zeit blieb ihr nach einem kleinen Schläfchen auf dem Zimmer nicht mehr. Ihre Wahl fiel auf ihr hellgraues Minikleidchen, was ihr knapp über den Hintern reichte. Dazu kombinierte sie ein paar glitzernde Heels. Ihre Haare steckte sie zu einer aufwendigen Frisur hoch. So betonte sie mit Smokey Eyes ihre tief blauen Augen und setzte ihre vollen Lippen mit einem frischen Rosé in Szene. In einer kleinen Clutch verstaute sie ihr Handy, Pass, Geld und ihren Lippenstift. Nach einem prüfenden Blick in den Spiegel war sie nun bereit für den Abend und die Party. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie sich beeilen sollte. An der Rezeption ließ sie sich ein Taxi holen, dass sie bis zum Eingang vom Coco Loco brachte. Vor dem Coco Loco wartete schon Samuel auf sie und begrüßte sie mit einem Küsschen auf die Wange. "Schön das du gekommen bist." Er deutete ihr sich bei ihm an zuhaken und so ging sie mit ihm an den Türstehern vorbei in den Club.
Im Inneren war schon einiges los und der DJ legte auf. Zina folgte ihm an die Bar und sie bestellten sich ein paar kühle Cocktails. Sie schaute sich um und bekam nicht mit, wie sich Samuel mit dem Barkeeper etwas absprach. Er orderte einen Drink nach dem Anderen für sie. So sollte er nach dem dritten Glas ihr ein paar Tropfen untermischen. Der Abend war noch jung und Zina beschloss nach ein paar kleinen Schlücken auf die Tanzfläche zu gehen. Samuel beobachtete sie dabei genau und grinste zufrieden, als sie einen Drink nach dem anderen zu sich nahm. Bei dem vierten Drink wurde ihr schwindelig und sie fühlte sich nicht gut. So beschloss sie, dass es für sie Zeit wurde zurück ins Hotel zu fahren. Samuel bot natürlich seine Hilfe an und wollte sie begleiten. Dankend nahm sie seine Hilfe an, ohne zu ahnen, dass er für ihren Zustand verantwortlich war. So stützte er sie als sie die Bar verließen und in ein Taxi stiegen. Kurz nachdem sie eingestiegen waren, fielen Zina die Augen zu und sie trat weg. Er schaute und kontrollierte, ob sie nun vollständig weg getreten war und verkündete dann den neuen Zielort an. Ihm war es wichtig, dass er sie unterbrachte bevor er ihre Sachen aus dem Hotel holen ließ. Das Taxi bog in auf eine Schnellstraße ein, die sie ins Industriegebiet brachte. Vor einer großen Lagerhalle blieb das Auto stehen, Waren sie endlich angekommen.
Der Taxifahrer hupte zweimal und zwei dunkel gekleidete Männer kamen aus der Halle heraus. Sie öffneten die hintere Tür, wo Zina schlafend auf der Rückbank saß. Grinsend stieg Samuel aus und dirigierte die Männer. Die Blicke derer huschten über ihren Körper und man konnte in ihren Blicken erkennen, dass sie in ihr nicht eine hilflose Frau sahen, sondern nur ein Objekt, was für die Befriedigung ihrer Bedürfnisse da war. Einer der Männer beugte sich über und schnallte sie ab, dabei konnte er nicht wieder stehen und befreite eine von Zinas Brüsten um sie sich genauer anzuschauen. "Ey Alter was treibst du so lange? Beeil dich ich habe nicht ewig Lust hier draußen stehen zu bleiben." brummte der andere und stieß ihm sein Knie in den Hintern. Dabei verlor er kurz das Gleichgewicht und streifte die Brust von Zina. Er konnte fühlen wie weich ihre Haut ist und sie immer noch so wunderbar nach Vanille duftete. Langsam hob er sie aus dem Auto und legte sie sich über die Schulter. Ihr Körper hing an ihm einfach nur hinunter. Grinsend schaute sein Partner auf die freigelegte Brust und meinte nur spöttisch. "Na konntest du wieder mal nicht warten." Der Mann mit Zina über der Schulter ging wieder in Richtung der Lagerhalle, während sein Partner zu Samuel ging und ihm ein Bündel Geldscheine überreichte. "Du hast dich dieses Mal wirklich übertroffen, Kleiner." wurde er gelobt. Samuel stieg wieder ins Taxi und fuhr davon.
Unterdessen wurde Zina in einen dunklen Raum, wo die Fenster mit schwarzer Folie abgeklebt wurde, gebracht. In diesem Raum stand die Luft und der muffige Geruch, was daran lag, dass nie die Fenster geöffnet wurden, schlug einen ins Gesicht. Nur durch das Licht, was von der Lagerhalle kam, konnte man einen leichten Umriss des Raumes bekommen. Zina wurde auf einer alten, mit Schmutz übersäten Matratze gelegt. Er beugte sich über das Mädchen und begann sie zu entkleiden. Genoss er ihren vollkommenem hübschen, zierlichen Körper zu entkleiden und mit seinen Blicken zu erforschen. Wusste er, dass er sich noch nicht an ihr vergreifen durfte, auch wenn es ihm sichtlich schwer fiel. Nachdem er sie vollständig entkleidet hatte, fuhr er ihre Konturen mit seinen rauen und rissigen Händen ab und spürte die weiche Haut, die sich wie pure Seide anfühlte. Seine Finger passierten gerade ihr Schambein, als sein Chef heran trat und sich hinter ihm aufbaute. Noch bevor seine Finger Zinas Scham erreicht hatten, spürte er die Kopfnuss. Hastig nahm er seine Finger von ihrem Körper und schaute sich um. Dabei weiteten sich seine Augen, als er seinen durchtrainierten und großgewachsenen Chef sah. So schnell er konnte machte er ihm Platz und nahm Zinas Sachen mit. Aiden, der Kopf der ganzen Bande, betrachtete seinen neuen Gast ausgiebig, bevor er sich hinunterbeugte und die Schelle der Fußfessel nahm.
Behutsam legte er sie ihr um und begann zu grinsen. "Du wirst mir sicherlich ein hübsches Sümmchen bringen." Seine Finger strichen über ihren rechten Oberschenkel bevor er sich erhob. Machte er doch gar keine Anstalten sich an ihr zu vergehen. Hinter sich verschloss er den Raum sorgfältig und ging wieder zu seinem Büro. Entlang seines Weges ins Büro ging er an mehreren Zimmern, wie dieses, indem Zina lag, vorbei. Fast an jeder Tür konnte man leise Frauen hören die wimmerten, schrien und heftig stöhnten. Zufrieden stieg er die Treppe empor zu seinem Büro und setzte sich hinter sein Schreibtisch. Aiden machte es sich auf seinen Stuhl bequem und strich sich durchs Haar. War er doch erst vor drei Jahren nach Kuba gekommen, um hier neu anzufangen. Er träumte von dem ganz großen Geld und nun hatte er eine Möglichkeit gefunden und dabei noch richtig Spaß zu haben. Dennoch wollte er nicht mehr zurück in die Vereinigten Staaten, war das Leben hier für ihn doch um einiges besser. Gerade als er die Liste aktualisieren wollte, blinkte sein Geschäftshandy auf. Sofort erkannte er, an der Vorwahl, dass der Anruf aus den USA kam. Nach dem dritten Läuten ging er dann ran und stellte sich wie immer charmant vor. "Man hat mir gesagt, dass man sich an sie wenden sollte, wenn man etwas ganz spezielles haben möchte." Heute Nacht schien eine seiner erfolgreichsten zu werden, dachte sich Aiden, als er das Interesse des Mannes an der anderen Seite des Telefonates klar heraus hörte.
"Ja das stimmt, ich habe eine gute Auswahl und ich bestehe immer darauf, dass sich meine Kundschaft ihr Objekt der Begierde selbst aussucht. Denn bei mir gibt es weder eine Garantie noch ein Umtausch." machte er klar seine Geschäftsbedingungen klar, Aiden hatte bis jetzt immer ein gutes Gespür gehabt, wenn ein neuer Kunde wahres Interesse zeigte. Auch in diesem Fall hatte er ein gutes Gefühl, auch wenn er sonst so kaltherzig war und ihm die Frauen und Mädchen eigentlich egal waren, wollte er dennoch immer deutlich das Interesse sehen. Nach ein paar Fragen und einem kurzen Gespräch vereinbarte Aiden mit dem neuen Kunden ein Treffen in einem Hotel seiner Wahl. Hatte er doch in so einigen Hotelanlagen ein Fuß drin und konnte sich sicher sein, dass ihm da nicht die Polizei auflauern würde und er seine Geschäfte da ungestört unter Dach und Fach bringen konnte. So stellte er kurz nach dem Gespräch eine Liste von verschiedenen Mädchen zusammen, die er präsentieren wollte, unter anderem nahm er auch Zina mit auf, bevor er das Hotelzimmer und alle weiteren organisatorischen Dinge klärte. Er buchte zwei nebeneinanderliegende Suiten und orderte einen seiner Männer zu sich. Aiden überreichte ihn die Liste und meinte streng zu ihm: "Stell sicher, das sie alle Sauber sind und wenn nicht, dann wasch sie. Um die ganz neue kümmere ich mich persönlich."
Wollte er doch um keinen Preis, dass seinem kleiner Diamant etwas passierte. Auch wenn er hier ein hartes Regime führte, war ihm bewusst, dass auch seine Männer die Mädchen auch ohne Erlaubnis schändeten. Er ging zu seiner Bar und schenkte sich einen Dalmore Fifteen ein bevor er zurück an seinen Schreibtisch ging und mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen genoss er den Scotch. Er nahm aus einen der Schubladen im Schreibtisch ein schweres in ledergebundenes Buch heraus und schlug es auf. Da drin waren alle Mädchen, die er schon entführen ließ und zum Teil auch verkauft wurden. Seine Finger blieb auf einen der wenig leeren Plätze in dem Album stehen. Alte Klebereste verrieten, dass dort auch einmal ein Foto geklebt hatte. Auch die Notizen, welche zu dem Foto eingetragen wurden, waren unkenntlich gemacht. Er nahm einen Schluck des bernsteinfarbenden Lusttropfens und schloss das Buch. Aiden erhob sich und ging aus der Tür.
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